Schuljahr 2019/20

Kollegium 2019/20

Kollegium 2019/20


Wir sehen uns nach den Sommerferien 2020
in der Hufschmiedstrasse (JS 5 – 9)

Wiedersehen
Bericht WZ

Da der K-Trakt an der Bayreuther Straße saniert wird, ziehen alle Klassen der Jahrgangsstufen 5-9 in die Hufschmiedstraße um.


10 Urkunden übergeben

FCE

FCE – hinter diesem Kürzel verbirgt sich das First Certificate in English, eine fremdsprachliche Qualifikation ausgestellt von der University of Cambridge. 10 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe EF haben im vergangenen Schuljahr am FCE-Kurs von Frau Bunse teilgenommen und in der offiziellen Cambridge Prüfung im März großartig abgeschnitten. Am letzten Schultag vor den Ferien konnten die Certificates durch Frau Jesinghaus-Eickelbaum an die Schülerinnen und Schüler überreicht werden.

Wir gratulieren Lasse Ulbricht, Amir Ayyad, Luise Knäpel, Aashisha Kapoor, Laura-Marie Bochmann, Carina Micheleti, Luis-Finley Schütz, Leoluca Di Ninni, Datis Ghaderi sowie Nico Packhäuser.“

Text: L. Bunse


Start-up Kultur am Gymbay

Gründerpreis

Unsere (bisher) erfolgreichsten Gründerinnen Link.

Quelle: WZ


Runde 2 der IJSO erfolgreich abgeschlossen!

IJSO

Emma Hausberg und Emilia Klein aus der Klasse 8e erhielten von Schulleiterin Britta Jesinghaus-Eickelbaum die Urkunden zur erfolgreichen Teilnahme an der zweiten Runde der internationalen Juniorscience Olympiade (IJSO). Beide haben sich in einem Quiz mit vielen anderen Schüler*innen in den klassischen MINT-Fächern Biologie, Chemie und Physik gemessen und für die dritte Runde qualifiziert. Wir sind stolz auf diese hervorragenden Leistungen der beiden Schülerinnen und drücken euch die Daumen für die dritte Wettbewerbsrunde, die als Klausur stattfindet!

Gleichzeitig wurde auch das GymBay durch die Wettbewerbsleitung für die erfolgreiche Betreuung zertifiziert. Herr Gehrmann erhielt stellvertretend für das Betreuerteam, zu dem auch Herr Chacha und Frau Bouchard gehören, ebenfalls eine Urkunde für die erfolgreiche Betreuung von Schüler*innen in den verschiedenen Runden der IJSO.

Die IJSO ist ein Nachwuchswettbewerb für im MINT-Bereich besonders begabte Schüler*innen. Weitere Informationen zum jährlich stattfindenden Wettbewerb findet ihr im Wettbewerbskasten vor der Biologie. Ihr könnt auch immer eure MINT-Lehrer*innen auf mögliche Wettbewerbe ansprechen und solltet regelmäßig auf Ankündigungen bei IServ achten.

Text: M. Gehrmann

Bild: D. Mira


Erfolgreiche Teilnahme am Regionalwettbewerb Jugend forscht

Jugend forscht

Erneut haben Schülerinnen des GymBay erfolgreich am Regionalwettbewerb Jugend forscht teilge-nommen! Rebecca Alex und Laureen Spielker aus der Q1 erlangten im Bereich Chemie den zweiten Platz. Außerdem erhielten sie die Möglichkeit ein Laborpraktikum am Bayer-Standort Wuppertal durchzuführen.

Beide Schülerinnen beschäftigten sich in der Jugend forscht Runde 2019-2020 intensiv mit dem unter UV-Licht fluoreszierenden Farbstoff Aesculin. Unter dem Titel „Falle auf der nächsten Schwarzlicht-Party auf!“ führten sie verschiedene Versuche zur Extraktion des Farbstoffes aus Kastanienzweigen durch. Die Zweige wurden einer Rosskastanie auf dem Schulhof entnommen. Anschließend untersuchten sie Möglichkeiten zur Einbringung des extrahierten Stoffes in verschiedene, gesundheitlich unbedenkliche, Trägerstoffe. Schlussendlich gelang es den beiden Chemie-LK-Schülerinnen den Farbstoff in Cremes und Gels einzubringen. Die Kosmetikprodukte können auf die Haut und die Haare aufgetragen werden, sodass diese unter UV-Licht fluoreszieren. Definitiv ein Hingucker auf einer Schwarzlicht-Veranstaltung!

Betreut wurden die beiden Schülerinnen am GymBay von den Chemielehrer*innen Herrn Gehrmann und Frau Scheurer.

Die Schulleitung und die betreuenden Lehrer*innen gratulieren beiden Schülerinnen herzlich zum herausragenden Erfolg!

Am Wettbewerb Jugend forscht interessierte Schüler*innen finden weitere Informationen im Wettbewerbskasten vor der Biologie, können ihre MINT-Lehrer*innen ansprechen und sollten regelmäßig auf Ankündigungen bei IServ achten.

Text: M. Gehrmann

Bild: D. Mira


Gymbay-Schülerfirma bay bay products beim JUNIOR Landeswettbewerb NRW auf Platz 2

2. Platz

bay bay products verkauft Kleidung und Accessoires mit Wuppertal-Bezug, dazu auch Signalkarten für Portemonnaies, die sich via App orten lassen.

Unter 26 Schülerfirmen konnten sich Rebecca Alex, Emil Behringer, Mira Follmann, Paul Selisko und Sophie Marie Weegmann damit gegen 24 andere Teams in NRW durchsetzen.

Die Teilnahme am JUNIOR Wettbewerb ist Bestandteil des jährlich stattfindenden SoWi-Projektkurses unter Leitung von Karsten Willmund, der mit seinen Schülerfirmen schon oft erfolgreich war.

Beim Corona-bedingt digitalen Landeswettbewerb überzeugte bay bay products nicht nur mit umfassenden Geschäftsbericht und professionellem Werbeflyer, es mussten schriftlich Fragen der Jury beantwortet und eine Unternehmenspräsentation im Videoformat erstellt werden. Gefragt waren in diesem Jahr besonders digitale Medienkompetenz, Teamwork via Homeoffice – und viel Flexibilität und Belastbarkeit. Neben einem stimmigen Gesamtkonzept zählte die Präsentation als ein Team, das begeistern und Investoren überzeugen kann.

Das ist ihnen wirklich gut gelungen … und Schulleiterin Britta Jesinghaus-Eickelbaum freut sich über einen neuen Pokal für ihre stetig wachsende Sammlung.

Text/ Bild: C. Zetzsche


Englisch LK Podcasts – The UK and Covid-19 – Dealing with an invisible enemy

Wieder einmal machen die Leistungskurse Englisch (Q1) auf sich aufmerksam.
Seit einigen Wochen untersuchen unsere Schüler*innen die aktuellen Entwicklungen zu Covid-19 in dem Vereinigten Königreich.


Was ist der Status quo auf der britischen Insel?
Warum sind die Zahlen der an COVID-19 erkrankten Menschen in Deutschland und im Vereinigten Königreich so dramatisch unterschiedlich?

In wiefern trägt ein marodes Gesundheitssystems dazu bei?
Wie ist das Handeln der Regierung um Boris Johnson zu bewerten?
Wie wurde die bewegende Fernsehansprache der Queen vom britischen Volk aufgenommen?

Diese und weitere Fragen werden in den ausgewählten Podcasts diskutiert und beantwortet.

Tune in and enjoy!


Indienaustausch aktuell – Eindrücke aus dem Land der Kontraste

Eigentlich hätten wir in diesen Tagen Besuch aus Indien. Die Planung des Aufenthaltes unserer
Gäste von der G.D. Goenka Public School in Ghaziabad, die uns seit 10 Jahren regelmäßig
besuchen, lief Anfang März auf Hochtouren und die Freude auf ein Wiedersehen war groß.
Allerdings hat der Corona-Lockdown nicht nur unser Schulleben auf den Kopf gestellt, sondern
auch den internationalen Austausch: sämtliche internationale Fahrten wurden eingestellt.


Die am Indienaustausch beteiligten Austauschschüler*innen der verschiedenen Wuppertaler
Schulen, haben sich zusammengetan und erzählen nun rückblickend über ihre Eindrücke,
Erfahrungen und Erlebnisse während ihres Aufenthaltes im Herbst 2019 in einem neuen Podcast.



Projektkurs Business Starters:
Unser Gründerpreis-Team vProtect hat es unter die Top Ten Deutschlands geschafft!

Gründerpreis

Mit ihrer Startup-Idee zur Herstellung und Vertrieb von Mikroplastikfiltern für Waschmaschinen überzeugten unsere drei Schülerinnen der Q1 Amelie Jülicher, Jiayin Zhu, Piremika Pirabakaran sowie Patricia Wefers (Q2) die Jury des Deutschen Gründerpreis für Schüler. Erstmals gelang es einem Team des Gymbay nicht nur – wie im letzten Jahr – auf NRW-Ebene das Finale um die 10 besten Plätze zu erreichen, diesmal sind wir ganz vorne mit dabei. Die Spannung bleibt aber weiter groß: Erst bei der digitalen Siegerehrung am 25. Juni wird sich entscheiden, welchen der bundesweit 10 vorderen Plätze vProtect tatsächlich erreicht hat. In greifbarer Nähe ist also sogar Platz 1 …

Das Erfolgsrezept? Eine überzeugende Produktidee, die in die Zeit passt

Die Gewässerbelastung durch Mikroplastik ist ein Thema, das in der Öffentlichkeit zunehmend wahrgenommen wird, nachhaltige Lösungen sind gefragt und immer mehr Verbraucher*innen sind bereit, dafür selbst einen finanziellen Beitrag zu leisten. Mit überschaubaren Kosten und einfacher Handhabung bei Nachrüstung der eigenen Waschmaschine sowie Wartung der Filter kann das eigene Abwasser jetzt dank vProtector mikroplastikfrei in die Kanalisation entlassen werden.

Ein weiterer Erfolgsfaktor: Motivierte Teammitglieder, die bis zum Schluss mit viel Ausdauer sehr erfolgreich als Team zusammenarbeiteten und sich Hilfe holten, wo sie konnten – bei Familie und Lehrern (herzlichen Dank an Frau Scheurer!) in der Phase der Produktentwicklung, bei ihrem Gründerpreis-erfahrenen Unternehmerpaten (ein großer Dank an Herrn Wefers!) für die Erarbeitung des Business Plans und schließlich bei ihrem Gründerpreis-Coach zur gemeinsamen Überarbeitung aller Aufgaben. Die Tatsache, dass Patricia Wefers bereits Gründerpreis-Erfahrungen nach der hervorragenden Platzierung mit ihrem Team im letzten Jahr einbringen konnte, hat sicher auch nicht geschadet…

Dabei beeindruckt besonders, dass vProtect sich Corona-bedingt kein einziges Mal wirklich getroffen hat. Kommuniziert wurde ausschließlich über social media, E-Mails oder Zoom! Ein absolutes Novum – in normalen Zeiten waren die regelmäßigen Team-Treffen wesentlicher Bestandteil des Arbeitsprozesses. Aber scheinbar lässt sich auch digital sehr effizient zusammen arbeiten… ein neuer Trend für künftige Gründerpreise?

Eine weitere Auswirkung von Corona wiegt da schon schwerer: Keine einzige Siegerehrung – in der Vergangenheit sehr aufwändige und festliche Events – wird live stattfinden, die übliche Einladung der Top Ten-Teams nach Hamburg zu Grunder + Jahr entfällt. Man wird abwarten müssen, inwieweit weiterführende versprochene Veranstaltungen für die Gewinner (Workshop FutureCamp, Praktika bei renommierten Unternehmen) davon betroffen sein werden.

Aber eins ist sicher: Am 25. Juni werden nicht nur die vier von vProtect gespannt vor dem Bildschirm die digitale Siegerehrung verfolgen, auch die anderen drei teilnehmenden Gymbay-Teams werden ihre Platzierung unter allen Teams der Wuppertaler Schulen erfahren… Die Chancen stehen nicht schlecht, dass wir weitere Gewinner*innen feiern können!

gez. C. Zetzsche (Coach Z.)


Hygienemaßnahmen am Gymbay

Hygiene-Regeln Corona


Vorgehen für die Zeit, in der die Schule geschlossen ist

Liebe Schulgemeinde,

wir arbeiten mit Nachdruck daran, dass alle Schüler*innen für die Zeit, die die Schule geschlossen ist, Aufgaben haben. Bis Mittwoch 18.03.2020 sollen die Aufgaben online über IServ (www.gymbay.net) zur Verfügung stehen. Eine kurze Anleitung zu IServ finden Sie
unter https://www.youtube.com/watch?v=JT1Fv9kky3c

Es haben sich einige Schüler*innen mit Problemen beim Einloggen gemeldet. Die Probleme werden schnellstmöglich beseitigt bzw. sind zum größten Teil schon beseitigt worden. Der Belastungstest des Servers hat ergeben, dass, wenn eine große Menge an Menschen sich parallel anmeldet, das System sehr verlangsamt wird bzw. eine Meldung erfolgt, dass die Seite nicht erreichbar ist. Wir sind mit dem Betreiber des Servers im Gespräch, es wird nach Lösungsmöglichkeiten gesucht, die Serverkapazität kurzfristig zu erweitern. Daher der Hinweis: sollte man sich nicht einloggen können, bitte mehrfach zu unterschiedlichen Zeiten versuchen. Wenn dann immer noch ein Problem besteht, wenden Sie bzw. Ihre Kinder sich bitte per E-Mail an support@gymbay.net .

Wir bieten ein Betreuungsangebot von 07.50 – 12.50 Uhr an für Kinder, die die JS5 oder JS6 besuchen, deren Eltern in kritischen Infrastrukturen arbeiten. Eltern melden bitte bei Bedarf ihr Kind für jeden einzelnen Tag unter Angabe der benötigten Betreuungszeiten an!

Wir sind zuversichtlich, dass wir die schwierigen Zeiten gemeinsam durchstehen. Bleiben Sie gesund und gelassen!

Die Schulleitung


Neuanschaffungen für die Fachgruppen Chemie und Biologie durch den Förderverein

Neuanschaffung

Der Förderverein des GymBay unterstützt die Fachschaften Chemie und Biologie regelmäßig finanziell bei der Beschaffung von Materialien und Geräten sowie Chemikalien.

In diesem Jahr hat der Förderverein u. a. bereits die Anschaffung neuer Büretten sowie verschiedener Chemikalien für die Fachschaft Chemie ermöglicht. Die Anschaffungen fördern einen zeitgemäßen und kompetenzorientierten Unterricht. Das Experimentieren durch die Schüler*innen in Kleingruppen wird so ermöglicht und trägt zu einer nachhaltigen naturwissenschaftlichen Bildung bei.

Die Biologiesammlung darf sich u.a. über die Anschaffung neuer Lupen sowie mikroskopischer Dauerpräparate freuen. Diese ermöglichen einerseits die Durchführung eines naturentdeckenden Unterrichts sowie tragen andererseits zur Erfüllung der neuen Anforderungen im Kernlehrplan G9 bei. So ist es nun auch den 5.Klässlern möglich, sich schneller und unkomplizierter mit der Methode des Mikroskopierens zu beschäftigen und diese zu erlernen.

Der Förderverein ist auf aktive Mitglieder angewiesen, um solche Anschaffungen zu ermöglichen, von denen letztendlich die Schüler*innen des GymBay besonders profitieren.

Wir bedanken uns im Namen der Fachschaften Chemie und Biologie für die Unterstützung!

M. Gehrmann und D. Bouchard


Musikfahrt 2020

Musikfahrt

Endlich war es so weit. Vom 17.02. bis zum 19.02.2020 waren die Chöre und die Bands auf Musikfahrt. Am Montag um acht Uhr haben wir uns am Fischteich auf dem Schulhof getroffen. Wir waren total aufgeregt, und konnten es kaum erwarten. Die Anwesenheitsliste wurde gecheckt, doch wir waren gar nicht richtig bei der Sache. Es waren alle da und wir rannten los. Zu unserem erstaunen stand vor dem Haupteingang ein Doppeldeckerbus. Natürlich wollten alle oben sitzen und es entstand ein großes Gedrängel. Als alle einen Sitzplatz gefunden hatten mit dem sie zufrieden waren, ging es endlich los. Auf der Fahrt hörten manche Musik andere dagegen spielten Spiele. So verlief die Fahrt wie im Flug und wir haben viel gelacht. Nachdem wir ausgestiegen sind mussten wir noch zwanzig Minuten zu Fuß gehen, aber das machte uns nichts. Endlich waren wir angekommen.

Es war ungefähr halb zehn als wir uns im Aufenthaltsraum versammelten. Die Lehrer haben uns den Tagesablauf vorgestellt und als erstes war Einsingen dran. Um viertel nach Elf haben wir, die fünfte und sechste Klasse ihre Zimmernummer zugeteilt bekommen. Eine viertel Stunde später waren die Betten bezogen und die erste Probe stand an. Um halb eins gab es dann Mittagessen. Der große Chor probte den ganzen Nachmittag lang, bis die Stimmbänder glühten. Wir der kleine Chor hatten immer wieder kleine Pausen. Dann kam der Abend. Manche spielten in ihren Zimmern unterhielten sich oder lasen Bücher. Um zehn Uhr war Nachtruhe und wir mussten das Licht aus machen.

Am nächsten Morgen um 7:30 gab es Frühstück. Sofort danach war die erste Probe. Weil die Texte so schwer waren schrieb Herr Löw sie an ein Flipchart. Plötzlich musste Herr Löw den Raum verlassen und mit der Band sprechen. Wir warteten. Wir trommelten mit unseren Fingern auf unsere Oberschenkel. Da plötzlich! Unter dem Gewicht der Texte löste sich der Flipchart aus seiner Verankerung und fuhr donnernd zu Boden. Zurück blieben verängstigte Schüler und eine verbogene Flipchart. Nach diesem dramatischen Ereignis war es unmöglich die Texte wieder zu vergessen.

Am Nachmittag unternahmen wir eine Wanderung um den See. Es war sehr schlammig, doch trotzdem kehrten wir wohlbehalten zurück. Von Musik erfüllt traten wir die Heimreise an. Manche fanden auch in der folgenden Nacht keinen Schlaf vor lauter Ohrwürmer.

Vielen Dank an alle Lehrer*innen, die sich für diese tolle Fahrt mächtig ins Zeug gelegt haben.

Text: Sofia Telser, 5a


Helden der Antike

Helden

Für den Abend haben wir uns um 18.00 Uhr getroffen. Frau Ahlrichs gab uns eine Einleitung zum Thema “Griechische Sagen“ und erklärte, wie wir den Abend verbringen würden. Wir haben uns auf einer riesigen Karte angeschaut, wo Troja und Griechenland liegen, weil wir über den Trojanischen Krieg sprechen wollten. Wir haben ein Hörspiel darüber gehört, wie es sich zugetragen hat, vor allem mit dem trojanischen Pferd; anschließend lauschten wir der Irrfahrt von Odysseus, während wir es uns auf Kissen und Decken gemütlich gemacht hatten. Dann gingen wir, um Etwas zu trinken und unterhielten uns miteinander, wobei ich fand, dass alle Kinder sehr freundlich waren.

Anschließend haben wir über Herkules gesprochen, auch einer der größten Helden der Antike. Wir haben uns in Gruppen zusammengesetzt und selbst gegenseitig Texte über Herkues` 12 Prüfungen vorgelesen.

Dann haben wir eine Pause gemacht, um etwas zu Essen und zu trinken. Als letzten Punkt des Abends haben wir dann einen Film über Ikarus und Dädalus gesehen, bei dem wir feststellen mussten, dass die Sage nicht nur für Kinder, sondern eine spannende „Fingerzeiggeschichte“ für Erwachsene ist.

Alles in Allem war es ein sehr entspannter, aber sehr unterhaltsamer Abend, an dem wir viel über die griechische Sagenwelt erfahren haben.

Amaryllis Compes


Exkursion nach Liège (Belgien)

Exkursion nach Liège

Am 18.02 unternahmen wir, 47 Schüler_innen aus den Französischkursen der EF, begleitet von Herrn Schulz, Herrn Wiebel und Frau Siegenbrink, eine Exkursion nach Liège in Belgien.
Nach der Ankunft gingen wir gesammelt die 374 Treppenstufen der Montagne de Bueren hinunter über den Rathausplatz auf eine Brücke über die Maas.
Von dort aus durften wir die Stadt auf eigene Faust und mithilfe einer Rallye erkunden. Diese Rallye führte uns unter anderem zum Touristencenter, zu der Kathedrale und auf den Place Saint-Lambert.

Exkursion nach Liège

In Gruppen gingen wir essen, einkaufen oder uns umschauen, um einen Eindruck von Liège zu erlangen.
Durch die vielen Aktivitäten wurde eine sprachliche Erfahrung ermöglicht. Diese erlaubte uns über die im Unterricht erlernten Sprachkenntnisse hinauszugehen und diese in der Praxis anzuwenden. So konnten wir Schwächen und Stärken erkennen, aber auch die Angst vor dem Sprechen verlieren. Ob beim Bestellen, Einkaufen oder bei Gesprächen mit Einheimischen: die Sprache wurde trainiert.
Wir sind dankbar für die Erfahrung und würden uns freuen, noch einmal solch eine Fahrt erleben zu dürfen.

Text: Sophie Narres


Erfolgreiche Teilnehmer*innen bei der Internationalen JuniorScienceOlympiade und Internationalen ChemieOlympiade

JSO

Gleich sieben Schüler*innen des GymBay haben am Auswahlwettbewerb der diesjährigen internationalen JuniorScienceOlympiade (IJSO) zum Thema „Alles Tinte?“ teilgenommen. Betreut wurden Stella, Felix, Jonathan, Lukas und Tim Luca aus der 8b sowie Emma und Emilia aus der 8e von Frau Bouchard, Herrn Chacha und Herrn Gehrmann, die in den Klassen die drei Naturwissenschaften Biologie, Physik und Chemie unterrichten.

Im Rahmen der heutigen Urkundenübergabe durch Schulleiterin Britta Jesinghaus-Eickelbaum stellte sie das besondere außerunterrichtliche Engagement der Schüler*innen heraus. Besonders erfreulich ist, dass zwei Schülerinnen sich sogar für die zweite Runde des Wettbewerbs qualifiziert haben. Hierfür wünschen wir Ihnen viel Erfolg!

Die IJSO ist ein fächerübergreifender Wettbewerb, an welchem Schüler*innen bis 15 Jahre teilnehmen können.

Auch in der Oberstufe wurde die erfolgreiche Teilnahme an einem naturwissenschaftlichen Wettbewerb geehrt. Jakob Dühr aus der Q2 hat erfolgreich an der internationalen ChemieOlympiade (IChO) teilgenommen. Auch die betreuende Lehrerin und Chemie-LK-Lehrerin Dr. Helga Schmidt wurde mit einer Urkunde für erfolgreiche Projektbetreuung bedacht.

Die IChO ist der auf der IJSO aufbauende Wettbewerb mit Schwerpunkt Chemie für Schüler*innen aus der Qualifikationsphase der Oberstufe.

Zuständig für naturwissenschaftliche Wettbewerbe am GymBay ist Herr Gehrmann, der über markus.gehrmann@gymbay.net erreichbar ist. Im Schaukasten neben dem Biologie-Übungsraum werden immer aktuelle Ergebnisse und Wettbewerbstermine veröffentlicht.

Text: M. Gehrmann


Trasse, die neue Schülerfirma des Gymbays!

trasse

Der Projektkurs Sowi setzt sich aus Schülern und Schülerinnen der Jahrgangsstufe 11 und 12 zusammen.

Dieses Jahr haben wir uns zu der Firma “Trasse” zusammen geschlossen. Wir produzieren moderne und qualitativ hochwertige Kleidung und Textilen, wie zum Beispiel Hoodies, Sweatshirts, T-Shirts und Handtücher.
Wir zeichnen uns durch den minimalistischen Wuppertal-Stick aus.
Ihr findet uns auf www.trassenladen.de und auf Instagram unter @trassenladen.
Zudem könnt ihr euch gerne unsere Produkte im Schaukasten vor dem Sekretariat anschauen.

Text/ Bilder: Mira Follmann


Bolyai-Mathematikwettbewerb 2020

SV

„Die Fähigkeit zur Zusammenarbeit ist ein ganz zentraler Wert unseres Lebens.“
Unter diesem Motto steht der Bolyai-Mathematikwettbewerb, benannt nach dem ungarischen Mathematiker János Bolyai (1802- 1860).
Dabei geht es darum, innerhalb von 60 Minuten 14 anspruchsvolle Aufgaben in einer Mannschaft von bis zu vier Mitgliedern zu lösen.
Neben mathematischem Verständnis und Kreativität ist daher Teamfähigkeit verlangt. Vor 17 Jahren an einem Budapester Gymnasium erfunden,
nehmen seit sechs Jahren auch deutsche Schüler*innen teil. Auch wenn es bei mehr als 120.000 Teilnehmern nicht zu einem Platz ganz
oben und der damit verbundenen Qualifikation für das Finale gereicht hat, können die 10 Teams aus den Klassen 5b, 7b, 7d, 7e, 8a
und der Q2 mit Recht stolz auf ihre Leistungen sein. Schulleiterin Britta Jesinghaus-Eickelbaum ließ es sich daher nicht nehmen,
die Urkunden persönlich zu überreichen und allen Teilnehmer*innen persönlich zu danken.
Und Spaß gemacht hat es allemal: „Im nächsten Jahr sind wir wieder dabei“, versichern Max und Gabriel aus der 5b.

Text: S. Schmöe

Bild: Dr. H. Schmidt


Gymbay International jetzt digital – ein Projekt von Schülerinnen und Schülern, Lehrerinnen und Lehrern sowie Ehemaligen

SV

Anschauliche und aktuelle Informationen zu allen Austauschprogrammen unserer Schule erhalten Interessierte jetzt auch über einen Touchscreen im Eingangsbereich vor dem Sekretariat. Mittels eines drehbaren Globus lassen sich alle Orte, an die Gymbay-Schülerinnen und -Schüler reisen können, ansteuern. Durch einfaches Berühren des Bildschirms werden dann Diashows und Videos der bisherigen Reisen aktiviert.

Zusätzlich arbeitet die Medien-AG an einem Newsticker-Band mit aktuellen Anmeldeterminen, etwa auch für die Cambridge-Zertifikatskurse. Daneben ist ein Ausbau der Podcast-Plattform geplant. Jetzt schon interessant für unsere internationalen Austauschschüler: der englischsprachige Podcast über Sehenswürdigkeiten in Wuppertal. Ermöglicht haben das die Schüler Jonas Winzer und Marc Renken sowie unser ehemaliger Schüler Paul Podeschwa, die viel Zeit und Know-how in das Projekt investiert haben – obwohl alle drei mit eigenen Start-ups neben ihrer Arbeit in der Schule mehr als ausgelastet sind. Wir freuen uns sehr über ihren Einsatz und die Ausdauer, die nötig war, um das Projekt zu einem erfolgreichen Abschluss zu bringen.

Die Inbetriebnahme wurde letzte Woche entsprechend gefeiert – mit feierlichen Ansprachen von Frau Koch-Dannert (verantwortlich für den Israel-Austausch) und Frau Gössmann (Koordinatorin von Gymbay International), die die Wichtigkeit von Auslandsreisen als Beitrag für mehr Toleranz, aber auch für die Erweiterung des persönlichen Erfahrungshorizontes hervorhoben. Frau Gössmann erinnerte daran, dass eine geeignete Darstellung von Gymbay International schon unserem früheren Schulleiter Detlef Appenzeller ein wichtiges Anliegen war. Oberbürgermeister Mucke lobte das Austauschprogramm als wichtigen Beitrag zur Völkerverständigung und sagte als Vorsitzender des Ehemaligen-Vereins weitere Fördermittel zu.

Wir bedanken uns für die finanzielle Unterstützung beim Ehemaligen-Verein, für die künstlerische Wandgestaltung bei Frau Henschen und ihren Schülerinnen und bei Herrn Bauer für die technische Leitung.

Quelle: WZ


SV-Fahrt 2020

SV

Auch in diesem Jahr trafen sich die Mitglieder der Schülervertretung unserer Schule zu einem intensiven Arbeitswochenende.

Neben der Planung von Projekten standen im Selbstversorgerhaus der Naturfreunde Neuenkamp nahe Leichlingen gemeinsames Kochen und Freizeitaktivitäten auf dem Programm.

Text/ Bilder: V. Henn


Erster SOMA Award am GymBay verliehen

Soma

Mehrere Wochen intensive Vorbereitung haben sich gelohnt. Die drei Englisch Leistungskurse der Q1 unter der Leitung von Alenja Keunecke, Anke Tillmann und Birgit Gößmann haben den SOMA Award 2019 noch kurz vor den Weihnachtsferien entgegengenommen. Mit drei sehr unterschiedlichen Inszenierungen des dystopischen Romans Brave New World (1932) von Aldous Huxley konnten die jungen Darsteller*innen ihr Publikum begeistern. Ein Mix aus texttreuen und abstrakten Interpretationen haben Huxleys Botschaften herübergebracht: die Warnung vor Massenkonsum und Technologien, vor einer lieblosen Spaßgesellschaft, vor dem verlockenden Tausch von Freiheit gegen Sicherheit und Stabilität.

Obwohl Huxleys sehr vielschichtiges und komplexes Werk fast 90 Jahre alt ist, haben unsere jungen Schüler*innen auf kreative Art und Weise bewiesen, dass es auch heute nicht an Relevanz verloren hat.

„The perfect dictatorship would have the appearance of a democracy, but would basically be a prison without walls in which the prisoners would not even dream of escaping. It would essentially be a system of slavery where, through consumption and entertainment, the slaves would love their servitudes.“

Aldous Huxley (1894-1963)

Text/ Bilder: B. Gößmann


Weihnachtssingen 2019 in der Friedhofskirche

WS

Auch dieses Jahr gelang es dem 7er-12er Chor, dem 5er und 6er-Chor sowie der gesamten 5. Jahrgangsstufe einen besonderen vorweihnachtlichen Moment in der Friedhofskirche zu gestalten. Sprachbeiträge der Religionskurse wurden im Wechsel von Mitsingstücken und Chorstücken präsentiert. Die spezielle Beleuchtung der Technik AG verzauberte dabei die Kirchendecke.
Wir danken allen Mitwirkenden.

Die Fachschaften Religion und Musik

(Text: M. Czinczoll)


Erfolg bei der 2. Runde der Mathematik-Olympiade

Advent

Am 12.11.2019 nahmen 16 Schülerinnen und Schüler des GYMBAY an der 2. Runde der 59. Mathematik-Olympiade teil. Am 12.11.2019 war die Siegerehrung.

Neben Teilnehmer*innen – Urkunden konnten wir insgesamt auch 3 Plätze in unterschiedlichen Jahrgangsstufen belegen.

Dieses Mal erzielte Tom Urner, 6 c, den 3.Platz in der Jahrgangsstufe 5, Charlotte Baum, 9 a, den 2. Platz in der Jahrgangsstufe 9 und Gabriel Ucar, 5 b, den 1. Platz in der Jahrgangsstufe 5.

Wir freuen uns über diese Erfolge sehr.

Ellen Voigt (Vorsitzende der Fachkonferenz Mathematik)


Vorlesewettbewerb 2019

Advent

Eine ungeheure Spannung lag in der Luft, als am Nikolaustag und am Tag der offenen Tür der alljährliche Vorlesewettbewerb stattfand.

Dieses Jahr war der Wettbewerb zum ersten Mal auf zwei Tage verteilt.

An Nikolaus lasen die Klassensieger/innen der sechsten Klassen aus einem Buch ihrer Wahl vor.

Beim Tag der offenen Tür wurde es richtig aufregend: Denn die Teilnehmer sollten aus einem ihnen fremden Werk vorlesen.

Am Ende konnte die Jury, bestehend aus Frau Brugger, Herrn Schmolke, Herrn Gönnemann und aus der Q2 Timon Figge und Patricia Wefers, eine eindeutige Siegerin küren.

Herzlichen Glückwunsch an Thea aus der 6e!

Den zweiten und dritten Platz belegten Clara aus der 6c und Carl aus der 6d. Gratulation auch an sie und an alle Klassensieger/innen.

Bis zum nächsten Jahr, wenn es wieder heißt: ,,Wer ist der/die beste Leser/in?“!

Patricia Wefers


Advent im Lehrerzimmer

Advent

It’s magic…

Auch in diesem Jahr gab es wieder einen LehrerInnen-Adventskalender. Dank an alle Weihnachtselfen!

Text/ Bild: C. Zetzsche


„Alles, was man über Indien sagt, ist wahr – aber das Gegenteil stimmt auch.“ Rajvinder Singh (Autor, Synchronsprecher und unser Reisebegleiter)

Indien

In der Woche vor den Herbstferien und in der ersten Ferienwoche fand auch in diesem Jahr der Austausch nach Indien statt, an dem 15 Schülerinnen und Schüler von vier Wuppertaler Schulen teilnahmen. In der ersten Woche unseres Austausches besuchten wir die G.D. Goenka Public School, unsere Austauschschule in Ghaziabad im Osten von Delhi, und lernten unsere Gastfamilien und das indische Schulsystem intensiv kennen.

Während dieser Zeit stand auch eine gemeinsame Projektarbeit in der Schule an. In diesem Jahr behandelten wir das Thema „Verbrauch sowie die Entsorgung von Plastik in Indien und Deutschland.“ Was genau haben wir gemacht? Vorträge gehört, mit den indischen Schüler*innen Lösungen für dieses globale Problem diskutiert und kreativ mit Plastik bzw. Müll gearbeitet.

Nach der Projektarbeit und der Teilnahme am Unterricht, wie zum Beispiel traditionelle und moderne indische Musik, indischer Tanz, Kunst und sogar Yoga, unternahmen wir zusammen mit unseren indischen Austauschschüler*innen verschiedenste Ausflüge zu Sehenswürdigkeiten und Museen in und um Delhi. So besuchten wir zum Beispiel das India Gate, das an die indischen Soldaten im Ersten Weltkrieg erinnert, die für das Britische Empire gestorben sind. Wir betraten den Lotus Tempel, der für Menschen aller Religionen offen ist, und erkundeten das National Science Center. Der Besuch eines Basars mit Produkten aus verschiedenen Regionen Indiens, durfte natürlich nicht fehlen. Auf dem Dilli Haat konnte wir u.a. bunte Teppiche, feine Saris und Schals auf Kaschmir, verschiedenste Gewürze und Tees kaufen.

Nach einem schweren Abschied von den Gastfamilien und unseren Austauschpartner*innen am Montag der zweiten Woche, machten wir uns als Gruppe mit dem erfahrenen Reisebegleiter und Autor Rajvinder Singh auf ins Abenteuer Indien.

Auf unserer siebentägigen Tour ging es für uns auf eine spannende Reise durch den Norden Indiens, wo wir unter anderem das Taj Mahal, den größten Sikh Tempel der Welt, The Golden Temple, die Tribune – die wichtigste Zeitung Nord-Indiens, bei der wir einen Blick in die Redaktion und in die Druckwerkstatt werfen konnten. Am nächsten Tag erschien sogar ein Artikel über unseren Besuch in der Zeitung.

Mit dem sogenannten Toy Train, ging es auf ins Himalaya-Gebirge. Diese Eisenbahnstrecke wurde 2008 in das Weltkulturerbe der UNESCO aufgenommen. Am Fuße des Himalaya liegt Rishiskesh, eine Stadt am heiligen Fluß, den Ganges, der dort noch blau und sauber ist. Hier nahmen wir an einer abendlichen Aarti Zeremonie teil, bei der der Fluß geehrt wird. So haben wir Blattkörbchen bespickt mit Blüten und einer brennenden kleinen Kerze auf den Fluß gesetzt und mit der Strömung herunter treiben lassen.

Während unseres Aufenthaltes lernten wir, dass die Aussage von Herrn Rajvinder Singh stimmt.

Häufig wird erzählt, dass in Indien viele Hunde und Kühe frei über die Straßen laufen. Dies können wir nun aus eigener Erfahrung bestätigen. Egal wo man lang läuft, findet man sie liegend auf der Straße, woraufhin alle Autofahrer ausweichen müssen, trotz der Tatsache, dass sie alle fahren, wie sie lustig sind. Viele Tiere sind aber auch dürr und ernähren sich von dem Müll, der überall auf den Straßen liegt.

In unseren Gastfamilien und auf unserer Rundreise konnten wir viele schöne Erfahrungen sammeln, wie zum Beispiel neue Freunde zu finden und eine schöne Zeit weit weg von zu Hause zu verbringen.Danke an unsere Lehrer Frau Gößmann und Herrn Gosebrink sowie an Herrn Rajvinder Singh, dass wir so viele spannende und interessante Erfahrungen gewinnen konnten.

Wir empfehlen euch, auch einmal an diesem einmaligen Austausch teilzunehmen und Erfahrungen fürs Leben zu sammeln 🙂

Text: Charlotte Ueberholz, Erik Propach

Fotos: Charlotte Ueberholz, Erik Propach


Unsere Audienz beim Oberbürgermeister

Audienz

Am Mittwoch den 30. Oktober besuchten wir, die Klasse 9a begleitet durch Herrn
Chkhetiani und Frau Voigt unseren Oberbürgermeister Andreas Mucke, der uns
eingeladen hatte ins Rathaus in Barmen. Um 8.15 Uhr empfing uns seine Sekretärin auf
dem Johannes-Rau-Platz und wir bekamen eine Rathausführung. Anschließend nahm sich
der Oberbürgermeister 45 Minuten für uns Zeit, um unsere Fragen zu den aktuellen
politischen Themen zu beantworten.

Wir sprachen ihn unter anderem auf den Ausbau unserer öffentlichen Verkehrsmittel an
und hakten nochmal beim Thema Seilbahn nach. Herr Mucke war sehr enttäuscht über
den Ausgang der Abstimmung, sagte jedoch auch, dass dieses Thema nun vom Tisch sei.
Außerdem thematisierten wir bessere Busverbindungen und den Einsatz von
Elektrobussen. Er erzählte uns, dass ab Januar nächsten Jahres ein Wasserstoffbus
eingesetzt wird und dass in naher Zukunft 10 Wasserstoffbusse in Wuppertal fahren
werden. Die Wasserstoffbusse fahren mit Wasserstoff der in den Wuppertaler
Müllverbrennungsanlagen hergestellt wird.

Er berichtete uns zudem, dass ein Projekt gestartet wird, bei dem die Radwege sowohl auf
den Straßen als auch die Samba- und Nordbahntrasse weiter ausgebaut werden sollen und
somit eine Fahrradverbindung durch ganz Wuppertal entstehen wird. Sein Appell an uns
Schüler war: „Man muss auch über seinen eigenen Schatten springen und zumindest in
der wärmeren Jahreszeit mit dem Rad zur Schule fahren. Außerdem kann man kleine
Wege, wie den Weg zum Bäcker, problemlos mit dem Fahrrad erledigen. Wir als Schüler
sollen nicht immer nur mit dem Finger auf die Politik zeigen, sondern auch bei uns selbst
anfangen.“

Aber jetzt zu einem anderen Thema, Parteien.

Was denkt Andreas Mucke über die AFD?
„Schrecklich ist noch viel zu nett.“ Rassismus hat keinen Platz in Deutschland und Herr
Mucke ist erstaunt, das 25% aller Thüringer Bürger, die gewählt haben, die gleiche
Meinung vertreten wie die AFD. Um es deutlich zu sagen: „die AFD hat einen Faschisten
als Fraktionsvorsitzenden, welcher die Regel: ‚Die Würde eines Menschen ist unantastbar‘
mit Füßen tritt“. Er sagt: „Geht mit 16 wählen und zeigt der AfD, dass wir sie hier in
Wuppertal nicht wollen!“

Warum steht die SPD in Moment so schlecht da?

Alle Politiker haben verlernt, zuzuhören. Nicht nur die SPD, auch die anderen Parteien.
Die SPD muss auf ihre Basis zurück finden und wirklich das machen, wofür sie
ursprünglich einstand.

Wie betreibt Andreas Mucke Umweltschutz?

Herr Mucke hat ein Haus, welches sehr wenig Energie verbraucht und die benötigte
Energie ist aus grünem Strom. Derzeit fährt er noch ein Dieselauto. Für nächstes Jahr ist
ein Hybridfahrzeug geplant. Er versucht, wenig zu fliegen, doch wenn es gar nicht anders
geht, dann kauft er ein Flugticket, von dem ein Teil in die Aufforstung fliest. Außerdem
konsumiert er wenig Fleisch. Das ist ja zumindest ein guter Anfang (-:

Text: Carolina Nau/Emily Richarz

Bilder: Mevlud Chkhetiani


Wir machen MINT!

Die Abkürzung MINT steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Fächer, die als Grundlage einer Vielzahl zukunftsbringender Berufsbilder von großer Bedeutung sind und für deren Förderung das Gymnasium Bayreuther Straße am kommenden Mittwoch als „MINT-freundliche Schule“ ausgezeichnet wird.

Die Ehrung mit dem Signet „MINT-freundliche Schule“ durch bundesweite Partner unter der Schirmherrschaft der Kultusministerkonferenz versteht sich als Breitenförderung von Schulen mit einem bereits erkennbaren, grundlegenden MINT-Schwerpunkt. Das breit gefächerte Angebot im MINT-Bereich, welches u.a. die Teilnahme an Wettbewerben, die Kooperation mit außerschulischen Lernpartnern oder auch die Angebote im Bereich der AG`s umfasst, soll zukunftig an dieser Stelle ausführlich dargestellt werden.

Die Fachgruppen der MINT-Fächer freuen sich sehr über diese Anerkennung.


Zum Tod von Detlef Appenzeller

Herr Appenzeller

Mit großer Bestürzung haben wir erfahren, dass unser ehemaliger Schulleiter Detlef Appenzeller am 27.9.19 verstorben ist. Diese Nachricht traf uns unvermittelt; noch vor den Sommerferien wurde Detlef Appenzeller – eigentlich genesen von seiner langen, schweren Erkrankung – im Rahmen eines wunderbaren Festakts verabschiedet.

Detlef Appenzeller übernahm die Schulleitung am GymBay im Jahr 2001 und prägte die Weiterentwicklung unseres Gymnasiums in ganz besonderer Weise. Diejenigen, die lange Jahre in der Schulentwicklung mit ihm zusammenarbeiten durften, wissen um seine Vision von einer modernen, zukunftsorientierten Schule. Seine Leitmotive waren von Anfang an eine umfassende Internationalität, eine ambitionierte Berufs- und Wirtschaftsorientierung sowie eine Stärkung des MINT-Bereichs. Diese Felder der Schulentwicklung, die uns heute selbstverständlich erscheinen, lägen ohne Detlef Appenzeller, ohne seine Kreativität, seine Entschlossenheit und seine Beharrlichkeit, wohl noch in weiter Ferne.

Ungleich schwerer ist es zu benennen, was der Kollege und Mensch Detlef Appenzeller für unsere Schulgemeinschaft, für Eltern, für Schülerinnen und Schüler, für das Kollegium bedeutet hat. Jede und jeder trägt eigene Erinnerungen an ihn in sich. In den zahlreichen Gesprächen über Detlef Appenzeller gibt es aber Konstante, die immer wieder genannt werden: Als Kind des Ruhrgebiets mochte er das offene Wort, handelte auch in bildungspolitisch stürmischen Zeiten mit Augenmaß, Mut und Gelassenheit. Alle erinnern den überzeugenden Redner, der die Schule brillant zu vertreten vermochte, seine Begeisterungsfähigkeit und die Gabe, andere zu begeistern. Immer wieder wird Detlef Appenzellers ausgeprägter Sinn für Humor genannt. Auch verstand er sich als Teil des Kollegiums, liebte die Schulfeste und die jährlichen Lehrerausflüge mit seinen Kolleginnen und Kollegen. Die stets offene Bürotür war äußeres Zeichen seiner inneren Haltung.

So nehmen wir Abschied von einem ganz besonderen, allseits geschätzten Schulleiter, Kollegen und Menschen.

Unsere Gedanken und unser Mitgefühl sind bei Frau Appenzeller und seiner Familie. Ihnen möchten wir an dieser Stelle unser herzlichstes Beileid aussprechen.

Wir werden Detlef Appenzeller stets ein ehrendes Andenken bewahren.


Verabschiedung in kleinem Kreis

Verabschiedung

Mit Beginn des neuen Schuljahres hat sich auch das Gymbay-Kollegium wieder verändert. Wir haben Abschied genommen von unserem langjährigen Schulleiter Detlef Appenzeller, der unsere Schule in dieser Zeit maßgeblich geprägt hat. Nachdem er lange krankheitsbedingt gefehlt hatte, wird Herr Appenzeller nun vorzeitig in Pension gehen. Auf seinen Wunsch hin fand die Feier im engeren Kollegen- und Freundeskreis statt.

Zusammen mit Detlef Appenzeller verabschiedeten sich auch Elke Brackmann, Doris Dopf, Axel Feldkamp, Ulrike Schlieper und Christa Wiegers in den Ruhestand. Wir wünschen ihnen alles Gute und viele schöne Jahre bei bester Gesundheit. Sie werden uns fehlen.

Text: C. Zetzsche


Die drei Erlebnispädagogischen Tage der Klasse 6e des Gymnasiums Bayreuther Straße

Der erste Erlebnispädagogische Tag

Am Montag, den 09.09.2019 begannen für die Klasse 6e – in Begleitung von Frau Horvath, der Klassenlehrerin – die Erlebnispädagogischen Tage auf dem großen Spielplatz auf der Kaiserhöhe.

Die Studenten Finja und Marc hatten sich Kooperations- und Vertrauensspiele ausgedacht, um den Teamgeist in der Klasse zu stärken. Das erste Spiel, was sie spielten, war ein Spiel mit einem Tennisball, der hin und her geworfen werden musste, allerdings durfte jedes Kind nur einmal an den Ball kommen.

Daraufhin spielten die Kinder ein Spiel, bei dem sie mit geschlossenen Augen auf dem Fußballplatz laufen sollten, wobei in jeder Runde ein Kind mit einer Decke umhüllt wurde. Zusammen mussten die Kinder herausfinden, wer unter der Decke versteckt ist.
Nach dem zweiten Spiel hatten die Kinder eine Pause zum Essen und Trinken.

In einem weiteren Spiel nach der Pause musste ein Ball so schnell wie möglich von jedem Kind einmal berührt werden. Die Kinder fanden die Lösung, dass sich zwei Reihen gegenüber stehen mussten, wobei alle Kinder die Arme ausstreckten. Ein Kind konnte somit mit dem Ball durch die zwei Reihen rennen, so dass alle den Ball berührten.

Für das nächste Spiel wurde die Klasse per Zufall in Dreierteams aufgeteilt. Für die erste Runde bekamen die Kinder 20 Strohhalme, ein Taschentuch, Tesafilm, ein Gummi und ein Ei. Mit den Gegenständen mussten sie das Ei sicher verpacken, so dass es vom Weyerbuschturm heruntergeworfen werden konnte, ohne dass es zerbricht. Nach einer halben Stunde wurden Lösungen gefunden, so dass viele Eier nicht zerbrachen.

Im letzten Spiel mussten die Kinder mit beiden Händen an ein Seil fassen und anschließend durch einen Hula Hoop – Reifen steigen. Wenn einer dies nicht schaffte, musste er wieder zurück zum Ausgangspunkt gehen.

Gegen 14 Uhr gingen alle wieder zurück zur Schule.

Die Folgen waren, dass sich die Klasse schon auf die nächsten Tage vorbereitete.

Der zweite Erlebnispädagogische Tag

Am Dienstag, den 10.09.2019 von ca. 8 bis 14 Uhr fand für die Klasse 6e der zweite Erlebnispädagogische Tag auf der Hardt statt. Betreut wurde die Klasse durch die Klassenlehrerin Frau Horvath und die Studenten Anna, Nils und Finja. Die Klasse 6e spielte mit den Studenten Vertrauensspiele.

Die Klasse wurde dazu in Zweiergruppen eingeteilt. Danach bekam eines der Kinder in jeder Gruppe die Augen verbunden. Sie spielten das sogenannte „Roboterspiel“.
Anschließend gingen die Kinder wieder in Zweiergruppen durch den Wald, dabei hatte ein Kind die Augen verbunden und ein Partner musste es sicher durch den Wald führen.

Nach dem Frühstück wurde die Klasse in drei Gruppen eingeteilt. Die Gruppen mussten drei Aufgaben lösen. Bei der ersten Aufgabe wurden alle Kinder mit verschlossenen Augen durch einen Seilparcours geführt. An den Seilen hingen verschiedene Gegenstände, die man erraten musste. Am Ende musste man alle zehn Gegenstände aufsagen.

Bei der zweiten Aufgabe gab es einen zwei Meter großen Kreis, in dessen Mitte eine offene, leere Spriteflasche stand, auf der ein Ei platziert worden war. Das Ei sollte mit verschiedenen Gegenständen von der Flasche geholt und sicher – ohne dass es kaputt geht – aus dem Kreis herausgeholt werden. Aber niemand durfte in den Kreis treten oder das Ei holen – auch durfte die Hand nicht nach dem Ei ausgestreckt werden, um es zu holen.

Die dritte Aufgabe bestand darin, dass jeder von der Gruppe beide Zeigefinger unter einen Zollstock halten sollte, um ihn gemeinsam (als Gruppe) auf dem Boden abzulegen, ohne den Kontakt zum Zollstock zu verlieren.

Durch diese Spiele stärkte die 6e ihre Klassengemeinschaft.

Jetzt haben die Kinder der Klasse 6e mehr Vertrauen ineinander.

Der dritte Erlebnispädagogische Tag

Am Mittwoch, den 11.09.2019 ging die Klasse des Gymnasiums Bayreuther Straße erneut mit drei Studenten und ihrer Klassenlehrerin, diesmal Frau Flasdick, auf die Kaiserhöhe, weil sie den letzten Erlebnispädagogischen Tag hatten.

Als die Klasse auf der Kaiserhöhe angekommen war, spielte sie ein Aufwärmspiel namens „Kontakto“. Anschließend spielten sie Vertrauensspiele, um das Vertrauen ineinander zu stärken.

Danach wurde die Klasse in zwei Gruppen eingeteilt. Es gab zwei Teams und jeweils ein Spiel. Es waren Spiele, bei denen die Teams Taktik brauchten und sich abwechselten, so dass jedes Team ein Spiel machen konnte.

Bei dem ersten Spiel musste das Team über einen (erfundenen) Giftfluss laufen, ohne den Fluss zu berühren. Das Team hatte dafür ca. 13 kleine Stofffetzen als „Schildkröten“ zur Verfügung. Alle Kinder aus dem Team mussten den Fluss überqueren, wobei einem Kind die Augen verbunden wurden und es auf dem Rücken eines Kameraden transportiert wurde.

Für das zweite Spiel war ein Netzt gespannt und zwischen zwei Bäumen befestig worden. Alle Kinder aus dem Team mussten durch die 18 Löcher klettern oder ein Kind durch ein Loch heben. Es gab große und kleine Löcher. Deswegen brauchte es eine gute Taktik. In diesem Spiel durfte nur ein Kind reden, was noch ein Grund mehr darstellte, warum das Team eine Taktik brauchte.

Im letzten Spiel, welches die Studenten aufgebaut hatten, spielte die ganze Klasse mit. Die Klasse musste einen Karabiner aus einem (erfundenen) Säuresee holen. Ein Schüler hatte die Idee, hierfür ein Seil zu spannen. Diese Idee wurde umgesetzt. Nachdem das Seil gespannt worden war, hing sich ein Schüler kopfüber mit gekreuzten Beinen dran. Ihm waren die Augen verbunden. Er bewegte sich langsam und kopfüber am Seil fort. Der Schüler mit der Idee musste ihm sagen, wann er zugreifen soll, um den Karabiner aufzunehmen. Die Klasse schaffte das Spiel.

Als das Spiel zu Ende war, gingen einige von der Kaiserhöhe nach Hause, andere zunächst zurück zur Schule und anschließend nach Hause. Damit waren die Erlebnispädagogischen Tage vorbei.

Durch die Erlebnispädagogischen Tage ist die Klasse 6e nun ein stärkeres Team.

Texte: Berichte aus dem Deutschunterricht der 6e


Business English am Gymbay: Wertvolle Zusatzqualifikation für Studium und Beruf

BE

Wir freuen uns, dass weitere vier SchülerInnen des Projektkurses Business Starters 2018/19 mit dem Cambridge Certifcate Business English Vantage ausgezeichnet wurden.

Damit wird allen Teilnehmern bescheinigt, dass ihr Englisch gut genug ist, um erfolgreich in einem englischsprachigen Geschäftsumfeld zu arbeiten. Das BEC ist also eine wertvolle Zusatzqualifikation zum Berufseinstieg. Aber auch im Rahmen wirtschaftswissenschaftlicher Studiengänge gewinnt Business English zunehmend an Bedeutung.

Als Teilnehmer am Projektkurs Business Starters gründeten die SchülerInnen außerdem ein fiktives Unternehmen, wobei sie lernten, im Team erfolgreich zusammenzuarbeiten und ihre Ideen überzeugend – auch in englischer Sprache – zu präsentieren.

Text/ Bild: C. Zetzsche


Gut vorbereitet auf Indien!

Indien

So fühlten sich die 15 Schüler*innen von vier kooperierenden Wuppertaler Schulen nach dem intensiven Vorbereitungsseminar am Gym Bay, das die ehrenamtlichen AFS Mitarbeiterin, Frau Claudia Drautzburg, am vergangenen Samstag
leitete. Das Seminar beinhaltete viel mehr als nützliche Tipps, die in jedem Reiseführer nachzulesen sind.

Und so lernten unsere Schüler*innen lernten viel über die Bewohner des Landes, die zahlreichen ethnische Gruppen, die vielen Sprachen, die verschiedenen Religionen, wichtigsten Feiertage. Sie setzten sich auch mit Problemen des Landes auseinander, mit denen sie in Indien direkt konfrontiert werden: Armut und Umwelt. Dazu wurde aufschlussreiches und anschauliches Film- und Fotomaterial eingesetzt.

Die Schüler*innen hatten auch die Möglichkeit, mehr über die Stellung der indischen Familie zu erfahren und diese mit eigenen Vorstellungen abzugleichen. Wie gehen Familien in Indien mit Tabuthemen um? Wie gehen wir mit Themen wie Liebe, Trinken, Rauchen in unseren Familien um? Gibt es eine klare Rollenverteilung in indischen Familien? Gibt es diese auch bei uns? Wie steht es um die Rolle der Frau?

Besonders spannend wurde es, als den Schüler*innen indisches Essen angeboten wurde: Samosas, Basmatireis, würzige Gerichte aus Kartoffeln und Kichererbsen, dazu Chapati Brot sowie diverse scharfe und milde Chutneys. Aber wie esse ich diese Speisen mit den Händen? Nach einer kurzen Einführung, konnten unsere Schüler*innen dann die kulinarischen Köstlichkeiten Indiens auf für sie ungewöhnliche Art und Weise probieren.

Wichtige Information erhielten unsere Schüler*innen über das Schulsystem und das Schulleben, damit sie sich an unserer indischen Partnerschule schnell zurechtzufinden werden. Das Thema Kleidung in Schule und Freizeit war eines der letzten Themen auf der Tagesordnung. So rundete das Anziehen eines indischen Hemdes (Kurta) den mehrstündigen Workshop ab.

Gut vorbereitet? Ja, das sind wir dank AFS.

Text: B. Gößmann
Fotos: B. Gößmann


Gelungener Lehrerausflug im September 2019: Gut gelauntes Kollegium in der Altstadt von Maastricht

Lehrerausflug


Verborgene Schätze im Mobiltelefon

FFoF

Sammelaktion zum Recycling von (Alt-)Handys


Handys sind aus dem Alltag nicht wegzudenken. Allein in Deutschland werden jedes Jahr mehr als 35 Millionen neue Handys gekauft. Jedes Gerät wird nur ca. 18 Monate genutzt und dann durch ein neues ersetzt. Allein Handys verursachen so jährlich mindestens 5.000 Tonnen Elektronikschrott. Ausgediente Mobiltelefone verschwinden oft in der Schublade und bleiben dort. Doch die kleinen „Schatzkisten“ enthalten rund 60 verschiedene Rohstoffe wie Gold oder Kupfer. Sie sind zu wertvoll, als dass sie ungenutzt bleiben sollten, auch weil die Rohstoffgewinnung massive Probleme verursacht.

Quelle: https://mission-einewelt.de/kampagnen/handyaktion-bayern/

Umso wichtiger ist es, dass Mobiltelefone lange genutzt werden und anschließend nicht in der Schublade verschwinden, sondern fach- und umweltgerecht recycelt werden können. Den Thementag „Friday for our future“ hat eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern zum Anlass genommen, um ausgediente Handys zu sammeln. Im Sekretariat wurde hierzu eine Sammelbox aufgestellt, in der ab sofort Althandys samt Ladegerät entsorgt werden können.
Unterstützen Sie den Datenschutz, indem Sie vor Abgabe Ihres Handys möglichst alle persönlichen Daten löschen und die SIM- und andere Speicherkarten entfernen.Der Erlös aus dem Handy-Recycling kommt dem Naturschutzbund Deutschland e.V. (NABU) zugute, der ausgewählte Natur- und Umweltschutzprojekte finanziert.

Weitere Informationen zur Handys-Sammelaktion finden Sie auf:
https://www.nabu.de/umwelt-und-ressourcen/aktionen-und-projekte/alte-handys-fuer-die-havel/index.html

Text/Bild: M. Plenz


Nachhaltiger Neustart am Gymbay

Müll an der Wupper

Auf dem Hof des Gymnasiums an der Bayreuther Straße in Wuppertal ist nicht zu übersehen, was Schülerinnen und Schüler heute am Wupperufer gefunden haben. Drei Stunden lang haben sie dort aufgeräumt. Die Idee kam übrigens nicht von den Lehrern – sondern direkt von den Schülern!

Text: WDR
Bilder: WZ, WDR