Bemerkenswert!
Nachzulesen (als pdf-Datei) ist auch die neueste Ausgabe des Mitteilungsblattes "Neu am Bay".
„Neu am Bay“ ist unser schulinternes Mitteilungsblatt. Es erscheint zwei- bis dreimal im Jahr und wird den Schülern und Schülerinnen in der Regel zum Sprechtag und zum Schuljahreswechsel ausgehändigt. Die Redaktion liegt in den Händen von Herrn Sobolewski. Gewünschte Beiträge für die nächste Ausgabe können – am besten in digitaler Form - im Sekretariat abgeben werden.
Alle Beiträge des Schuljahres 2008/09 können im "Archiv". eingesehen werden.
Siege bei den Schachmeisterschaften

Bei den Stadtmeisterschaften im Schach siegten bei der C-Jugend Marvin Krause, Aleksey Borovikov, Alex Bliman,
Sahman Kubilay und Nils Züsli. Nach 6 Siegen und einem Unentschieden gegen St. Anna I und II, RS Helmholtz I und II,
gegen GE Barmen und die Mannschaft des CDG lagen sie gleichauf mit St.Anna auf Platz eins. Nachdem das notwendig
gewordene Entscheidungsspiel wieder 2:2 endete, wurde unser Team aufgrund der besseren Brettpunktzahl
Stadtmeister.
Bei der B- und der D-Jugend errangen die Bayreuther Spieler dazu noch je eine Vizemeisterschaft.
GymBay gegen Theaterschließung

Seit Tagen wird im Kollegium und in den Klassen aufgeregt diskutiert: Die Stadt plant 2012 die Schließung des Theaters, nun formiert sich eine Koalition der Kulturinteressierten aus Eltern, Schülern und Lehrern, die ihren Unmut deutlich zum Ausdruck bringen. „Wir konnten in den letzten Jahren viele unserer Schüler mit besonderen Aktionen an das Theater heranführen“, betont Deutsch- und Literaturlehrerin Doris Dopf. „Im letzten Jahr hat z.B. eine achte Klasse Bühnenbilder für das aktuelle Stück An der Arche um Acht entworfen, nachdem sie den Wettbewerb zu Mozarts Zauberflöte gewonnen hatte.“ Schulleiter Detlef Appenzeller weist darauf hin, dass „gymnasiale Bildung ohne Theater für uns unvorstellbar ist. Theater ist Bildung!“ „Eindeutig das falsche Signal“, fasst Joachim Fries, langjähriger Leiter der Theater-AG unserer Schule, zusammen. „Das werden wir nicht akzeptieren!“ und Appenzeller ergänzt mit einem Brecht-Zitat: „Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren.“
Schüler, Eltern und Lehrer unterstützen deshalb den Aktionstag „Die 24h von Wuppertal“, der am 29. und 30. Januar
stattfand. Einen ganzen Tag lang haben 200 Schauspieler, Sänger, Marionetten, Tänzer, Musiker, Bands, Chöre aus Wuppertal
und ganz NRW auf der Bühne des Kleinen Schauspielhauses Präsenz zeigen und ihrem Ärger Luft gemacht – 24 Stunden lang.
Am 30.1.2010 um 16.00 versammelten sich dann alle zur großen Kundgebung am Schauspielhaus.
Die Wuppertaler Gymnasien haben sich den Vorbereitungen angeschlossen. Sie wollen sich ihr Theater nicht einfach
wegnehmen lassen und am Aktionstag darauf hinweisen, wie wichtig ihnen Kunst und Kultur ist. Auch von unserer Schule
nahmen zahlreiche Schüler, Eltern und Lehrer teil, um auf die Notwendigkeit eines Theaters vor Ort und gegen die
Kürzungen im Kulturbereich zu demonstrieren.
Gewaltprävention am Bay
Mitte Januar startete die Jahrgangstufe 8 mit einem Gewaltpräventionstraining. Dieses Training bildet einen neuen Baustein unseres Schulprogramms und besteht darin, den Schülerinnen und Schülern ein nachhaltiges Sozialtraining zukommen zu lassen. Auch wenn dies bereits an verschiedenen Stellen innerhalb unseres Schullebens stattfindet, bildet dieses mehrstufige Training doch einen intensiven Erfahrungsraum.
Es wird von der Agentur Steimel-Menschner-Projekte durchgeführt. Hinter diesen Namen stehen Theaterregisseure, die sehr intensiv und seit langer Zeit mit Schulen im Bereich der Prävention arbeiten. An unsere Schule haben wir bereits in drei Veranstaltungen (zwei Schülertrainings und ein Lehrertraining) sehr positive Erfahrungen mit Steimel-Menschner-Projekte gemacht (Siehe Foto – Schülertraining in der Klasse 10b – Juni 2009)
In einer Theateraufführung und mit kurzen szenischen Spielen werden Konfliktsituationen des Alltags nachempfunden
und ausgewertet. Es geht darum, dass die Schülerinnen und Schüler alltagstaugliche Verhaltensalternativen in der Gruppe
erproben.
Auch die Eltern werden dabei mit ins Boot geholt, denn im Rahmen des Projekts wird ein Elterntraining für alle
interessierten Eltern angeboten, in dem ebenfalls Konfliktsituationen nachgespielt werden.
Das Gesamtprojekt wird von der Stiftung „Kompetenz im Konflikt“ großzügig unterstützt.
Text: Petra Balsliemke und Birgit Gößmann
Das Training 2010 - Schlichte Antwort statt Schläge
Am 25.02.2010 bekam der gesamte achte Jahrgang Besuch von Theaterpädagogen der "Steimel Menschner Projekte", deren
derzeitiges Programm "Stark im Konflikt" heißt.
Zuerst wurden uns das Theaterstück "Tatverdächtige" vorgespielt. In diesem Stück geht es um Konflikt- und Drucksituationen
und wie Jugendliche mit ihnen umgehen können.
Nach einer fast einstündigen Vorstellung verabschiedeten sich vier der insgesamt sechs Darsteller und wir gingen mit
einem der Schauspieler in unseren Klassenraum. Der gelernte Theaterpädagoge fing an, sich mit uns durch kurze Spiele,
wie 30 Sekunden in die Augen schauen ohne zu lachen und ohne wegzuschauen, warm zu machen.
Danach fingen wir an darüber zu reden und zu überlegen, wie Konfliktsituationen entstehen und wie man als Beteiligter
Gewalt in so einer Situation vermeiden kann.
Anschließend stellten wir diese Konfliktsituationen in Zweierpaaren in der Mitte unseres Stuhlkreises nach; typische
Situationen sind - auch im normalen Leben - Beschimpfungen zur Provokation. Wir lernten verschiedene Beleidigungstypen
kennen und wie man entsprechend auf sie reagieren kann, immer mit dem Ziel, Gewalt zu vermeiden.
Um so neutral wie möglich zu erscheinen, zeigte unser Trainer uns eine gute Haltung und den richtigen Tonfall, um nicht
ängstlich, aber auch nicht provokant zu wirken. Einfache Dialoge wie: "Sind deine Klamotten aus der Mülltonne?" "Nein,
die sind von H&M.", kamen vor.
Nach ungefähr anderthalb Stunden, die sehr schnell umgingen, verließ uns unser Trainer und zeigte dann den
Parallelklassen die gleichen Tipps wie uns, um Gewalt vorzubeugen.
Ich fand, dass dieser "Crashkurs" sehr informativ und interessant war, es hat viel Spaß gemacht und hoffentlich können wir in Zukunft dadurch Gewalt besser vermeiden.
Text: Natalie Bethke, 8d
Stern über Bethlehem...
Unter diesem Leitmotiv stand die diesjährige Weihnachtsandacht der Reli-Gruppen der JS 6 – am 18.12.2009 in der
4. Stunde.
Mit Musik und besinnlichen Texten, mit szenischem Spiel und lebendigem Wechselgesang hielten die Schülerinnen und Schüler
der Jahrgangsstufe 6 an und inne, um sich der Weihnachtsbotschaft bewusst zu werden und inhaltliche Impulse mit in den
Alltag zu nehmen.
Jede Religionsgruppe hatte einen Part vorbereitet und trug somit zur besinnlichen, vorweihnachtlichen Feierstunde in der
Aula bei. Mit einem fröhlichen „Gloria“ endete die Andacht.
Eine Fortsetzung gab es beim Weihnachtssingen in der Friedhofskirche am Montag, den 21.12.2009. Dort stimmten wir uns mit viel mehr Musik (Chöre, Bläser, Solisten und allen Besuchern) und einigen wenigen besinnlichen Texten auf Weihnachten ein.
Text: Birgit Koch-Dannert
Lesen ist Spannung pur...
... und ein Vorlesewettbewerb erst recht!
Am 15.12.2009 wurde der Schulsieger 2009/2010 ermittelt - ein spannendes Finale und äußerst interessante Bücher!
Aus den Klassen 6a, 6b, 6c, 6d und 6e wurden die im November ermittelten Klassensieger ins Rennen geschickt: aus der
6a Helen Deutscher und Linda Pattberg , aus der 6b Schahin Mahmoudi und Franziska Trimborn, aus der 6c Caro Möller und
Nele Bohne, aus der 6d Theresa Datum und Leonard Hanfgarn und aus der 6e Julius Bleckmann und Amelie Esser.
Die Kinder stellten in der ersten Runde ihre eigenen Bücher vor und lasen mit gekonnter Betonung und in angemessenem
Tempo eine ausgewählte Passage vor. Die Bücher kreisten um Themen wie Abenteuer, Freundschaft, Fantasy und Witz.
In der 2. Runde ging es um das sinnerfassende Lesen eines ihnen unbekannten Textes - Cornelia Funke:"Kein Keks für
Kobolde".
Der Jury, bestehend aus drei SchülerInnen und drei LehrerInnen, fiel die Wahl schwer, das Bewerberfeld lag bei der
Endabrechnung dicht beieinander.
Schließlich waren die Sieger ermittelt.
Alle erhielten als Klassensieger eine Urkunde und ein Buchpräsent. Die Schulsieger wurden besonders geehrt,
mit einer Urkunde und einem gut dotierten Büchergutschein:
Wir gratulieren zum 3. Platz Nele Bohne, zum 2. Platz Caro Möller und zum 1. Platz Linda Pattberg, die die Schule bei der
Regionalentscheidung vertritt!
Herzlichen Glückwunsch!!!
Text: Birgit Koch-Dannert
Exkursion Leistungskurs Erdkunde
Am Dienstag, dem 08.12.2009 machte der Leistungskurs Erdkunde der JS 13 einen Ausflug in die Euregio Maas-Rhein-Nord mit dem Ziel, die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zu untersuchen. In der kleinen niederländischen Grenzstadtstadt Venlo waren, wie zu vermuten, viele Deutsche zum Einkaufen, aber auch von den Niederlanden fuhren Menschen als sogenannte Grenzpendler täglich nach Deutschland, um einer Arbeit nachzugehen. Befragungen am Bahnhof ergaben, dass dies in Einzelfällen schon seit Jahren der Fall ist. Nach Stadtführung und Erläuterungen zur Geschichte der Provinz Limburg, denn was früher einmal zusammengehörte, wächst durch die Arbeit in der Euregio wieder zusammen, wurde auf Projekte verwiesen, die in ökologischer und kultureller Hinsicht bestehen. Eine Weiterentwicklung grenzüberschreitendender Zusammenarbeit findet auch im Gesundheitssektor statt. Im Unterricht wurden im Anschluss daran die Zielsetzungen der Euroregionen weiter vertieft.
Text: Isolde Müller
Der Mauerfall - Zeitzeuge am Bay

Am 23. November 2009 erhielt unsere Schule Besuch von einem Zeitzeugen, der aus der DDR geflohen war und über seine
Erlebnisse berichtete.
Da wir – die Klasse 10c – im Politikunterricht momentan die DDR und den Fall der Mauer durchnehmen, und wir im Rahmen
von eben diesen an einem Wettbewerb teilnehmen, hatte sich Herr Steinack bereit erklärt uns zu unterstützen. Dafür war
Herr Steinack am Montag, dem 23. November extra aus Bonn zu uns nach Wuppertal gekommen.
In dem Gespräch erzählte er uns über seine abenteuerliche Flucht über die Mauer, bei der er sogar angeschossen wurde,
und das Leben danach, das begann, als er in einem westdeutschen Krankenhaus aufwachte. Auch erfuhren wir viel über das
Leben in der DDR.
Herr Steinack berichtete uns über die STASI und deren Methoden, die in der ganzen DDR bekannt
waren. Auch erzählte er uns über die Benachteiligung derjenigen, die zum Beispiel als Kind nicht in der
Pionierorganisation, oder später in der Freien Deutschen Jugend (FDJ) waren oder auch Erwachsene, die nicht der
SED beitreten wollten. Es war interessant, Herrn Steinack zu zuhören, weil er selbst einer derjenigen war, die sich
nicht einer solchen Partei angeschlossen haben. Daher war er schon als Kind benachteiligt und konnte uns sehr gut
über die Folgen seiner Entscheidung, keiner solchen Partei beizutreten, erzählen. Auch seine Beweggründe zur Flucht
konnten wir durch seine ausführlichen Erzählungen gut nachvollziehen: die Alleinherrschaft der SED, die
Benachteiligungen politisch anders denkender Bürger, ein Vorfall auf seiner Arbeit und eine „Einladung“ zu einem Verhör
bei der STASI. Es war völlig nachvollziehbar, dass er vor dem ihm bevorstehendem, menschenunwürdigem Verhör geflohen
ist.
Während seiner Erzählungen stellten wir viele Fragen, die er uns alle bereitwillig beantwortet hat.
Wir konnten aus der Sicht einer Person, die dies alles hautnah miterlebt hat, Einblick in einen wichtigen Teil der
deutschen Geschichte erhalten. Das Gespräch war sehr informativ und hat uns nicht nur in wissenstechnischer Hinsicht
weitergebildet. Es hat zum Nachdenken angeregt und uns verdeutlicht, wie gut wir es eigentlich haben. Mit Herrn
Steinacks Hilfe haben wir mehr gelernt, als wir es durch ein Buch oder im normalen Unterricht je gekonnt hätten.
Dafür wollen wir uns anschließend noch einmal herzlich bei ihm und seiner Frau, die mitgereist war, bedanken. Es war
einfach toll, durch Herrn Steinack mehr über die DDR zu erfahren und auch sehr aufregend, ihm bei seinen Erzählungen
zu zuhören. Vielen Dank!
Text: Jennifer-Luisa Mirow und Maleen-Thérese Hoeth
Gym Bay's next Vogelscheuche
Die Klasse 5d hat sich im Kunstunterricht in Gruppen aufgeteilt und diese verschiedenen Gruppen haben zusammen eine
Vogelscheuche aus Abfallmaterial hergestellt. Die Vogelscheuchen wurden im Glasgang zwischen dem K-Trakt und dem NW-Trakt in der
3. Etage ausgestellt.
Bis zu den Weihnachtsferien konnten alle Schüler der Schule abstimmen, welche Vogelscheuche die Beste war.
Text: Yasmina Chikhi
"Aids & Art" am GymBay
Nach den Herbstferien haben wir von unserer Kunstlehrerin erfahren, dass wir wieder etwas Besonderes im Unterricht
machen. Sie schlug uns vor, am Projekt "Aids & Art" teilzunehmen. Hierbei geht es darum, sich künstlerisch mit dem Thema
AIDS auseinanderzusetzen. Und sofort fanden wir uns in kleinen Gruppen wieder, die aus drei bis fünf Schülern bestanden.
Es gab auch Leute, die alleine gearbeitet haben.
Nachdem das Konzept des jeweiligen Kunstwerks nach der ersten Stunde einigermaßen feststand, bekamen wir in der Woche
darauf Unterstützung von einem Mann von der AWO (Aids Prävention) und einer Frau vom Haus der Jugend Elberfeld, die sich
gut mit dem Thema auskennen. So konnten bisher noch ungeklärte Fragen auch noch beantwortet werden, damit der Umsetzung
der vielen Ideen nichts mehr im Wege stand. Die Projekte umfassten von selbstgedrehten Videos bis hin zu Fotostorys
viele verschiedene Darstellungsmöglichkeiten.
Nachdem uns Herr Ippendorf und Frau Raschtuttis mehrmals besucht hatten, wurde es langsam spannend. Bis zur Ausstellung
im Schauspielhaus waren es nur noch wenige Tage, und die Projekte sahen noch nicht alle danach aus, als wären sie bis
zum 01.12.09 auch tatsächlich fertig. Da hatte Herr Ippendorf noch eine Überraschung für uns: Am Donnerstag, der letzten
planmäßigen Kunststunde vor der Ausstellung, sollte das Team vom ZDF für die Kindersendung logo! uns beim Arbeiten filmen
und interviewen.
Donnerstag Morgen standen dann auch tatsächlich die Reporter vom ZDF in unserem Kunstraum. Insgesamt war der Aufwand des
Fernsehteams sehr groß, denn in der Sendung logo! am 30.11.09 war der Beitrag über unser Projekt nur ca. 2 min lang. Und
dafür sind sie extra aus Mainz angereist und haben eine Gruppe sogar nachmittags noch begleitet.
Zum Glück sind bis Dienstag Abend dann doch noch alle Kunstwerke fertig geworden, so dass uns die Ausstellung im
Schauspielhaus gelungen ist. Allerdings war damit der Abend noch nicht beendet, anschließend fand nämlich noch ein
Benefizkonzert statt. Leider konnten nicht mehr alle bleiben, um es sich anzusehen.
Jetzt warten wir nur noch auf die Preisverleihung, die wahrscheinlich am 17.12. stattfinden wird. Eine kleine Jury wird
nämlich unsere Arbeiten bewerten. Als ersten Preis kann man z.B. einen Nachmittag im Kletterparcour auf der Kaiserhöhe
gewinnen. Ich denke, alle Projekte sind sehr gut geworden, also hat es eigentlich jeder verdient zu gewinnen. Doch wie
letztendlich die Jury entscheidet, wird sich noch zeigen.
Insgesamt war das Projekt "Aids & Art" eine schöne Abwechslung zum normalen Unterricht, vielleicht sind wir nächstes Jahr
sogar wieder 'dabay'.
Text: Anna Dildey
Tag der offenen Tür
Am Samstag, dem 5. Dezember 2009, fand – wie jedes Jahr um diese Zeit – an unserer Schule ein Tag der offenen Tür
für die Grundschüler der jetzigen 4. Klassen und deren Eltern und Geschwister statt. In der Zeit von 10.00 bis 13.00
erlebten unsere Gäste einen vergnüglichen und informativen Vormittag.
Die Kinder konnten in verschiedenen Unterrichtseinheiten gymnasiale Atmosphäre schnuppern, auch in Fächern, die sie
bisher noch nicht oder nur vom Hörensagen kannten. Die Eltern hatten eine weitere Möglichkeit, wie schon beim
Informationsabend im November, das GymBay in all seinen Facetten an den Info-Ständen und in Gesprächen mit Vertretern
der Lehrerschaft und der Schulleitung genauer kennen zu lernen. Abgerundet wurde der unterhaltsame Vormittag durch
verschiedene musikalische Darbietungen, kurze Theateraufführungen, eine Chemie-Rallye und verschiedene kleinere Genüsse
für das leibliche Wohl.
An der Arche um Acht
Waren Sie dabei? - Na, als Noah sein Schiff ablegen ließ, um die Sintflut zu überstehen. - Nein, natürlich nicht.
Ich meine bei der Premiere des Theaterstücks am Freitag, 27.11.09. im Schauspielhaus.
Noch in der 8. Klasse gewannen sie den Kostümwettbewerb zu Mozarts Zauberflöte. Jetzt gestalteten sie die Kostüme und das
Bühnenbild zur „An der Arche um Acht“. Kreative Ideen werden zusammen mit Johannes Weigand (Inszenierung) in die Realität
umgesetzt.
Die Eisschollen, die Pinguinkostüme, die Krallen der Taube uvm. erarbeiteten sich die Schülerinnen in einem Jahr.
Neben Intensivphasen in den Ferien wurde einmal pro Woche an Bühne und Kostümen gearbeitet. Damit trugen die 9 Mädchen
wesentlich zum Gelingen der Aufführung bei, die spritzig, witzig und manchmal in ihrer Komik tiefgründig daher kam. Ich
durfte als Begleiter der 6a mit Frau Koch-Dannert Zeuge dieser wunderbaren Premiere sein und empfehle jedem Leser doch
eine der Aufführungen zu besuchen – zum Amüsieren, Nachdenken und Bewundern. Wenn Sie Genaueres erfahren wollen, lesen
Sie den Hinweis der Wuppertaler Bühnen.
Toll, was unsere Schülerinnen der 9a mit ihrer Klassenlehrerin Doris Dopf und dem Schauspielerteam auf die Bühne
gebracht haben.
Auch wir, die Schülerinnen der 9a fanden die Arbeit am Opernhaus und insbesondere mit Johannes Weigand, dem Regisseur, sehr interessant und amüsant. Es war sehr spannend, das Bühnenbild und die Kostüme zu gestalten. Der Prozess zwischen Ideensammlung und der Fertigstellung dauerte mehr als ein halbes Jahr und führte uns unter anderem in den Zoo, wo wir Pinguine aufmerksam beobachteten und zeichneten. Die Schauspieler haben das anscheinend auch getan. Wir haben die Launen und Leistungen der Theaterleute beobachten dürfen und konnten in die Labyrinthe des Opern- und Schauspielhauses abtauchen. All diese Erfahrungen werden wir nie vergessen, und wer weiß, vielleicht steckt auch in einem von uns ein zukünftiger Schauspieler, Regisseur oder Bühnen- bzw. Kostümbildner. So macht Schule Spaß.
Auch die WZ berichtete sehr positiv über Inszenierung und Idee.
Text: C. Krügermann und Schüler der 9a
Australienprojekt 2009
Am 02.10.2009 ging es für 16 Schülerinnen und Schüler unserer Schule nach Australien. Wir lebten dort für drei Wochen in Gastfamilien und lernten die Kultur eines anderen Landes kennen. Zwei dieser drei Wochen gingen wir in die Schule. Dabei stellten wir fest, dass das australische Schulsystem sich sehr vom deutschen unterscheidet, und das nicht nur in den Fächern. Neben Mathematik und Physik werden dort auch Fächer wie Fotografie oder Business angeboten. Außerdem verbrachten wir fünf abenteuerliche Tage im Outback, mit Wallabees und Krokodilen. Wir erlebten dort sehr spannende Dinge, und konnten sogar am Fuße eines Wasserfalls schwimmen.
Was das Leben in den Gastfamilien anging, so hatten fast alle Glück und bis auf wenige Zwischenfälle verlief alles
problemlos.
Natürlich beschäftigten wir uns auch mit den Solarbooten, die ein großer Teil des Projektes waren. Wir testeten sie am Lake Alexander und stellten fest, dass sie schneller waren als wir es uns vorstellen konnten.
Der krönende Abschluss war der letzte Tag, an dem alle Gastfamilien und wir uns noch einmal in der Schule trafen, um die vergangene Zeit Revue passieren zu lassen.
In jeder Hinsicht erweiterte das Projekt unseren Horizont und ermöglichte uns einen Einblick in das Leben in einem fremden Land. Am Ende gab es viele Tränen, und keiner wollte schon zurück ins kalte Deutschland. Es war eine Zeit, die wir nie vergessen werden.
Text: Lana Horsthemke
GymBay-Schüler bei Lesung französischer Autorin
Am 18.11.2009 besuchten Schülerinnen aus Grund- und Leistungskurs der JS 11 bzw.12 im Fach Französisch:
Sophie Beulke, Jana Deikun, Sarah Grollius, Julia Mirow, Nina Peters und Fatima Togo, im Rahmen des „Prix des
Lycéens allemands“ eine Lesung der französischen Autorin Sonia Risnic.
Am Carl-Duisberg-Gymnasium fand
von 11.Uhr bis etwa 13.00 Uhr diese Lesung statt, zu der auch Schülerinnen und Schüler anderer Schulen eingeladen
waren. Deutsche Schüler bilden die Jury, die über die Preisvergabe entscheiden. Zu den vier zur Wahl stehenden
französischen Jugendbüchern gehört auch „Orages“, aus dem Schüler des CDG und auch die Autorin selbst vorlasen.
Der anschließende Austausch war lebendig und informativ.
Text: Isolde Müller
Sieger bei der Mathematik-Olympiade
Am Donnerstag, den 12.11.2009, fand im Ganztagsgymnasium Johannes-Rau die zweite Runde der 49. Mathematik-Olympiade
statt. Von den 158 Schülerinnen und Schüler die sich der mathematischen Herausforderung stellten, waren 19 vom GymBay:
Klasse 5 a: Amina Adam, Johanna Nolzen, Valentina Voosen; Klasse 5 b: Jonas Lauscher; Klasse 5 d: Yeuheniya Ivanchuk,
Julian Kocke, Tobias Orth; Klasse 6 a: Julian Hanke, Annika Lüdtke; Klasse 6 c: Lewin Deville, Jenny Hu, Svenja Kottwig;
Klasse 6 d: Marie Schmidt; Klasse 7 a: Bastian Gräwinger; Klasse 7 d: Jeniska Jeyaseelou; Klasse 7 e: Jonas Bohne,
Fabian Janik; Klasse 8 d: Valerie Boecker, Viktoria Boecker.
Diese Schülerinnen und Schüler wurden für ihre Leistung am 3.11.2009 im Rahmen einer Siegerehrung an unserer Schule für
ihre Leistungen in der ersten Runde der 49. Mathematik-Olympiade ausgezeichnet, bevor sie in die 2. Runde einstiegen.
Am 4.12.09 fand dann im Ganztagsgymnasium Johannes Rau die Siegerehrung der zweiten Runde der 49. Mathematik-Olympiade
statt. Von unseren 18 Teilnehmerinnen und Teilnehmern freuen wir uns besonders über den erneuten Erfolg von
Bastian Gräwinger, Klasse 7 a. Er hat in seiner Jahrgangsstufe den zweiten Platz erreicht. Julian Kocke aus der
Klasse 5 d hat sich unter den 51 Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Jahrgangsstufe 5 als Bester erwiesen und den
ersten Platz erreicht. Beide Preisträger haben neben der Urkunde noch einen Buchgutschein erhalten.
Wir freuen uns über die Begeisterung für die Mathematik an unserer Schule und hoffen, dass auch in den nächsten Jahren
wieder viele Schülerinnen und Schüler an der Mathematik-Olympiade teilnehmen.
Wer Lust hat kann sich mit einer der Aufgaben, die Julian gelöst hat, beschäftigen. Sie ist hier abgedruckt:
490523
Judith, Hanna und Katrin haben jeweils Mütze, Schal und Handschuhe in einer Farbe; Judith in blau, Hanna in grün und Katrin in orange.
Im Dezember tauschen Judith, Hanna und Katrin Mütze, Schal und Handschuhe. Die Handschuhe werden nicht einzeln getauscht, so dass jedes Mädchen gleichfarbige Handschuhe trägt. Am Nikolaustag konnte man die folgenden Beobachtungen machen:
- Nur Judith ist dreifarbig gekleidet, sie trägt ihre eigenen Handschuhe.
- Bei Hanna haben Schal und Mütze nicht die gleiche Farbe.
- Katrin trägt Hannas Mütze.
Welche Farben haben Mütze, Schal und Handschuhe, die Judith trägt, welche Farben tragen Hanna und Katrin?
Text: Ellen Voigt
Exkursion ins Wuppertaler Rathaus – Zwei Politikklassen im Gespräch mit dem Oberbürgermeister Peter Jung
Im Rahmen des Politikunterrichtes unternahmen wir – die Klassen 8a und 8d - am Freitag, den 30.10.09 eine Exkursion
ins Rathaus. Dort führten wir ein Gespräch mit unserem Oberbürgermeister Herrn Peter Jung. Im Ratssaal trat er uns sehr
offen entgegen und beantwortete bereitwillig alle unsere Fragen.
Wir wollten natürlich vieles wissen, unter anderem wie er zu den einzelnen Parteien steht. Er möchte beispielsweise
durchsetzen, dass keine Partei, die unter 5% der Stimmen bekommen hat, im Rat vertreten sein darf.
Sein wichtigstes Projekt ist der Umbau des Döppersbergs. Dieses Projekt hält er für eine einmalige Chance um Wuppertal
attraktiver zu gestalten. Zu der Wirtschaftskrise sagte er, dass es Wuppertal nicht ohne Hilfe schafft, wieder in die
positiven Zahlen zu kommen. Eins seiner nächsten Projekte wird außerdem noch die Fertigstellung der Nordbahntrasse sein.
Außerdem nimmt er die Umstellung der „normalen Schulen“ in Ganztagsschulen in Angriff.
Herr Peter Jung informierte uns sogar auch teilweise über sein Privatleben: beispielsweise steht er um 5:00 Uhr morgens
auf, um mit seiner Frau „Powerwalking“ zu betreiben.
Nach einem einstündigen Gespräch verabschiedete sich der Oberbürgermeister von uns und sein freundlicher Assistent, Herr Kötter, lud uns als gelungene Abrundung des Besuches im Rathaus noch auf einen Saft in der Lounge ein. Der Großteil der beiden Klassen war von dem Besuch beim Oberbürgermeister positiv überrascht und wir würden uns freuen, wenn noch weitere solcher informativen Ausflüge geplant werden würden..
Artikel von: Leonie, Luisa, Jule, Marcia, Natalie und Inga
Wir waren da, wo Kolumbus nie ankam
In der Nacht vom 10.10.2009 sind 22 Schüler und vier Erwachsene vom GymBay und vom RöGy (Röntgen-Gymnasium) in Neu Delhi von Rajvinder Singh empfangen worden. Das war der Anfang einer interessanten, aufregenden und abenteuerlichen zweiwöchigen Reise. In der ersten Wochen haben wir alle wichtigen Sehenswürdigkeiten und Städte im Norden Indiens gesehen und bewundert, z. B. den Taj Mahal, den Golden Tempel, Fatehpur Sikri die Geisterstadt), Jaipur, das Himalaja... In den letzten vier Tagen besuchten wir unsere Partnerschule, Springdales School, in Delhi, wo wir sehr herzlich empfangen und versorgt wurden. Dort haben wir mit der Schreibwerkstatt begonnen, die Herr Singh geleitet hat. In der Geschichte haben wir unsere eigenen Erfahrungen und Eindrücke umschrieben und indirekt berichtet, wie wir Indien erlebt haben, indem wir unsere Gefühle auf unsere Hauptperson Olaf übertragen haben. Wir freuen uns im März nächsten Jahres die Schüler der Springdales School bei uns Willkommen zu heißen.
Uns hat die Reise nach Indien sehr gefallen und uns die Augen für neue Kulturen und Lebensarten geöffnet. Doch nicht nur kulturell sind wir einen Schritt weiter, wir haben auch neue Freunde gefunden, zu denen wir immer noch Kontakt haben. Zurückblickend können wir sagen, dass diese Reise sich wirklich gelohnt hat und dass wir sie weiterempfehlen können.
Text: Simona Matzke, Jessie Fink und Alina Bruckert
Chorklassen und Chöre des Gym Bay beim Festival der Stimmen
Am Mittwoch, den 4.11.2009 fand im Rahmen des Festivals der Stimmen ein Konzert der Wuppertaler Schulchöre in der Stadthalle statt. Unsere Schule war mit über 100 Sängerinnen und Sängern dabei. Die Chorklassen 5a & 6a, der Chor 7-13 und der Projektchor haben zusammen mit der Hauptschule Elberfeld-Mitte und der Gesamtschule Ronsdorf Songs aus Musical, Pop und Gospel aufgeführt. Der Song „Love shine a light“ wurde sogar auf 1 live gespielt. Vor ausverkaufter Stadthalle verzauberten 500 Sängerinnen und Sänger die Konzertbesucher unter anderem mit dem Welthit „We are the world“ von Michael Jackson. Die Begeisterung der jungen Musiker unter der Leitung von Christoph Spengler übertrug sich auf das Publikum, das mit Standing Ovations 3 Zugaben des Gospels “Make my day“ einforderte.
Die Stücke des Konzerts erklangen auch im Gym Bay am 5.12. beim „Tag der offenen Tür“ und beim „Weihnachtssingen“ am 21.12.2009 in der Friedhofskirche.
Weiter Bilder gibt es bei Flickr.com.
Text: Klasse 5a, Christof Krügermann
DELF-Zertifikate verliehen
Schon seit einiger Zeit war klar, dass sie die Prüfung bestanden hatten, aber jetzt endlich waren auch die Urkunden da: Zahlreiche Schülerinnen und Schüler nahmen erfolgreich am DELF-Zertifizierungsprogramm für die französische Sprache teil und konnten die schrifltiche Bestätigung entgegennehmen. Die Teilnehmer haben alle mit guten und teilweise mit sehr guten Erfolgen bestanden.
Die Niveaustufe A 2 absolvierten: Justus Arnold, Anne Braune, Miriam Gernt, Sara Grollius, Claudia Guski, Valerie Kalms, Sevda Kanat, Nicolas Klasmeier, Martina Kowolik, Lia Palsbröcker, Ximena Probst, Vera Riffelmann, Fatima Togo aus den Klassen 10c und 10d.
Die Niveaustufe B 1 absolvierten: Jasmin Pietrzak Klasse 10d, Nilay Dogan, Lena Panzer, Antonia Weiland aus der Jahrgangsstufe 11, Jana Hussner, Emel Koese, Yukina Proske aus der Jahrgangsstufe 12.
Die Niveaustufe B 2 absolvierten:
Ntseseser Olivier Mboma, Kevin Schlottbohm aus der Jahrgangsstufe 12, Joachim Behrens, Jens Dietrich,
Phillip Keldenich und Anna Lampenscherf aus der Jahrgangsstufe 13.
Herzlichen Glückwunsch!
Neue Referendare
Viele Referendare haben ihre Ausbildung bei uns begonnen (von links nach rechts): Volker Henn unterrichtet Geschichte und Sozialwissenschaften, Laetitia Hoffmann Sport und Chemie, Heidi Landau Deutsch und Sport. Deutsch unterrichtet auch Thomas Kuhbier, sein zweites Fach ist Sozialwissenschaften. Corinna Heinrichs ist mit Englisch und Französisch dabei, Carolin Dörner mit Deutsch und Englisch. Sonja Grützner schließlich unterrichtet die Fächer Biologie und Erdkunde.
Kommunalpolitiker am Bay
Was hat das Wasser aus unserer Leitung mit Kommunalpolitik zu tun? Nichts? Doch. Herr Kolle, 27 Jahre alt,
Kommunalpolitiker aus Wuppertal von der SPD bringt den Schülern unserer Schule vor Ort Politik näher.
„Alles, was uns hier berührt und mit dem wir konfrontiert werden, ist Kommunalpolitik“, erklärt Daniel Kolle dem Kurs
Sozialwissenschaften in der 11. Jahrgangsstufe. Dies werde allgemeine Daseinsvorsorge genannt.
Außerdem wurde die
hohe Verschuldung Wuppertals und ihre Gründe und Folgen thematisiert. Des Weiteren sei die Problematik unserer Stadt
die hohe Auswanderungsrate. Jährlich ziehen circa 5000 Einwohner von Wuppertal weg.
Herr Kolle, der für den Bezirk Elberfeld-Mitte kandidiert hat, fühlt sich verantwortlich Jugendlichen Politik greifbarer
zu machen. Vielleicht gerade deshalb beantwortete er die Fragen der Schüler neutral und authentisch. „Kanzler werden?
Ja, das möchte ich!“, antwortet er bejahend die Abschlussfrage der Lehrerin.
Politik geht Jeden etwas an. Genau das hat Daniel Kolle sehr interessant und aufschlussreich vermittelt.
Text: Johanna Teichmann und Yasemin Kizilkaya
"Als die Römer frech geworden,..."
...zogen sie nach Deutschlands Norden."
Dorthin zog es auch 40 Schüler und Schülerinnen am 28. August. Genauer: In Kalkriese nördlich von Osnabrück besuchten
sie den wahrscheinlich ursprünglichen Ort der historisch markanten Varusschlacht: Hier hatte der in Rom erzogene Germane
Arminius den römischen Feldherrn Varus in eine Falle gelockt und seine drei Legionen samt Frauen und Kinder vernichtet.
Dass sich dahinter viel Leid der Germanen und Römer verbarg, davon konnten sich die Schüler in interessant gestalteten
Führungen überzeugen.
Da sich die Varusschlacht in diesem Jahr zum 2000sten Mal jährt, ist in Kalkriese das Museum komplett neu konzipiert
worden. Deshalb war die Exkursion trotz langer Anfahrt eine für alle lohnende Sache.
Text: E. Ahlrichs
Pädagogischer Tag
Intensive Arbeit in entspannter Lernatmosphäre - so zeigte sich der pädagogische Tag zur Individualisierung von
Lernprozessen anlässlich unserer Umstellung auf das 65'-Modell am 2.2.09.
Zunächst gab es einen Vortrag zum aktuellen Kenntnisstand der Neurobiologie des Lernens für alle Kolleginnen und
Kollegen. Danach zog man sich in Fachgruppen zurück und arbeitete unter Anleitung an einer schülerorientierten Anpassung
an die längere Taktung. Themen waren u.a. Methoden des kooperativen und differenzierten Lernens, die Schulung der
Diagnosefähigkeit im Mathematikunterricht auch für Schüler, Förderpläne und vieles mehr. Nach einem arbeitsreichen
Tag mit viel Input geht es ab sofort in der Praxis weiter...
Riesenspaß auf der Kaiserhöhe
Am Freitag, den 21. August 2009 hatten unsere neuen 5er einen ganzen Vormittag Gelegenheit einander, ihre Paten
und Patinnen sowie ihre KlassenlehrerInnen besser kennenzulernen. Die Klasse 5a spielte mit Frau Brackmann Minigolf.
Alle anderen 5er vergnügten sich im jeweiligen Klassenverband auf der Kaiserhöhe. Es gab einige erlebnispädagogische
Spiele, Fußball, Völkerball und vieles mehr.
Text: Ann-Kathrin Kuhn
Neue Kollegen
Seit Beginn des Schuljahres werden die Naturwissenschaften unserer Schule durch Antje Scheurer verstärkt.
Sie unterrichtet die Fächer Biologie und Chemie. Die gelernte medizinisch-technische Assistentin hat nach ihren
Staatsexamina an verschiedenen Schulen gearbeitet und bei uns eine Heimat gefunden.
Tobias Bauer unterrichtet Physik, Technik und Mathematik. Studiert hat er in Duisburg und war zuvor an der Gesamtschule
Langerfeld.
Unsere Englischfachschaft wird durch gleich zwei neue Kollegen verstärkt. Vivien Osgood unterrichtet neben
Englisch auch Kunst. Die gebürtige Wuppertalerin hat in Dortmund studiert und wechselt von der Gesamtschule Vohwinkel
zu uns. Sie kehrt damit zurück auf ihre alte Schule: 1999 hat Vivien Osgood ihr Abitur am GymBay gemacht!
Auch Matthias König unterrichtet Englisch. Sein zweites Fach ist Französisch. Herr König ist am Bodensee aufgewachsen
und hat in Tübingen studiert. Er wohnt erst einige Zeit in Wuppertal.
Auch die Naturwissenschaften am Gymbay haben seit den Sommerferien tatkräftige Unterstützung bekommen. Sowohl in der Biologie als auch in der Chemie konnte eine Vertretungsstelle erfolgreich besetzt werden.
Sarah Stachuletz unterrichtet Chemie in der 6, 7, 8, und 10 Klasse. Das zweites Fach der Remscheiderin ist
Geschichte.
In ihrer Freizeit liest und kocht sie gern, wenn sie nicht gerade von ihren zwei Katzen zum Kuscheln vereinnahmt wird.
Antje Albring unterrichtet Biologie in den Jahrgangsstufen 6, 7, 8 und 11. Die Bochumerin studierte an der Ruhr-Universität Bochum. Zu ihren Hobbys zählen Handball spielen, Sport jeder Art und reisen.
Beide freuen sich auf die Arbeit und Zusammenarbeit mit Schülern und Kollegen.
Herzlich Willkomen am Bay!























