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Besuch aus Bozen zum Latein-Musik-Austausch

Vom 23.10. bis zum 27.10.2023 besuchte uns eine Schulklasse aus Bozen. Als die Bozener nach der fast 12-stündigen Zugfahrt endlich angekommen waren, war die Wiedersehensfreude riesig. Nach der Begrüßung ging es auch schon in die Familien. Am nächsten Morgen haben sich alle getroffen, um gemeinsam zu musizieren. Dort lernten wir Akkorde auf der Ukulele und sangen gemeinsam.

Anschließend sind wir zusammen durch die Schule gegangen und haben die zuvor einstudierten Lieder in den Klassen aufgeführt. Nach dem Musizieren ging es zur Wuppertaler Kurrende, welche uns einen spannenden Einblick gab. Anschließend machten wir einen Spaziergang über die Trasse zum Solar Decathlon, dort guckten wir uns zwei Häuser an. Wir hatten sehr viel Spaß, die Häuser zu
erkunden. Am Mittwoch ging es gemeinsam durch das wunderschöne Briller Viertel mit seinen alten Villen zum Robert-Daum-Platz. Von dort aus ging es mit der Schwebebahn zur Adlerbrücke. Nachdem die Bozener sehr über die Schwebebahn gestaunt hatten, ging es zum Engelshaus. Vorher wurde aber noch das Barmer Rathaus und die Wuppertaler Oper bestaunt. Nach der kleine Stadttour ging es ins
Engelshaus, wo selbst die Wuppertaler noch etwas über ihre Stadt lernten. Am Abend gingen wir alle zusammen zu dem Konzert der Wuppertaler Kurrende, die mit den weltberühmten Regensburger Domspatzen auftrat. Das rundete diesen erlebnisreichen Tag perfekt ab.
Am nächsten Morgen trafen wir uns alle am Wuppertaler Hauptbahnhof und fuhren gemeinsam nach Bonn ins Beethovenhaus.
Nach einer spannenden Führung erkundeten wir in kleinen Gruppen die Bonner Innenstadt, bevor wir weiter nach Köln fuhren und uns den Dom anschauten – alle waren von dieser prächtigen Kirche beeindruckt. Danach fuhren wir wieder nach Wuppertal, wo wir gemeinsam Zeit in den Familien verbrachten. Am Abend hatten wir ein großes Abschluss-Essen in der Aula. Es gab Pizza, Salate,
herzhafte Muffins und viele andere leckere Speisen. Am Abend wurde viel über die gemeinsamen Erlebnisse geredet und viel musiziert. Alle fanden, dass die Zeit viel zu schnell verging. Das merkte man auch am nächsten Tag, als die Bozener wieder fahren mussten.

Text: J. Jenkner
Bild: P. Balsliemke