Gymnasium Bayreuther Straße
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Studien- und Berufsvorbereitung - Betriebspraktikum Jahrgangsstufe 10 / EF

Nicht für die Schule, für das Leben lernen wir! Die Entscheidung für einen Beruf ist eine wichtige Gelenkstelle im Leben.

Wir helfen unseren Schülern durch zahlreiche Maßnahmen, sich rechtzeitig auf die notwendigen Entscheidungen vorzubereiten. Durch den Erlass „Kein Abschluss ohne Anschluss“ soll es gelingen den Übergang zwischen Schule und Beruf für ihre Kinder zu erleichtern und ihnen einen möglichst fließenden Übergang in den Beruf zu ermöglichen. Bereits in Jahrgangsstufe 8 sind bei der Potentialanalyse Stärken und Schwächen analysiert worden, auf deren Grundlage ihr Kind das zweiwöchige Betriebspraktikum in der Jahrgangsstufe 10 (EF) anwählen wird. Hierzu sucht sich ihr Kind selbstständig einen Betrieb.

Unser Praktikum findet immer in den letzten Wochen des Januars statt. In dieser Zeit werden alle Schüler*innen der EF nicht die Schule besuchen, sondern ca. 40 Wochenstunden in einem Betrieb arbeiten. Dabei sollen die Schüler/innen durch eine(n) Betriebsangehörige(n) und überdies durch eine(n) Lehrer(innen) unserer Schule betreut werden. Um Erfahrungen im Sinne einer allgemeinen und langfristigen Berufsorientierung zu ermöglichen, sollen die Praktikumswochen in einen weiteren Zusammenhang vor- wie nachbereitender Schritte einbezogen werden.

Ansprechpartner und Koordinatoren des Bereiches "Praktikum" sind Frau Schneider und Frau Burth.

Primanertag

Der Bergische Primanertag findet jährlich statt. Ca. 150 Berater, zahlreiche Vorträge und individuellen Gespräche mit Hochschullehrern und Berufspraktikern geben Anregungen und bieten Orientierungshilfen bei der Berufswahl. Über die Details klärt die Homepage auf.

AOK - Partnerschaft mit dem Gymbay

Kurzform des Knigge-Seminars

„Wie Arbeitgeber festgestellt haben, mangelt es heute vielen Auszubildenden an geschäftsüblichen Umgangsformen. Darauf hat die AOK – Die Gesundheitskasse reagiert und möchte jungen Menschen den Einstieg ins Berufsleben oder in die Bewerbungssituation auch in dieser Hinsicht erleichtern.
Deshalb bietet die AOK, neben ihrem Bewerbertraining, Knigge-Seminare an. In diesen Seminaren lernen die Schüler oder Auszubildenden wie Sie sich zu verhalten haben, ohne beim Arbeitgeber anzuecken. Dazu zählen Themen wie „Grüßen und Begrüßen“, „Small Talk“, Nicht blamieren – mit Tischmanieren“ und ein „Knigge-Quiz“.
Im Schuljahr 2012/2013 wurde eine, speziell an unser Stunderaster angepasste, Kurzform des Knigge-Seminars bereits erfolgreich in der 9. Jahrgangsstufe durchgeführt. Eine Wiederholung im laufenden Schuljahr ist in Planung.“

Berufsorientierung am Bay - aktuell

Eins ist sicher, mir ist nicht bang vor Berufen. Es gibt so viele. (Robert Walser, Fritz Kochers Aufsätze)

Schüler bei der Berufsvorbereitung

Neben der Bindung an einen Partner ist die Entscheidung für einen Beruf wohl die wichtigste im Leben, aber beiden Wahlen gemeinsam ist nicht nur, dass die Festlegung nicht in jedem Falle endgültig, sondern auch, dass sie aus der Sicht vieler unserer Schüler/innen noch weit entfernt ist. Entsprechend kann es weniger Aufgabe der Schule sein, eine bestimmte Entscheidung herbeizuführen, als Wege dahin aufzuzeigen, d.h. einen Prozess der Berufswahl in Gang zu bringen und dafür hilfreiche Qualifikationen zu vermitteln.

Im allgemeinen Sinn soll dazu jeder Unterricht beitragen, der u.a. einübt, Informationen zu beschaffen und auszuwerten, Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden, Für und Wider abzuwägen und Probleme planvoll und längerfristig zu lösen, der Neugier weckt, zu Ausdauer erzieht und zu Selbständigkeit ermutigt.

Insbesondere ist das Bewusstsein für Wirtschaft und Arbeitswelt zu wecken bzw. zu erweitern, wie es zunächst im Politikunterricht geschieht. Aber auch andere Fächer wie Deutsch und Fremdsprachen, Geschichte und Religion tragen dazu bei, dass Themen des Berufslebens und Gedanken der eigenen Berufswahl nicht verdrängt, sondern in Form von Texten, Rollenspielen, Übungsdiskussionen u.a. behandelt werden.

Zu Berufsorientierung im engeren Sinne kommen wir durch den neuen Erlass „KAoA“ (Kein Abschluss ohne Anschluss) dann ab Klasse 8 zu neuen Bausteinen: Erstens der Potentialanalyse, welche durch einen außerschulischen Träger durchgeführt wird und die Stärken und Interessen der Schüler/innen aufdeckt. Zweitens der Auswertung dieser, damit deren Ergebnisse für den zweiten Baustein in Jahrgangsstufe 8.2, der Berufsfelderkundung (BFE), genutzt werden kann. Bei diesen Berufsfelderkundungen (jede(r ) Schüler/in muss drei Berufsfelderkundungen machen) besteht die Möglichkeit diese durch den boys and girls day, eine durch die Schule organisierte BFE oder gekoppelt an die DIFF-Kurse abzudecken. An diesen Aktionstagen können die Schüler/innen Einblicke in Berufsfelder gewinnen, die sie im Prozess der Berufsorientierung in Betracht ziehen. Ein wichtiges Ziel ist dabei die Erweiterung der Lebensperspektiven und des Berufsspektrums. Ein Portfolioinstrument wird für alle Klassen 8 eingeführt, in welchem die Schüler und Schülerinnen ihre berufliche Planung festhalten und dokumentieren. Zudem finden halbjährlich Beratungsgespräche statt. Eine monatliche individuelle Beratung kann in der Schule durch Herrn Engels (Agentur für Arbeit) wahrgenommen werden. Und auch die Universität Wuppertal bietet Beratung in unserer Schule an. Zudem werden in der Sekundarstufe 1 den SuS immer wieder Angebote zu verschiedenen beruflichen Praktika und Informationsveranstaltungen durch die Studien- und Berufskoordinator/innen über das IServ Aufgabenmodul zugänglich gemacht.

In der Jahrgangsstufe 9 werden die Schüler/innen im Deutschunterricht Bewerbungsschreiben und Lebenslauf kennen lernen, im Rahmen des Politik – und / oder Erdkundeunterrichts Betriebe erkunden. Die Anregungen im Differenzierungsbereich sollen dazu führen, Begabungs- und Interessenschwerpunkte zu überdenken. Weitere externe Angebote zum Bewerbertraining von verschiedenen Krankenkassen wurden auf Initiative einzelner FachlehrerInnen des Faches Politik in Anspruch genommen; hier sollten fächerübergreifend (v.a. Politik, Deutsch und Klassenleitung) verbindliche Absprachen zur Nutzung (mit Evaluation und Vergleich) solcher außerunterrichtlicher Veranstaltungen und ihrer unterrichtlichen Einbindung getroffen werden.

Durch die Einführung des Technikunterrichts im Differenzierungsbereich der Mittelstufe versucht unsere Schule das vorhandene Technikinteresse der Schüler/innen u. a. durch Aufgreifen innovativer Technologien auszubauen und für Technik zu begeistern. Durch die enge Zusammenarbeit mit unseren Partnerunternehmen ergeben sich positive Effekte auf beiden Seiten. So entstehen enge Kontakte der Schüler/innen zu Unternehmen und damit zu potenziellen Ausbildungsbetrieben und die Betriebe erreichen eine mögliche Verbesserung der Nachwuchssituation in unserer Region. Gleichzeitig möchten wir eine Verbesserung der Berufswahl- und Ausbildungsfähigkeit der Schüler/innen erreichen und für den Beruf als Ingenieurin oder Ingenieur werben.

In Klasse 9 gibt es eine erste Berufsberatung im Klassenverband durch das Arbeitsamt, die Schüler/innen erkunden Eignungsprofile und Informationsmöglichkeiten im Internet, insbesondere bei einem Besuch im Berufsinformationszentrum, und hören Ratschläge aus der Praxis zu Fragen der Bewerbung. Sachtexte und Referate zum Thema Arbeit/Beruf im Deutschunterricht ergänzen diese Angebote. Dabei geht es noch nicht um die Entscheidung für einen bestimmten Beruf, sondern darum, die Bereitschaft der Schüler/innen zu wecken, sich mit Fragen ihrer Berufswahl zu beschäftigen.

In den Jahrgangsstufen 8 und 9 stellen wir unseren Schülern/innen auch die technikorientierten Kurse des Bergischen Schultechnikums (BEST) vor. Das Projekt zielt darauf ab, den Schülern/innen im Bergischen Städtedreieck Technikunterricht im Zusammenhang mit Maßnahmen zur Berufsorientierung zukommen zu lassen und ihnen eine fundierte technische Grundbildung zu vermitteln. Viele unserer Schüler und Schülerinnen nehmen an diesen Kursen seit Jahren teil. Am Ende der Jahrgangsstufe 9 erfolgt dann die Anschlussvereinbarung.

Zu Beginn der EF findet ein 4-stündiger Workshop, die Standortbestimmung, statt. In diesem arbeiten die Schüler/Innen weiter an ihren Berufswahlpässen und versuchen sich zu positionieren:
Der erste Workshop zum Thema “Standortbestimmung“ (SBO 5.6) bietet den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, einen bewussten Rückblick auf den Prozess ihrer Beruflichen Orientierung in der Sekundarstufe 1 vorzunehmen. Gleichzeitig geht es zu diesem Zeitpunkt um die Frage der Verortung innerhalb der individuellen Orientierungsprozesse der Schülerinnen und Schüler.

Diese Schritte sollen auch helfen, bewusster eine Stelle für das in JS 10 (EF) stattfindende vierzehntägige Betriebspraktikum auszuwählen. Hierzu suchen sich die Schüler/innen - überwiegend selbständig – einen Betrieb, in dem sie, nun schon im Hinblick auf einen möglichen Beruf, Anforderungen am Arbeitsplatz, innerbetriebliche Organisationsabläufe und Sozialbeziehungen erleben können; die Schule hilft durch Vor- und Nachbereitung unmittelbar vor bzw. nach dem Praktikum diese Erfahrungen zu strukturieren und zu verarbeiten. Hier geht es vorbereitend zunächst um organisatorische und rechtliche Fragen sowie Umgangsformen im Betrieb. Übertriebene bzw. falsche Erwartungen an eine Praktikumstätigkeit sind zurechtzurücken; so ist u.a. der Enttäuschung vorzubeugen, dass praktische Tätigkeiten oft nur begrenzt möglich sind und Erfahrungen auch/eher durch Beobachtung und Gespräch gewonnen werden können. Geklärt werden ferner Erwartungen der Praktikumsgeber sowie die Anforderungen an das von den PraktikantInnen zu gestaltende Berichtsheft, eine Mappe, die sowohl obligatorische wie – je nach betrieblicher Situation zu aktualisierende – fakultative Bestandteile haben soll. Nachbereitend berichten die SchülerInnen dann von Einsichten, erörtern Einschätzungen und Wertungen, reflektieren die Ausschnitthaftigkeit ihrer Erfahrungen und ziehen erste Schlussfolgerungen für weitere Schritte, etwa zu Information, gezielter Arbeit an eigenen Defiziten oder ergänzenden selbst verantworteten Praktika in den Schulferien. (Ein hauseigenes weiteres Praktikum organisieren die Fachlehrerinnen der Kurse in Erziehungswissenschaft.) Einer vertieften Reflexion dient auch der umfangreiche Praktikumsbericht, den die BetreuungslehrerInnen, welche die PraktikantInnen im Betrieb besucht haben, mit einem Zeugnisvermerk prämieren. Gekoppelt an den Besuch des zuständigen Lehrers ist auch wieder ein Beratungsgespräch. Nach dem Praktikum erfolgt dann der zweite 4-stündige Workshop, die Entscheidungskompetenz 1, in dem die Schülerinnen und Schüler im Workshop zur “Entscheidungskompetenz 1“ (SBO 5.7) in thematische Schwerpunktgruppen ein und arbeiten in ihrem persönlichen Tempo zu ihren individuellen Fragestellungen. Die Erkenntnisse lassen sich für die Schülerinnen und Schüler als Wegweiser in Richtung Praxiselemente der Sekundarstufe 2 (SBO 6.2.3) nutzen.

Berufskundliche Informationen werden für die Sekundarstufe II weiterhin ständig an einem schwarzen Brett veröffentlicht und natürlich über IServ den SuS mitgeteilt, so z.B. Angebote von Fachhochschulen und Universitäten, aus der Wirtschaft oder des Arbeitsamtes, gezielte Stellenangebote, Termine der ZVS u.ä.

In der Q1 findet der Check-U (Selbsterkundungstool der Arbeitsagentur) statt, in welchem die SuS nach einer kurzen Einführung am PC Bausteine der beruflichen Orientierung mit dem Erkundungstool selbstständig durchführen. Dieser beeinhaltet Tests zum persönlichen Kompetenz- und Interessensprofil, sodass die SuS mit den Ergebnissen passende Ausbildungen/Studiengänge finden, um damit anschließend in die Auswertung und in die Beratung zu gehen.

Danach finden die Praxistage statt. Diese sind fünftägig und finden an drei Tagen in der Universität Wuppertal statt. Ein externes Training nach Art eines Assessment Centers ganztägig im Hause unserer Partnerfirma EDE (Einkaufsgemeinschaft Deutscher Eisenwarenhändler) und bei der Barmer ist der vierte Tag der Praxisphase. Dort erleben die SchülerInnen der JS 11 die Anforderungen eines Bewerbungsverfahrens, z.B. Vorstellungsrunden mit Selbstpräsentation, Bausteinen von Einstellungstests, Rollenspielen u.ä. praxisnah mit. Die Bezugsgruppe dafür sind die Tutorenkurse, um die Teilnehmerzahl zu jedem Termin begrenzt zu halten, so dass abschließend jeweils jeder der Teilnehmer ein individuelles Feedback zu seinem Auftritt erhalten kann. Der fünfte Tag erfolgt durch die Teilnahme an mindestens 2 Workshops unserer Partnerbetriebe. So erhalten die SuS die Gelegenheit sich je nach Interesse entweder für einen Workshop von der Sparkasse, Helios, der AOK, Bayer, der Debeka, Bucs.IT oder anderen Firmen einzutragen und diese zu besuchen. Dort finden dann Betriebsbesichtigungen oder Bewerbungstrainings statt. Auch werden Ausbildungsmöglichkeiten oder das duale Studium vorgestellt.

Am Ende der Q1 erfolgt dann der letzte vierstündige Workshop, die Entscheidungskompetenz 2, in der die SuS vor der Herausforderung stehen, ihre Wünsche und Ziele klar und erreichbar zu formulieren. Hierzu zählt ebenso die Beschäftigung mit den Anforderungen der Institutionen, die in Frage kommen. So führen die Schülerinnen und Schüler in diesem Workshop ihre persönlichen Erfahrungen und Ziele mit den institutionellen Möglichkeiten zusammen und entwickeln individuelle konkrete Strategien für die Schritte, die sie zum Erreichen gehen müssen. Diese ganzen Erfahrungen und Ergebnisse der einzelnen Bausteine können sie dann mit in die Anschlussvereinbarung nehmen, die am Ende der Q1 online ausgefüllt wird.

Gesprächskontakte mit Berufsvertretern, wie sie im Tal traditionell vor allem Ausbildungsbörse und Primanertage ermöglichen, werden durch hausinterne teilweise auch externe Workshops unserer Partnerfirmen in einem monatlichen Rhythmus angeboten, und zwar für SchülerInnen der JS 10-11.

Ein Alleinstellungsmerkmal besitzt unsere Schule durch die vielen Partnerfirmen, die sich auch einmal im Jahr zu einem Netzwerktreffen zusammen finden uns sich über aktuelle schulische und wirtschaftliche Themen austauschen.

Verantwortlich für die Studien- und Berufswahlorientierung sind die STUBOS Frau Burth, Frau Schneider (zuständig für die SII) und Frau Stenzel (zuständig für die SekI).

Eine Erfolgskontrolle haben wir seit Jahren durch die positiven Rückmeldungen, sei es durch die Betriebe, die unsere SuS für das Betriebspraktikum aufgenommen haben, die Partnerfirmen, welche die Assessmentcenter mit unseren Oberstufenschülern durchführen, die Agentur für Arbeit, deren Vertreter sich positiv über unsere sehr engagierte Schülerschaft, die er in den Sprechstunden erlebt, äußert, die Partnerfirmen, die unsere SuS als motiviert und aufgeweckt in gemeinsamen Projekten erleben usw.

Klasse 8: Einführung des Portfolioinstruments für den Berufswahlpass („KAOA“)
Potentialanalyse
Berufsfelderkundung:
Teilnahme an girls- and boys day
DIFF-Kurs Exkursionen in Betriebe
STARK-Projekt
BEST-Kurse
Beratung
Klasse 9 Bewerbung und Lebenslauf im Deutschunterricht
Besuch des BIZ
Anschlussvereinbarung
Beratung
Jahrgangsstufe 10 Workshop Standortbestimmung
2 wöchiges Betriebspraktikum
Workshop Entscheidungskompetenz 1
Beratung
Jahrgangsstufe 11 Check-U (Erkundungstool der Agentur für Arbeit)
5 Praxistage: 3 Tage Universität Wuppertal
1 Assessmentcenter bei EDE/Barmer
2 Workshops bei Partnerfirmen
Workshop Entscheidungskompetenz 2
Beratung
Anschlussvereinbarung
Jahrgangsstufe 12 Besuch und Beratung von Herr Engels
(Agentur für Arbeit) für die Einschreibung und
Bewerbung an der Universität
Beratung

Partnerfirmen: EDE
Muckenhaupt und Nusselt
Sparkasse
VOK DAMS
Brose
Vorwerk
Riedel
Gebrüder Becker
Deutsche Telekomstiftung
BUCS.IT
Debeka
Helios
AOK
Barmer
Bayer

Kontakt mit der Berufsberatung der „Profis“ beim Arbeitsamt

„Schule – und was kommt dann?“
Vielleicht meinst du, dass diese Frage dich noch gar nicht betrifft. Erst mal den Abschluss machen und dann sehen, wie es weitergeht.
Doch wenn du alle Chancen für deine Zukunft haben möchtest, solltest du dir jetzt Gedanken machen, was du nach der Schule machen willst.
Bevor andere deine Zukunft entscheiden, nimm sie lieber selbst in die Hand! Informiere dich, welche Berufe / Studiengänge es gibt!
Finde heraus, was für dich das Beste ist!
Nutze deine Chancen!
Dir kommt der Einstieg in die Berufs-/ Studienwelt vielleicht wie ein Dschungel vor. Die Berufsberatung  der Agentur für Arbeit wird dir eine erste Orientierungshilfe sein.
Die Berufsberater/innen bieten Beratung nach Terminvereinbarung an.
Du willst einen Termin bei der Berufsberatung?
Melde Dich einfach bei der Arbeitsagentur online an!

Noch ein Tipp: Für Infos, Berichte und Veranstaltungen im BiZ Wuppertal gibt es einen Link zum BiZ!

BEST - Bergisches Schultechnikum

Das Bergische Schultechnikum bietet Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufen 9 bis 13 Technikunterricht im Zusammenhang mit Maßnahmen zur Berufsorientierung an. Hier wird in interessanten Projekten eine fundierte technische Grundbildung vermittelt.
Schülerinnen und Schüler unserer Schule nahmen in der Vergangenheit zum Beispiel an folgenden Projekten erfolgreich teil:

Weitere Informationen und die aktuellen Anmeldetermine findet Ihr unter www.zdi-best.de.