Archiv 2011-12 - Gymnasium Bayreuther Straße Wuppertal

Bemerkenswert (Schuljahr 2011 / 2012)!

Chorklasse 5a begeistert mit dem Musical „David“

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Nach monatelangen Vorbereitungen war es am Mittwoch, 28.06.12 endlich soweit: Die Premiere des Musicals „David“ stand an.
Frau Spruck, als musikalische Leitung, Frau Koch-Dannert, zuständig für die Inszenierung und Sprechübungen mit den Chorklassenkindern sowie Frau Herrmann als Stimmbildnerin hatten die Kinder optimal auf ihren Auftritt vorbereitet.



„Opa Ludwig“ aus der Jst. 13 leitete mit Unterstützung der Erzählkinder immer wieder zur Geschichte von „David und Goliath“ über, die sowohl gespielt, als auch im Chor und gelungenen Solos dargestellt wurde. Unterstützt wurde die Chorklasse durch Chorschüler der Kurrende und Herrn Modersohn am Klavier.

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In der ausverkauften Aula gab es als weiteres Highlight das Mitmachstück „Hevenu Shalom Alechem“, das besonders die 50 Gäste aus Israel begeisterte.
Nach dem “ David“-Lied als Zugabe verabschiedete „Opa Ludwig“ die Gäste mit dem Hinweis auf das bevorstehende Halbfinalspiel der Fußball-EM.

Am nächsten Morgen ging es mit zwei Schulaufführungen weiter, zu denen die umliegenden Grundschulen eingeladen waren. Sowohl die Lehrer als auch die Kinder waren restlos begeistert von dem Stück, so dass es trotz der vielen Grundschüler mucksmäuschenstill in der Aula war. Zum Schluss gab es riesigen Applaus.


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Am Sonntag, 01.07.12 fand die Abschlussaufführung in der Thomaskirche statt, was alle Beteiligten vor neue Herausforderungen stellte. Diese wurden aber prima gemeistert und so waren alle mit dem Ergebnis der Musicalwoche sehr zufrieden und die zahlreichen Besucher konnten sich vom Spaß und Können der Kinder überzeugen.





Text/ Bild: Bettina Bockmühl


Känguru – Wettbewerb 2012: Erfolgreiche Sieger

Kaenguru 2012

Am Känguru – Tag 2012 haben 169 Schülerinnen und Schüler des GymBay teilgenommen. Wie seit einigen Jahren üblich fand die Siegerehrung am letzten Schultag vor den Sommerferien in der Aula statt.



Besonders erfolgreich waren die folgenden Teilnehmerinnen und Teilnehmer:

Einen dritten Preis haben Maximilan Reichseder, 5b, Emilie Crummenerl, 5d, Felix Hinz, 7c, Svenja Kottwig, 8c, Lewin Deville, 8d und Luca Modjewski, 9e erhalten.

Ein zweiter Preis ging an Leon Breidenbach aus der 9a.

Erste Preise erhielten Anil Candan und Maximilian Treffurt aus der 9a.

Neben einem ersten Preis hat Julian Kocke aus der 7d den weitesten „Sprung“, d.h. die höchste Anzahl in Folge richtig beantworteter Fragen, geschafft und das T-shirt gewonnen.


Toll, dass die Mathematik am GymBay so viele Fans hat. Wir hoffen, diesen Trend auch im Schuljahr 2012/13 fortsetzen zu können.

Wir gratulieren allen herzlich zu Ihrem Erfolg!

Text/ Bild: Ellen Voigt


Unser Schulausflug in den Zoo

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Wir, die Klasse 6b, unsere Paten (Lynn und Karim) und unser Klassenlehrerteam (Frau Raffenberg, Herr Bauer und Frau Henning) sind am Ende des letzten Schuljahres in den WUPPERTALER ZOO gefahren. Nach etwa 45 Minuten waren wir endlich am Zoo.


Dort angekommen gingen wir in die Zooschule. Frau Zanner erzählte uns sehr viel über Eisbären und ihr Verhalten und natürlich auch über Wilma und ihr Junges "Anori" wie z.B., dass Eisbären nur in der Arktis leben und zwar rund um den Nordpol. Die Eisbären sind sehr große Raubtiere und Einzelgänger (außer Mütter mit Jungen). Erwachsene männliche Eisbären können bis zu 3 Meter groß werden und wiegen ca. 500 kg. Die Weibchen sind etwas kleiner. Das gelblich-weiße Fell hilft den Raubtieren sich sehr gut zu tarnen. Die Tiere haben eine schwarze Haut unter ihr befindet sich eine 10cm dicke Fettschicht. Auch interessant zu erwähnen ist, dass die äußeren Fellhaare des Eisbären hohl sind. Diese beiden Merkmale dienen zur Wärmespeicherung. Die Eisbären sind ausgezeichnete Schwimmer und Jäger. Ihr ausgeprägter Geruchssinn dient zum Überleben, da die Tiere so ihre Beute sogar tief unter einer Eis- bzw. Schneeschicht ausfindig machen.

Anori

Das Eisbärbaby Anori kam im Januar auf die Welt. Ihre Mutter Wilma wird einige Jahre mit Anori zusammen leben danach werden sie getrennt. Der Vater Lars ist jetzt im ROSTOCKER ZOO bei einer anderen Eisbärdame. Außerdem hat uns Frau Zanner Anschauungsmaterialien gezeigt wie z.B. ein echtes Eisbärenfell, einen Bärenschädel und noch einige Dinge. Das fanden wir alle sehr interessant. Dann gingen wir alle zum Eisbärengehege um Wilma und Anori zu sehen. Nach einigen Minuten durften wir in Gruppen den Zoo zu besichtigen.

Es war ein toller Tag!



Text: Geschrieben von Nina und Tijana


DELF - (Diplôme d’Etudes en Langue Française)

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25 Schülerinnen und Schüler waren bei den diesjährigen DELF-Prüfungen am Anfang des Jahres auf verschiedenen Niveaustufen nach einer mehrwöchigen Vorbereitungszeit erfolgreich.



Folgende Schüler absolvierten die Niveaustufe A2:
Bohnen Jonas, Chanthirathasan Santhiya, Dreifert Lea Marie, Emde Isabella, Fahrenkrog Guilia, Fahrenkrog Luisa, Gawens Anna-Lena, Haberstroh Judith, Jeyaseelan Jenisha, Liedtke Johanna, Minke Franzisca, Peplinski Jana-Marie, Unland Leo, von Blomberg Leonie. (alle Schülerinnen und Schüler gehen in die 9. Klasse)

Die Niveaustufe B1 bestanden
Boecker Valerie, Boecker Viktoria, Drews Inga (jeweils Klasse 10), Farwick Tanja (JS 12) Fink Jessie, Jeske Carolin (jeweils JS 11), Keller Hannah (Klasse 10),

Die Niveaustufe B2
Bickmeier Luca Julie, Dreiskämper Jeanne (jeweils JS 12)

Und die Niveaustufe C1
Keller Miriam (JS 12) und Kowolik Martina (JS 13).

Wir gratulieren Ihnen herzlich zu Ihrem Erfolg!

Text/ Bild: Gisa Neveling


Wir trauern um Frau Schramek!

Frau Schramek
Am 29. Juni ist unsere langjährige Sekretärin, Frau Andrea Schramek, nach langer schwerer Krankheit verstorben.


Frau Schramek war für Lehrer wie Schüler eine außerordentlich geschätzte Mitarbeiterin und Ansprechpartnerin, sie war hilfsbereit, freundlich und voller Fürsorge für uns alle. Ihre Zuverlässigkeit, ihre Geduld und ihr Verständnis, das sie den großen und kleinen Sorgen der Schüler und auch der Lehrer und der Elternschaft stets entgegen brachte, wird für uns alle immer unvergesslich bleiben.


Wir wünschen Frau Schrameks Seele Frieden und trauern zusammen mit ihren Angehörigen.

Am Donnerstag findet nach der 4. Stunde in der Aula eine Gedenkstunde statt, zu der alle Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrer eingeladen sind.

Text: Schulleiter D. Appenzeller


Delegationsreise zur G. D. Goenka Public School, Ghaziabad, Indien

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Seit mehreren Jahren haben Schülerinnen und Schüler am GymBay bereits die Gelegenheit, im Rahmen von Austauschprojekten Indien kennen zu lernen.

Im Rahmen der Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut in Indien hat uns eine weitere Schule die Zusammenarbeit angeboten, so dass wir in der letzten Woche in den Osten von Neu-Delhi, der Hauptstadt Indiens, gereist sind, um die Schule die Menschen, die dort arbeiten und lernen, kennen zu lernen und den zukünftigen Schüleraustausch unserer Schule mit der G. D. Goenka Public School in Ghaziabad zu organisieren.

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Die Schule ist sehr schön. Sie ist zwar erst im Aufbau begriffen, ist aber hervorragend ausgestattet mit Schwimmbad, verschiedenen Sportplätzen draußen und drinnen, Computer-Arbeitsräumen, interaktiven Whiteboards in fast allen Klassenräumen, einem Theaterraum mit Bühne, einem Tanzsaal und vielem mehr.

Viele Schülerarbeiten aus praktisch allen Unterrichtsfächern sind im ganzen Gebäude ausgestellt. Beeindruckend ist auch die große Eingangshalle mit Sitzgelegenheiten, in der Besucher der Schule von einer Rezeptionistin empfangen werden. In unmittelbarer Nähe liegt das Büro der Schulleiterin. Dieses hat Fenster zur Eingangshalle wie auch zum Sportplatz, so dass die Schüler jederzeit sehen können, was dort vor sich geht. Anders herum funktioniert das natürlich auch – die Schulleiterin hat jederzeit einen Überblick über das, was draußen passiert.
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Ganz anders als bei uns ist, dass es in allen Klassen Kameras gibt. Die Schulleiterin kann damit über einen Monitor jederzeit sehen, was in den einzelnen Klassen vor sich geht. Wir waren überrascht, wie schnell man das vergessen kann, denn als wir den Jahrgangsstufen 8 und 9 von Deutschland, vom deutschen Schulsystem, vom GymBay und von unserem geplanten Projekt erzählt haben, war die Schulleiterin nicht dabei, hat uns aber hinterher darauf angesprochen, dass die Schüler ja sehr interessiert gewesen seien usw., usw. Wir haben uns gefragt, woher sie das weiß, bis uns wieder einfiel, dass sie uns ja per Kamera beobachten konnte.

Das ist nur ein Beispiel dafür, wie anders Schule dort ist.

Die indischen Schülerinnen und Schüler freuen sich sehr auf den Austausch, sind sehr neugierig auf Deutschland und erwarten mit Spannung, dass am Schuljahresbeginn unser gemeinsamer Austausch beginnt.

Dieser ist für die Jahrgangsstufe 9 vorgesehen und ist als Projekt angelegt, d. h. waehrend des Schuljahres findet eine Erarbeitung von gemeinsamen Themen und ein Austausch der Arbeitsergebnisse per Internet Platform statt.

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Im Oktober 2012 besucht die GymBay Gruppe Indien, im Juni 2013 besucht die Goenka Gruppe das GymBay fuer jeweils 14 Tage. Wohnen werden alle in Gastfamilien. Die Schule organisiert die Projekt-Aktivitäten und Ausflüge. Ihre Freizeit verbringen viele Projektteilnehmer-/ innen sicherlich gemeinsam.

Als Projektthema haben wir mit unseren indischen Kolleginnen / Kollegen folgendes festgelegt:

Im Schuljahr 2012/2013 erarbeiten wir ein Projekt zum Schwerpunkt Familie, Familienleben und Werte in Familien. Deutschland und Indien sind in dieser Hinsicht sehr unterschiedlich, d. h. es gibt viel von einander und über einander zu lernen. Wir werden uns mit Alltagsleben beschäftigen, den Rollen von Familienmitgliedern, Freizeitaktivitäten, Zusammenleben, etc.

Insgesamt sind wir tief beeindruckt von der großen Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft und Unterstützung, die wir in Indien erfahren konnten und auch von dem Enthusiasmus, mit dem die indische Schule unserer gemeinsamen Arbeit entgegen sieht.

Wir freuen uns auch schon sehr darauf!

Text/ Bild: B. Jesinghaus-Eickelbaum


Chemie entdecken...

Chemie Wettbewerb 2012
… das ist der Name eines landesweiten Experimentalwettbewerbes, der von einem Arbeitskreis an der Kölner Universität ausgerichtet wird.

Rund 8500 Schülerinnen und Schüler haben in diesem Jahr teilgenommen. In der Aufgabe ging es um die Eigenschaften von Superabsorbern, modernen Kunststoffen, die sich zur Aufnahme einer großen Flüssigkeitsmenge eignen und die sich in Babywindeln finden.

Die Aufgabe umfasste Experimente, Recherchen und eine Dokumentation. Die besten Einsendungen wurden ausgezeichnet, und Julian Handke aus dem 8 NW-Kurs hat eine Auszeichnung erhalten. Julian wurde zur Preisverleihung nach Köln eingeladen und erhielt neben einer Urkunde einige Gerätschaften, mit denen er künftig weiter in eigener Regie experimentieren kann. Wir gratulieren herzlich zu dem tollen Erfolg.



Das Bild zeigt Julian bei seiner Preisverleihung.

Text: Helga Schmidt
Bild: Cedric Nickel


„Big Challenge 2012“ - Erfolg in Folge

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Dieses Jahr haben wieder 117 Schülerinnen und Schüler des GymBay an dem ständig weiter wachsenden internationalen Wettbewerb in Englisch für die Klassenstufen 5 bis 9 teilgenommen. Erstmals dabei war auch Österreich mit 13395 Schülern (neben Frankreich mit 296504 und Spanien mit 32956 Teilnehmern).


Von den insgesamt 293132 Teilnehmern in Deutschland starteten 189730 Schüler in der Kategorie Marathon (Gymnasium). Zu dieser Zahl gehören also unsere 117 Schülerinnen und Schüler aus den Klassen 6b, 6c, 6d, 7b, 7d und 8b. Sie mussten am 10. Mai 2012 innerhalb von 45 Minuten 54 unterschiedliche Aufgaben im Multiple-Choice-Verfahren lösen.


Jetzt liegen die Ergebnisse vor. Besondere Anerkennung verdient Hannah Orendi aus der Klasse 7b als beste aller 117 Teilnehmer: Von möglichen 350 Punkten hat sie sich 308,75 Punkte erstritten (bei der deutschen Durchschnittsnote von 205,06 Punkten). Herzlichen Glückwunsch! Alle Teilnehmer erhalten in den nächsten Tagen ihre Preise.

Der nächste Big Challenge-Wettbewerb findet statt am 14. Mai 2013.

Text: Dieter Mück


"Berufe im Gespräch" - erfolgreiche Beratung für SchülerInnen der JS 10 - 12

Wie in den vergangenen Jahren bereits erfolgreich durchgeführt, haben wir auch dieses Jahr die Veranstaltung "Berufe im Gespräch" (BIG) erfolgreich veranstaltet.

Am Freitag den, 15.6.2012 fand im altbekannten Zweijahresrhythmus „ BIG“ (Berufe im Gespräch) statt. 23 Berufsvertreter stellten ihre Arbeit vor und beantworten Schülerfragen zu ihrem Berufsfeld. Das Urgestein Herr Maiweg - wie Herr Appenzeller in seiner Begrüßungsrede beim Empfang betonte - und Frau Burth hatten als Stubos diverse Berufsvertreter eingeladen, darunter Ehemalige, Vertreter, die schon einige Jahre diese Veranstaltung begleiten, aber auch ganz neue Gesichter.

Die Konzeption war zu den Vorjahren leicht verändert worden; die Firmenvertreter unserer Partnerfirmen hatten sogar ihre Auszubildenden mitgebracht, die auch praktisch ihre angefertigten Produkte vorführten und das duale Studium erläuterten.

Vom Rechtsanwalt, Arzt, einer Psychologin bis hin zum Bankkaufmann fanden in einer Taktung von zweimal 45 Minuten für die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 9-12 die Vorträge in den Klassenräumen unserer Schule statt.

Dabei wurden nicht nur Kontakte für Praktika geknüpft, sondern sogar 2 Ausbildungsverträge abgeschlossen.
Am Ende des Abends teilten befragte Schüler/Innen mit, dass sie die Informationen aus erster Hand als sehr sinn- und hilfreich empfunden hätten. Einige wenige hatten durch diese Gespräche auch erkannt, dass sie ihren Traumberuf wohl noch suchen müssen.


Text: C. Burth


„Arm und Reich“ - PPL-Kurs der Klasse 6 besucht die Wuppertaler Tafel

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Am Montag, den 4. Juni half der PPL-Kurs (Praktische Philosophie) des Gymnasiums Bayreuther Straße in der Wuppertaler Tafel. Im Rahmen der Unterrichtsreihe „Arm und Reich“ bei Frau Burth und in Kooperation mit dem hatten sich die 31 Schüler und Schülerinnen des 6. Jahrgangs u.a. auch mit Hilfsorganisationen unserer Region auseinandergesetzt und so entstand die Idee, selber und bewusst helfen zu wollen.


Im Warenhaus der Wuppertaler Tafel sortierten einige Jungen und ein Mädchen die Waren, bügelten sie auf und fegten die Räume. Bei der Essensausgabe durften die Jungen und Mädchen Kuchen und Nachtisch verteilen und ein warmes Nudelgericht auf die Teller verteilen. Auch schnipselten einige Erdbeeren.
An der Rampe wurden die gespendeten Waren angenommen und sortiert. Faye von Summeren: „Ich war überrascht, wie gepflegt und ordentlich alles dort wirkt. Auch das Essen sah gut und frisch aus. Viele alte und auch junge Leute nutzen die Tafel; ganz besonders gut gefiel mir die neue Kindertafel.“

Auf dem Heimweg im Bus sah man sowohl begeisterte Gesichter ob der Tatsache, geholfen zu haben als auch betroffene, denn einigen der Schüler0 und Schülerinnen ist mit dem heutigen Tag deutlich geworden, dass nichts im Leben selbstverständlich ist.



Den Schüler und Schülerinnen wird dieser Vormittag sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben. Der Entschluss, diese Aktion zu wiederholen, steht schon fest.


Text: Claudia Burth


Nistkastenbau der NW-Klasse in den neuen Technikräumen

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Die NW-Klasse hat mit ihrem Lehrer-Team (Frau Raffenberg, Frau Henning und Herr Bauer) Nistkästen gebaut. Am 29. Februar haben wir mit einem langen Brett angefangen zu arbeiten. Mit sägen haben wir unsere Zeit verbracht das hat uns sehr viel Kraft gekostet


Wie sich herausstellte wurden wir ganz unterschiedlich mit dem sägen fertig. Herr Bauer machte dann mit uns ein Loch ins vordere Holzteil, damit die Vögel später rein und raus fliegen können!

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Im Team, mit Hammer und Nagel ging es weiter. Bretter die nicht passten, wurden von Herr Bauer zugeschnitten. Dann haben wir die Bretter mit Nägeln zu einem Nistkasten zusammengebaut! Als wir mit dem Haus fertig waren, kam noch der letzte Feinschliff damit keine scharfen Kanten die Vögel verletzen! Der fertige Nistkasten wurde nun von jedem Schüler mit nach Hause genommen und an einen geeigneten Platz (Katzensicher und nicht zu nah an der Straße) angebracht.

Sobald der Kasten hängt müssen wir beobachten und aufschreiben was wir täglich sehen: *ein Tagebuch führen*.
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Einige Schüler, die bereits den Kasten aufgehängt haben, konnten schon beobachten wie Vögel Stücke und Moos reingebracht haben um ein Nest herzustellen. Der Nistkasten muss im September gereinigt werden, damit neue Vögel einziehen können! Es hat sehr viel Spaß gemacht den Nistkasten zu bauen und wir werden jetzt sicherlich sehr viel über Vögel und ihre Nestbauweise erfahren.






Text: Katharina und Johanna
Bilder: T. Bauer


Neue Partnerschaften mit China

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Schulleiter Detlef Appenzeller kehrte soeben von einem 3-tägigen Arbeitsbesuch in Wuhan (Provinz Hubei/China) zurück. Zweck des Besuches waren Gespräche mit dem Rektor der Hubei University of Technology, Herrn Shen sowie Mitarbeitern des International Department der Universität und ein Treffen mit dem Schulleiter der Middle School No. 1, Herrn Jiang. Die Middle School entspricht vom Leistungsanspruch her ungefähr dem deutschen Gymnasium; die Schule mit der laufenden No. 1 hat ca. 5.000 Schülerinnen und Schüler und 600 Lehrerinnen und Lehrer – eine übliche Größe in der chinesischen Volksrepublik!


Mit der Universität verabredete Herr Appenzeller, die Summer Camps für Schülerinnen und Schüler des Bergischen Landes fortzuführen, mit deren Durchführung in den Sommerferien 2012 begonnen wird. In den Camps, die vollständig auf dem ausgedehnten Gelände der Universität stattfinden, lernen die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler in Intensivkursen die Grundlagen der chinesischen Sprache. Außerdem hat die Universität für die Schülerinnen und Schüler ein ausführliches Besichtigungs- und Ausflugsprogramm vorbereitet.

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Die Summer Camps werden gemeinsam vom GymBay und vom WDG vermittelt, sind aber keine Schulveranstaltungen im engeren Sinne.


Anders ist dies bei dem geplanten Schüleraustausch, den Herr Appenzeller mit der Middle School No. 1 verabredet hat. Beide Schulen kamen überein, noch in diesem Jahr jeweils 15 Schülerinnen und Schüler auszutauschen. Diese sollen gemeinsam in einem Kunst- oder Umweltprojekt arbeiten, am Unterricht der jeweiligen Partnerschule teilnehmen und durch Exkursionen in die nähere Umgebung die kulturellen Höhepunkte der Region erfahren. Der Austausch beginnt im Oktober mit einem 2-wöchigen Besuch der Wuppertaler Schülerinnen und Schüler in Wuhan; der Gegenbesuch wird in den letzten beiden Dezemberwochen erwartet. Diese Terminierung wurde gewählt, da die chinesischen Schülerinnen und Schüler den Wunsch haben, einmal die deutsche Vorweihnachtszeit mit all den attraktiven Weihnachtsmärkten, dem Geruch von Lebkuchen und der Sorge um einen passenden Weihnachtsbaum und dann schließlich das Weihnachtsfest selbst sowie anschließend die Silvesterfeier zum Neuen Jahr mitzuerleben.


Schulleiter Detlef Appenzeller wurde in China äußerst freundlich empfangen; ein Treffen eines deutschen Schulleiters mit dem Rektor der Hubei University of Technologie gilt als außerordentlich ungewöhnlich.
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Beide Seiten sehen in den verabredeten Arbeits- und Begegnungsprojekten die Chance, die Jugendlichen näher an die Besonderheiten der jeweils anderen Kultur heranzuführen und auf eine Arbeitswelt vorzubereiten, die Deutsche und Chinesen eng miteinander kooperieren lassen wird.

Schüler und Schülerinnen der Jahrgangsstufen 9 bis 11 haben ab sofort die Möglichkeit, sich um die Teilnahme an dem Projekt zu bewerben. Ansprechpartnerinnen sind Frau Gößmann und Frau Osgood.



Text und Bilder: D. Appenzeller


Schulkonzert mit den Chorklassen

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Das diesjährige Schulkonzert fand am 24.05.2012 in der vollbesetzten Aula statt und das trotz des traumhaften Sommerwetters, das laut Herrn Engler seit Jahren zum Konzert gehört. Bei seiner Begrüßungsrede dankte er Frau Spruck, Herrn Schröder und Herrn Krügermann, die durch aufwendige Organisation, wie die beliebte Musikfreizeit in Solingen sowie zahlreiche Chor- und Orchesterproben die Schülerinnen und Schüler auf diesen Abend vorbereitet haben.


Die Bläsergruppe eröffnete den bunten Abend und verabschiedete die Zuhörer mit Gute-Laune-Liedern in die Pause. Dazwischen begeisterten Schülerinnen und Schüler verstärkt auch aus den Klassen 5 und 6 durch Soloauftritte an Posaune, Harfe und Klavier.

Von der Chorklasse 6a gab es ein tolles Gesamtpaket aus Chor, Sologesang und eigener Begleitung. Die Chorklasse 5a stellte in einem einheitlichen Erscheinungsbild einen Ausschnitt aus ihrem Musical „David“ vor und hofft, wie Frau Koch-Dannert ausführte, darauf, „den Zuhörern Lust auf mehr gemacht zu haben“, damit die Musicalauftritte am 27.06 und 01.07.2012 gut besucht werden.


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Nach der Pause, in der der Doppeljahrgang für die Stärkung sorgte, gab das Orchester mit vielen Neuzugängen eine gelungene Vorstellung. Anschließend überzeugte eine Gruppe aus fünf Fünftklässlerinnen mit ihrem Geigenvorspiel, gefolgt von Solos an Fagott, Trompete und Klavier. Herr Krügermann lobte das tolle Publikum und die schöne Atmosphäre und empfahl den „Day of songs“, der am 02.06.12 um 11.30 Uhr in der Aula startet.


Den Abschluss dieses gelungenen Abends lieferte der Chor der Klassen 7-13, der mit der Zugabe „Happy ending“ die Gesamtstimmung des Konzertes treffend wiedergab. Aus Elternkreisen war zu hören, dass man die Begeisterung der Kinder für die Musik deutlich spürt und ein sehr positives Erscheinungsbild der Schule vermittelt wird.



Text und Bilder: Bettina Bockmühl


Stark im Konflikt – Sozialtraining der Steimel-Menschner-Projekte

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Frau Gößmann (aus der Fachgruppe Politik/Sozialwissenschaften), welche das Projekt organisatorisch betreut, erläutert den SchülerInnen in der Aula das Vorgehen.


Jugendliche in der Pubertät sind in ganz besonderer Weise inneren wie äußeren Konflikten ausgesetzt: Ist die Selbstfindung während wichtiger körperlicher Veränderungen schon im geschlechtlichen Sinne kompliziert genug, so werden gleichzeitig das Verhalten zu Gleichaltrigen wie Ablösung und Distanzierung von Eltern, zumal wenn auch diese selbst in Scheidungsauseinandersetzungen erlebt werden, immer schwieriger. Konflikte sind dabei nicht einfach Störfaktoren, sondern notwendiger Teil der Entwicklung, nur wird für die Art der Konfliktbewältigung die werdende Persönlichkeit immer stärker (bis hin zur Strafmündigkeit) verantwortlich gemacht. Die direkte Intervention, der pädagogische Zeigefinger der Erwachsenen sind hier oft wenig hilfreich; um so wichtiger sind Hilfen zur Selbstreflexion, zunächst als Anlässe zum Gespräch. Wirksamer als die übliche Textarbeit im Unterricht kann das darstellende Spiel sein, eigenes wie professionell dargebotenes, da es auf indirekte und anschauliche Weise dazu einlädt, vom gespielten Rollenverhalten auf das eigene alltägliche zu kommen.

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Professionelle DarstellerInnen spielen lebensnahe Konfliktsituationen.



Solche Gedanken stehen hinter dem seit über 10 Jahren bewährten Konzept von Simon Steimel und Tina Menschner, die mit einer jungen Truppe von SchauspielerInnen in vielen Schulen aggressive Situationen aus dem Leben Jugendlicher sehr drastisch vorspielen um anschließend im Klassengespräch Strategien der Deeskalation spielerisch zu erproben und zu reflektieren. Dabei erkennen die SchülerInnen die Wirkung verbaler wie nonverbaler Signale und entwickeln angemessene Ausdrucksformen und Reaktionen. In konzentrierten und durch den Wechsel der Sozialformen abwechslungsreichen Unterrichtseinheiten über sie damit, erst für innerschulische, dann auch externe Situationen, Konflikte friedlich zu bewältigen. Wie dringlich das Anliegen ist, zeigen alltägliche Situationen, die von Mobbing und Rempeleien auf dem Schulhof über Sachbeschädigung bis hin zu körperlicher Gewaltanwendung an der Bushaltestelle und sogar im Klassenzimmer reichen. Das trotz vieljähriger Erfahrung immer noch spürbar hohe Engagement der professionellen Betreuer dankten die SchülerInnen durch überdurchschnittliche Beteiligung. Eine Festigung und Erweiterung des Gelernten erfolgt ca. 14 Tage später; begleitend gibt es auch ein Training für Eltern. Die Umsetzung in die Lebenspraxis bleibt freilich eine Daueraufgabe.


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Es ist zu wünschen, dass dieses Projekt, dankenswert zu hohem Anteil von der Stiftung „Kompetenz im Konflikt“ finanziert, auch weiterhin gefördert wird, um die Kostenbeteiligung der SchülerInnen überschaubar zu halten.



Simon Steimel, Schauspieler, Regisseur und Projektleiter, trainiert Deeskalationsverhalten





Text und Bilder: H. Maiweg


Die Troxler Schule – eine Schule der anderen Art

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Schön gestaltete Häuser, ähnlich der Villa Kunterbunt, liebevoll eingerichtete Klassenräume und eine angenehme Lernatmosphäre. Das beschreibt die Troxler Schule wohl ziemlich gut. Am 24. April hatte ein Teil des PPL – Kurses(Praktische Philosophie) der Jahrgangsstufe 9 von Frau Burth die Ehre, einen Vormittag in der Troxler Schule zu verbringen, auf die ausschließlich integrative Schüler gehen. Der Tag startete für uns um 8 Uhr mit der Ankunft der Schüler, die alle mit Transportmobilen ankamen, von denen sie sogar von zu Hause abgeholt werden. Nach einer freundlichen Begrüßung begann das gemeinsame Frühstück in den Klassen.
Nachdem zu Ende gegessen wurde, räumten alle gemeinsam die Tische aus dem Weg um die morgendlichen Rituale auszuführen. Diese bestanden aus Liedern und Gebeten, aber auch aus der Gebärdensprache, die alle Schüler lernen, denn so werden selbst diese berücksichtigt, die nicht sprechen. Es hat uns sehr beeindruckt, dass alle Schüler auf der Schule die Gebärdensprache beherrschen. Außerdem wirken die Schüler sehr glücklich während des Unterrichts, was sich vielleicht so manch ein Lehrer an unserer Schule wünscht. Vielleicht liegt es aber auch einfach an den bunt gestalteten Klassenräumen, in denen der Kreativität freien Lauf gelassen wurde, dass die Schüler liebe- und respektvoll miteinander umgehen, denn man wird von einem fröhlichen Klima beim Betreten des Raumes empfangen.

Insgesamt hat uns allen der Tag sehr gut gefallen, da wir haben im Umgang mit integrativen Kindern viel gelernt haben und gemerkt haben, dass das Thema der Inklusion ein sehr wichtiges ist-sowohl für uns als, auch für die Behinderten und für den ein- oder anderen hat sich vielleicht sogar eine Tür für das bevorstehende Praktikum geöffnet…

Text: Lea Dreifert und Maya Stangier,9b

Am 02.05.1012 besuchten 11 Schüler des PPL Kurses der Jahrgangsstufe 8 von Frau Burth das Troxler-Haus hier in Wuppertal. Um 8:15 Uhr trafen wir uns vor der Schule und konnten erleben, wie dort mit den Schüler umgegangen wird - unserer Meinung nach sehr gut! Als die Schüler aus den Schulbussen ausstiegen wurden sie freundlich von ihren Integrationshelfern, das sind Personen, die den Schwerbehinderten in den Klassen helfen - und einigen Lehrern begrüßt. Als der Unterricht begann, gingen wir jeweils zu zweit in eine Klasse. Von der 1. - zur 9. war alles dabei. Die Oberstufen bzw. die Werkstufen wurden uns nicht angeboten, da dies nicht so interessant ist. Mir selber war erstmals ziemlich mulmig, aber als mich dann die Schüler so nett begrüßt haben, hab ich mich echt gefreut zugucken zu können. Der Unterrichtsverlauf ist sehr locker gehalten. Man frühstückt, spielt Spiele, tanzt, singt und spielt Sachen vor.

Nach dem Frühstück setzten wir uns in einen Tischkreis und erzählten davon, was wir am Wochenende gemacht hab und uns wurde erzählt, was die Schüler heute noch machen werden. Ziemlich überraschend war, dass die Schüler dort 20 Minuten Unterricht haben, welches die Lehrer ,,Hauptunterricht´´ nennen. Dort lernt man einen neuen Buchstaben, Zahlen oder sogar wie es in unserer Klasse war, wie die Römer ihrer Kinder genannt haben! Nicht wie bei uns in der Schule 6 Stunden lang ,,Hauptunterricht´´. In der Troxler-Schule wird das Gehirn durch Gedichte oder Theaterstücke auswendig lernen trainiert, man wird weniger mit Informationen überhäuft wie bei uns. Ein Besuch in der Troxler-Schule ist auf jeden Fall empfehlenswert wenn man sich für andere Menschen interessiert. Es wird dort komplett anders mit den Schülern umgegangen und es kann auch wirklich Spaß machen ihnen beim Lernen zuzugucken.


Text: Kevin Refenius, 8b
Bild: Claudia Burth



Englandfahrt März 2012 – GymBay goes Worthing

Vom 18.03.-24.03.2012 fand unsere Englandfahrt mit der Jahrgangsstufe 7 statt. Ziel war Worthing (100.000 Einwohner), eine kleine Stadt der Grafschaft West Sussex im Süden Englands, ca. 100 km südlich von London direkt am Meer gelegen.

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Gereist wurde in zwei Bussen, mit denen wir auf die Fähre von Calais nach Dover fuhren. Trotz der 660 km langen Route war die Busfahrt sehr entspannt. Das lag vor allem an der guten Gesamtstimmung in der großen Gruppe.
Das Warten auf die Fähre wurde mit Albereien und Ballspielen überbrückt. An dieser Stelle sei gleich erwähnt, dass wir fünf Tagelang mit feinstem Sonnenwetter verwöhnt wurden. Das erste Sonnenbad wurde direkt auf der Fähre genommen!
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Die Organisation durch das Unternehmen Thommy in Zusammenarbeit mit Frau Jesinghaus-Eickelbaum war ausgezeichnet, die Unterbringung der Schüler sowie der Lehrer ebenso. Einem sprachintensiven und lustigen Aufenthalt stand also nichts mehr im Wege.
Am ersten Tag wurde unsere „Heimatstadt“ Worthing genauestens erkundet. Die Englischkenntnisse wurden bei ausgiebigen Shopping- und Stadterkundungstouren vertieft und verbessert. Natürlich zog es danach viele an den Strand – Dank des tollen, englanduntypischen Wetters!


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Am Nachmittag wurde gebowlt und zwar in einer extra für uns angemieteten Bowlinganlage! Auf dem Weg dorthin hatten unsere Referendare alles bestens im Griff.

Wer nicht ausschließlich bowlen wollte, für den gab es noch andere Spielmöglichkeiten, die auch von den Lehrern eifrig ausgetestet wurden.
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Erschöpft von den vielen Eindrücken freuten wir uns auf eine ruhige Nacht bei unseren Gastfamilien.

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Am nächsten Tag wurde gewandert. Eine 10 km lange Wanderung mit mehr als 130 Schülerinnen und Schülern, das kann doch nur Chaos und Motzereien geben, oder? Von wegen! Von der traumhaft schönen und weitläufigen Landschaft waren alle sehr beeindruckt – da läuft es sich quasi wie von selbst.


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Vor dieser Kulisse bietet sich ein Gruppenfoto einfach an!

Am darauf folgenden Tag fuhren wir nach Brighton, um dort die Stadt als auch den Royal Pavillon in Kleingruppen zu besichtigen.
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Der Pier mit seinem vergnügungsparkähnlichen Angebot sorgte bei den meisten Kindern für helle Begeisterung.
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Am letzten Tag ging es für uns nach Portsmouth. Hier gab es eine Vielzahl an historischen Schauplätzen zu erleben. Das National Museum oft the Royal Navy ist wirklich beeindruckend, die Führungen sind auch für Kinder sehr interessant und anschaulich gestaltet. Neben der Besichtigung bedeutender Kriegsschiffe und einer Hafenrundfahrt durch die Historic Dockyards können die Schülerinnen und Schüler auch selbst aktiv werden.
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Erschöpft und traurig darüber, dass die Fahrt plötzlich schneller vorbei war als wir irgendwie wollten, ging es dann wieder zurück in die Heimat.
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Schnell noch einmal das Gesicht in die Sonne halten, dann wartete auch schon der Bus auf uns. Worthing, wir werden dich, die schöne Zeit und das spitzenmäßige Wetter vermissen...

Text und Bilder: Mr. Schuuulz


Foto-AG am GymBay

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Begeisterte Schülerinnen und Schüler werden mit Ihrer Hilfe in eine neue, interessante Materie eingeführt, seien Sie Teil der Aktion und profitieren Sie davon!

Es hat geklappt! Alle Verantwortlichen haben zugestimmt und die Kinder wollen gerne mitmachen. Wir freuen uns, die aktuelle AG am Gymnasium Bayreuther Straße vorstellen zu dürfen. Fotograf Peter Frese (siehe Bild), vielen noch unter anderem durch die fotografische Begleitung unseres Jubiläumsfestes bekannt, hat sich bereit erklärt, unsere Schülerinnen und Schüler in die Grundlagen der Fotografie einzuführen. Ziel ist es, die Schule einmal aus einer anderen Perspektive darzustellen. Dazu gehört es, Feste, Klassenfahrten und vieles mehr nach den Vorstellungen der angehenden Fotografen zu dokumentieren, die ihre Wünsche und Vorstellungen einbringen und in Gemeinschaftsarbeit zum Beispiel ein Fotobuch erstellen aber auch für optische Highlights im Schulgebäude sorgen werden.

Die erste Informationsveranstaltung hat gezeigt, wie groß das Interesse an diesem Programm ist. Geschätzte 100 Kinder und Jugendliche aus den verschiedensten Jahrgängen waren da, um sich ein Bild zu machen. Viele möchten zum ersten AG Termin am 03.05.2012 kommen und die Chance nutzen, viel über das breite Spektrum der Fotografie zu lernen und ihre Schule zu präsentieren.

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Mit der Freude der Teilnehmer ist es natürlich nicht getan. Ein solches Projekt muss finanziert werden. Die Kursgebühr in Höhe von € 2,-- pro Stunde ist dabei nur ein kleiner Beitrag. Dringend werden darum Sponsoren gesucht, die sich finanziell an dem Vorhaben beteiligen. Jeder Beitrag ist willkommen.

Wie Sie sich als Leser dieses Artikels einbringen können: die Idee gefällt Ihnen, vielleicht macht auch Ihr Kind mit. Gerne besprechen wir mit Ihnen, wie dies geht. Natürlich sollen Sie nicht einfach nur etwas zahlen, sondern auch einen Nutzen haben. Sie werden daher, wenn Sie dies wünschen, auf einer Sponsorenliste erscheinen und, in Ihrer Firma oder einem anderen von Ihnen gewünschten Ort von Herrn Frese mit einigen „Schulfotografen“ besucht werden, die Fotos beispielsweise von Ihren Produkten machen. Diese gehen dann mit allen Rechten an Sie über und weisen Sie nicht nur als Gönner des GymBay aus, sondern können werblich genutzt werden. Sie haben keinen eigenen Betrieb? Egal, sprechen Sie Bekannte, Familie und Verwandte an. Bestimmt kommt eine Menge von Leuten zusammen, die helfen unsere Schule um einen weiteren Höhepunkt zu bereichern.

Wie dies im Einzelnen ablaufen kann, besprechen wir gerne mit allen Interessierten. Melden Sie sich bitte unter 0202/88082 bei Katrin Lindner.


Text und Bilder: Karin Lindner


Kunstexkursion – Ausstellungsbesuch Cornelius Völker

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Im Rahmen der Unterrichtsreihe „Stillleben“ besuchte der Kunstkurs der JS10 am 26.April die Ausstellung des zeitgenössischen Malers Cornelius Völker in der Von-der-Heydt-Kunsthalle in Wuppertal-Barmen. Die Malerei des 1965 geborenen Künstlers beeindruckte u.a. durch die starke Farbgebung und die großformatigen Arbeiten:
„Ich persönlich fand die Kunstaustellung von Cornelius Völker interessant, da man mal etwas andere Kunst kennen gelernt hat. Schließlich sieht man nicht jeden Tag so große Bilder, die von weitem gut erkennbar sind und vom nahem sehr abstrakt wirken. Außerdem faszinierten mich diese einfachen Motive und die Art wie dick er die Farbe auf das Bild aufgetragen hat.“

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Die Schüler wurden in zwei Gruppen von Museumspädagogen durch die Ausstellung geführt und legten eigene Skizzen zu verschiedenen Bildern an.


Anschließend gab es noch die Möglichkeit zu einer eigenen kleinen praktischen Arbeit: Die 9 Meerschweinchenbilder von Völker wurden nach der Führung in den Workshop-Räumen der Kunsthalle von den Schülern nachgeahmt und sind nun im Treppenhaus des E-Traktes unserer Schule zu bewundern.
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Das Foto zeigt die Schüler des Kunstkurses vor dem Werk „Feuerzeug/Lighter, 2010“.







Text und Bilder: Elke Henschen


Shalom Be’er Sheva –Israel ist sababa!

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Nach gespanntem Warten und schlaflosen Nächten, in denen wir darüber rätselten, was uns erwarten würde, trafen wir, die Schülergruppe der Schulen Gesamtschule Else- Lasker- Schüler, Gesamtschule Vohwinkel und des Gymnasiums Bayreuther Str. auf unsere Partnerschulen David-Tiviahu, Makif Wav und Yitzhak- Rabin in Be’er Sheva, Israel. Sofort wurden wir herzlich empfangen, mit Essen versorgt und haben uns in interessante Gespräche mit den israelischen Schülern vertieft. Bald darauf bekamen wir unsere Gastfamilien zugeteilt und konnten unser „israelisches Leben“ nun beginnen. Um das anfängliche Eis zu brechen, warteten auf uns zahlreiche lustige Kennenlernspiele und ein weiteres unterhaltsames Programm.

Auch in unseren Gastfamilien wurden wir alle freundlich aufgenommen, was sich im Laufe der Woche nur noch verstärkt hat und es ist nicht übertrieben, wenn wir sagen, dass wir uns dort wie Zuhause gefühlt haben...

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Israel ist mit seiner atemberaubenden Wüstenlandschaft und den vielen Sehenswürdigkeiten ein Land, das nicht nur durch die politische Situation und die Religionen bekannt sein sollte.
Auch wenn eine Woche nicht ausreicht, um alle Einzelheiten Israels zu erkunden, haben wir in dieser Zeit dennoch viel gesehen und erlebt. Mitunter die berühmte Klagemauer, den Davidsturm und die Dormitio Kirche in Jerusalem, unsere Partnerstadt Be’er Sheva, die sagenumwobenen Ruinen Massadas, sowie einen Nationalpark mit erfrischenden Wasserfällen in der Wüste En Gedi, Ben Gurions Wüstendomizil, Yaffa/ Tel Aviv...

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Doch nicht nur die typischen Sehenswürdigkeiten wurden uns gezeigt. Gleichzeitig bekamen wir die Chance am täglichen Leben der Israelis teilzunehmen und ihre Kultur hautnah mitzuerleben: Wir haben am Yom-Ha-Shoa-Gedenktag (in Erinnerung an den Holocaust) teilgenommen, zu diesem Anlass auch Yad Vashem besucht und den heiligen Shabbat mit geehrt. Die meisten von uns nutzten die Gelegenheit, um zum Toten Meer zu fahren und am ( mit – 400 NN) tiefsten Punkt der Welt im salzigen Wasser zu treiben und das gute Wetter zu genießen.

Uns hat die Reise nach Israel sehr gut gefallen, wir haben nicht nur ein neues Land und eine neue Kultur kennen gelernt, sondern auch Freundschaften geschlossen. Deshalb können wir den Gegenbesuch der israelischen Schüler kaum erwarten und freuen uns, ihnen Deutschland im Allgemeinen und Wuppertal im Besonderen näher zu bringen.


Text und Bilder: Jessie Fink, Simona Matzke und B. Koch-Dannert


Neue Kollegen/innen am Gymbay

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Seit November 2011 ist Frau Mareike Stausberg als Referendarin für Deutsch und Französisch am Gymbay tätig. Die 31 jährige Wuppertalerin ist verheiratet und verbringt viel Zeit mit ihrem 5-jährigen Sohn. Zu ihren Hobbies und ihren Motivationen gibt sie an: "Ich lese viel, schaue mir gerne Filme an und unternehme in meiner Freizeit viel mit meiner Familie. Ich war bereits für ein Halbjahr am Gymbay als Vertretungskraft für das Fach Deutsch, und es hat mir so gut gefallen, dass ich auch mein Referendariat hier absolvieren wollte!"

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Seit Anfang des neuen Halbjahres wurde das Kollegium des Gymbay durch drei weitere Kolleginnen verstärkt.

Claudia Burth war vorher 13 Jahre an einer Gesamtschule in Velbert tätig. Ihre Unterrichtsfächer sind neben Deutsch auch Philosophie, PPl und Pädagogik. Die zweifache Mutter liest gerne und geht regelmäßig laufen.

Unsere neue Kollegin Estelle Leray unterrichtet Französich und Deutsch und unterhält sich als Muttersprachlerin gerne mit Kollegen in französischer Sprache. Die begeisterte Cineastin und Fan der Comic-Lektüre war drei Jahre zuvor an einem Gymnasium in Arnsberg aktiv. Zu ihren weiteren Hobbies gehört das Schwimmen.

Ganz herzlich begrüßen wir auch Alenja Greiling in unserer Mitte. Die gebürtige Wuppertalerin war einige Jahre bedingt durch ihr Studium in Köln ansässig. Danach verschlug es sie in den Schuldienst nach Grevenbroich, was sie gerne als "Horst Schlämmers Heimat" bezeichnet. Ausgleich findet sie im Lesen, schaut gerne Filme und ist besonders gerne im Kreise ihrer Familie und Freunde.

Alle drei sind begeistert über die gute Stimmung Kollegium und besonders über die netten Schüler/innen.

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Seit Beginn des Schuljahres sind zahlreiche Neueinstellungen zu melden. Unsere erfolgreichen ehemaligen Referendare Volker Henn ( Geschichte, Sozialwissenschaften und Latein), Laetitia Hoffmann (Chemie, Sport) wurden ebenso nach ihrem 2. Staatsexamen eingestellt wie unsere neuen Kollegen/innen Thomas Kuhbier (Deutsch, Sozialwissenschaften), Corinna Heinrichs (Englisch, Französisch), Sonja Grützner (Biologie, Erdkunde) und Désirée Henning (Biologie, Chemie).


Ebenso sind seit Schuljahresbeginn zwei weitere Kollegen in unseren Team tätig. Wolfram Schulte-Eppendorf verstärkt uns neuer Mathematikkollege und Isabelle Dziuba zählt Deutsch und Philosophie zu ihren Unterrichtsfächern.

Text und Bilder: Bernd Spira


NW-Profilklasse zu Gast bei den Physikanten

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am Mittwoch, den 21. März 2012 besuchte die NW-Klasse in Begleitung des NW- Lehrerteams das BayKomm in Leverkusen.

Trotz aller Widrigkeiten - denn es war ja Warnstreik in NRW und so mussten wir improvisieren und über Düsseldorf fahren - gelangten wir in das Besucherzentrum, in dem die Physikanten aus Dortmund ihre unterhaltsame und lehrreiche Show präsentierten. Verblüffende und witzige Versuche wechselten einander ab, es wurden Fässer geschrumpft, Breitmaulfrösche vorgeführt und Feuertornados erzeugt (siehe Bild), so dass die Stunde sehr kurzweilig war.

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Im Anschluss gab es noch einen kurzen Ausblick auf die Firma Bayer, welcher mit einem Torwandschiessen mit und auf Bayer-Kunststoff abgeschlossen wurde. Danach ging es schon wieder mit einer sonnigen Pause am Düsseldorfer Hauptbahnhof nach Wuppertal. Alles in allem eine gelungene und schöne Exkursion!

Die Fotos zeigen die NW-Klasse in Begleitung des NW- Lehrerteams.






Text und Bilder: Tobias Bauer


Tüchtige Helfer in der Biologie

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Die Streifen der Zebras wehren Mücken ab…

… mit den Streifen der Vitrinen auf dem Flur in der Biologie hat es eine andere Bewandtnis. Da es heutzutage sehr gute Klebstoffe gibt – wie man an dem Aufkleber auf der Uhr im Gang sehen konnte – haben wir in den Vitrinen das Problem, dass die Wandfarbe mit abgerissen wird, wenn man ein Plakat aus der Vitrine entfernt. Der jetzt in Streifen aufgetragene graue Lack enthält Metallpulver, so dass wir künftig die Plakate mit Magneten befestigen können – sobald die Vitrinenverschönerung abgeschlossen und alles mit Wandfarbe überstrichen ist.

Die ersten Arbeitsschritte haben wir am letzten Samstag Vormittag gemacht, vielen Dank an die Eltern und Schüler der 6a, die Pinsel, Rollen und Schwämme geschwungen haben. Im Bio-Kursraum A 212 haben wir Magnetleisten an den Wänden befestigt (siehe Bild). Vielen Dank an den Ehemaligenverein, der uns die finanziellen Mittel zur Verfügung gestellt hat.

In den Vitrinen werden die Plakate ausgestellt, die von den 6er Klassen im Rahmen des Lernen-Lernen-Projektes zusammengestellt wurden.

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Die Fotos zeigen die fleißgen Schüler bei der Arbeit.






Text und Bilder: Dr. Helga Schmidt


KURS 21 - Besichtigung der Autostadt Wolfsburg am 25.02.2012

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Daemgen on tour...

Durch Teilnahme an einem Projekt der Nachhaltigkeit des Wuppertal Institutes und „Kurs 21“ mit dem Thema „Ein Tag im Betrieb“ hatten Grace Godau, Julia Thauwald, Johanna Liedtke, Schülerinnen der Klasse 9e als Dankeschön das Vergnügen in die Autostadt Wolfsburg zu fahren.

Angekommen erwartete sie zuerst eine Führung in dem Bereich „Umwelt und Ressourcenverbrauch“ zur Förderung zukunftsorientierten Umweltbewusstseins.
An Stationen mit modernster Technikausstattung konnten die Schülerinnen ihren persönlichen „ökologischen Fußabdruck“ errechnen, Staus auf Autobahnen unter Beachtung ökologischer Gesichtspunkte auflösen, Energiesparmaßnahmen beim Hausbau kennen lernen. und vieles mehr.

Da die Autostadt ja nicht umsonst so heißt, ging es als nächstes in die Werkstatt zu einem workshop. Dort bekamen die Schülerinnen erst mal einen Einblick in die zukünftige nachhaltige Entwicklung von Elektroautos bei VW, bevor sie selbst aktiv wurden.
Die Aufgabe bestand darin, ein „Knatterboot“ aus Kupfer zu bauen. Dieses kann durch z.B. Grillkohle betrieben werden. Eine Aufgabe ,die viel Spaß mit sich brachte, da man sein Schiff anschließend auch schwimmen lassen konnte.

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Zuletzt hatte man die Möglichkeit, sich selbst in der Autostadt umzusehen.

Das Ziel, die Schüler über die Notwendigkeit der Nachhaltigkeit zu informieren und einen Eindruck in die Autostadt zu gewähren, wurde erfüllt.

Nebenher bestand auch die Chance, während der langen Busfahrt und am Tag selbst, Kontakte zu neuen Schülern zu knüpfen, da Teilnehmer aus ganz verschiedenen Schulformen Wuppertals teilgenommen haben.


Alles in allem ein gelungener Tag.



Text und Bilder: Grace Godau, Julia Thauwald, Johanna Liedtke und Christine Daemgen


Wir waren in Berlin

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bei der Gedenkfeier, bei den nachdrücklich und ausdrücklich die Menschenwürde hervorhebenden und die Menschenverachtung der Neonazis verabscheuenden Worten der Kanzlerin, den berührenden Worten des Vaters Ismail Yozgats, den überaus passenden, nachdenklich vorgetragenen Gedichten und schließlich bei den deutlichen Worten von Semiya Semsik und Gamze Kubasik und den symbolbeladenen Kerzen.

Es war uns eine besondere Ehre und öffnete uns in eindringlicher Weise Verstand und Herz dafür, dass mit dem Film "Du sollst nicht Angst haben. Barmen 1934", der von Gerrit Nowatzki mit uns gedreht wurde, so viel Potential und Aktualität verbunden ist. Das, was wir theoretisch wussten, wonach wir uns auf die Suche gemacht hatten, gewann so viel unmittelbare Wirkung, so dass die Brücke zwischen Barmen (1934) und Berlin (2012) geschlagen wurde.

Brisanterweise wurden wir von Herrn Wulff eingeladen, mittlerweile "Altbundespräsident". Er war nicht anwesend, dafür konnten wir ganz viel Politprominenz sehen und sogar sprechen. Nelly und Julian schafften es, mit Herrn Gauck, dem designierten Bundespräsidenten, gemeinsam die Schweigeminute zu verbringen.

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Ein Foto zeigt die unmittelbare Nähe.

Neben dem Besuch der Gedenkfeier blieb Zeit für ein ausgefülltes Programm, der Besuch des Holocaust-Denkmals, Museum und Topographie des Terrors waren angesagt, Brandenburger Tor, Hackesche Höfe und und und. Viel zu viel für die kurze Zeit von anderthalb Tagen.

Berlin war auch für uns als Gruppe eine Reise wert. Wir fanden unsere Tour wirklich toll und genossen die gegenseitige Offenheit und Lebendigkeit. Bemerkenswert sind die Erkenntnis und die Erfahrung, dass ein Film solche Kreise ziehen, beflügeln und Mut zu neuen Taten und engagiertem, couragiertem Handeln und eindeutiger Positionierung - gegen Rechts und gegen Menschenverachtung- gibt und geben kann.

Mögen die 12. Kerze und das zuletzt vorgetragene Gedicht für Berlin und auch für uns in Wuppertal ein Impuls sein!!!


Leben wie ein Baum,
einzeln und frei
und brüderlich wie ein Wald.
Das ist unsere Sehnsucht.
(Nazim Hikmet)



Text und Bilder: Nelly Politt, Julian Gadatsch, Tom Thöne und Birgit Koch-Dannert


Le Prix des Lycéens allemands

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Der französische Lieblingsroman der Schüler und Schülerinnen des Landes Nordrhein-Westfalen in diesem Jahr ist "Le temps des miracles"!

Jeanne Dreiskämper (LK Französisch, JS 12), psychologisch unterstützt von Hazal Kacar, hat am 23. Februar unsere Schule in der Landesjury des Wettbewerbs vertreten und in spannenden Diskussionen ihrem Favoriten unter den vier Büchern, die vorher zu lesen waren, zum Erfolg verholfen.

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Die Debatten in zwei Jury-Gruppen werden von Schülerinnen und Schülern geführt, die in fließendem Französisch die Vorzüge und Nachteile der zur Auswahl stehenden Romane abwägen. Eine stolze Leistung!

Auf der Leipziger Buchmesse findet die Bundesjury statt. 16 Landesdelegierte entscheiden dann endgültig über den Roman, der deutschen Lesern empfohlen und dessen Autor/Autorin mit dem Preis gewürdigt wird.




Text und Bilder: Gesa Staake


Leseratten auf Suche nach Büchern

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Wo gibt es denn so was, ein Schiff auf dem Land???

Schüler des GymBay zu Besuch - Am 3.02.2012 waren wir, die Klasse 5e, im Bücherschiff!
Dieses ist eine Bibliothek für Kinder und Jugendliche in Wuppertal-Elberfeld, in der Bergstraße 50.

Nachdem alle dort eingetroffen waren - einige kamen zusammen mit Frau Wiegers, andere selbstständig dorthin - wurden wir von der Mitarbeiterin Frau Heinz sehr nett empfangen.

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Schon als wir den großen Raum betraten, nahm man den Geruch der vielen Bücher wahr und der ganze Körper begann zu kribbeln, weil man es kaum erwarten konnte, in ihnen zu lesen.

Wir nahmen zunächst in einem Stuhlkreis Platz und Frau Heinz stellte uns ein paar Fragen und erklärte uns einiges über das Bücherschiff, z.B. dass es viele verschiedene Bucharten gibt, wie Sachbücher, Abenteuerbücher, Horrorbücher, Krimis usw. dass man sich hier aber neben Büchern auch CDs, DVDs und Computerspiele ausleihen kann. Danach sollten wir auf eine Entdeckungsreise gehen.
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Wir haben dafür verschiedenfarbige Karten bekommen. Nach den Farben mussten wir uns dann in Gruppen zusammen setzen. Frau Heinz hatte Papierrollen mit verschiedenfarbigen Schlaufen in die Mitte des Stuhlkreises gelegt.

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Jede Gruppe musste sich dann die Papierrolle mit der Schlaufe nehmen, die zu ihrer Gruppenfarbe passte. Auf diesen Papierrollen standen Fragen zu einem bestimmten Buch, das sich in einem der vielen Regale befand. Jede Gruppe musste nun zuerst ihr Buch suchen und dann die Fragen dazu beantworten.
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Im Innern steckte zusätzlich noch ein Umschlag mit Buchstabenkärtchen, aus denen man ein bestimmtes Wort zusammenlegen musste. Das war gar nicht so leicht. Aber nach ca. 20 Minuten waren alle Gruppen fertig und die Lösungen wurden mit Frau Heinz besprochen. Schließlich hatten wir 15 Minuten Pause, so dass wir etwas essen und trinken und selbst nach Büchern gucken konnten. Zum Schluss durften wir uns auch noch etwas ausleihen. Es war ein schöner Tag!



Text und Bilder: Ch. Wiegers


Vorlesewettbewerb 2012

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Am 22.2.2012 hieß es Daumendrücken. Unsere Schulsiegerin des Lesewettbewerbs der JS 6 Viola Deville war eingeladen, ihre Lesekompetenz regional unter Beweis zu stellen. Im Bücherschiff traf sie auf andere Schulsieger!!!

Anbei ein Foto unseres Schulwettbewerbs vom 6.12.2011. Es war höchst spannend, amüsant und ein Genuss für Bücherwürmer und Leseratten, denn "Lesen macht Spaß"!

Text und Bilder: B. Koch-Dannert


Sportliche Schüler der 9. Klassen - Skifahrt 2012

Die Skiarena Klausberg

Seit mehreren Jahren leitet die Fachkonferenz Sport die sportartübergreifenden Aktivitäten und besondere schulische Randsportarten. Dazu gehört der Skisport, insbesondere das alpine Skifahren von Schülern. Hier werden bestimmte Gesichtspunkte von geschulten Lehrpersonal intensiv gefördert und trainiert.


Zu den Zielsetzungen und Lernchancen des Skifahrens bietet sich hier eine Reihe von nicht alltäglichen Lerngelegenheiten:
- Techniken des Skisports
- Auseinandersetzung mit der Sicherheit beim Skifahren
- Thema "Lebensraum Alpen" (auch in Verbindung mit Biologie-/Erdkundeunterricht)
- Auseinandersetzung mit der Sicherheit beim Skifahren


Gemeinsame Aktivitäten, Abenteuer und Erlebnisse stärken das Gruppengefühl und die Klassengemeinschaft. Vielfältiges, freudvolles Erleben und Bewegen in der freien Natur fern von schulischen Zwängen steigert das Wohlbefinden und weckt auch Interesse und Verständnis für den Schutz der Natur.

Mit solchen Zielsetzungen wollen wir den Schülern des Gymbay einen Schulskikurs im Sinne einer pädagogisch sinnvollen Klassenfahrt in der Schule näher bringen. Die ökologischen Gefahren des Wintersports brauchen dabei keineswegs verschwiegen werden und die Vor- und Nachteile einer solchen Fahrt. Dies wird intensiv in gemeinsamen zusätzlichen Veranstaltungen offen ausdiskutiert. Bereits bei der Planung der Fahrt haben wir dies wiederholt als wichtigen pädagogischen Impuls erfahren.


Pension Markus

Das Fach Sport wird laut Curricularer Vorgaben in Bewegungsfelder untergliedert. Zum Bewegungsfeld „Gleiten und Rollen“ bietet insbesondere eine Skierfahrung im Hochgebirge eine außerordentliche Chance zur Erweiterung des Bewegungsrepertoires eines Menschen. Zum anderen wird auch die Integration der Fachbereiche wie Erdkunde und Biologie berücksichtigt, da wertvolle Erfahrungen im besonderen Naturraum gesammelt werden, wie alle erforderlichen ökologischen Gesetze beachten und anwenden zu lernen.

Unser Skigebiet im Januar 2012 befand sich in Südtirol: Skigebiet Klausberg

Unsere Unterkunft: Pension Markus

Text: B. Spira


Weihnachtskonzert am 20.12.2011

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Weihnachtliches Konzert in der Friedhofskirche

Irgendwas bleibt


Traditionelle und moderne Musik (unter der Leitung von Christoph Krügermann), wurden erfolgreich dargeboten an Klavier (Tim Gärtner) und an der Orgel (Tzvetanka Spruck), durch Bläser und Chor.


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Die Texte (unter der Regie von Birgit Koch-Dannert, hier mit Maha Vollmer und Pauline Halbe, beide 9E) und Bildprojektionen mit Engel-Motiven ergänzten sich in einem feierlichen Rahmen der Friedhofskirche für Besucher aus mehreren Generationen zur weihnachtlichen Botschaft:
"Gloria in excelsis deo"



Text: H. Maiweg

Bilder: Frau Dr. Schmidt


Informatik-Wettbewerb

Die erfolgreichen Teilnehmer des Wettbewerbs

Ein weiteres Mal beteiligten sich zahlreiche Schülerinnen und Schüler der Informatikkurse unseres Gymnasiums am bundesweiten Wettbewerb "Informatik-Biber", der auch Schülerinnen und Schülern ohne vertiefte Programmierkenntnisse Problemstellungen des Faches nahebringen will. Und ähnlich wie im letzten Jahr waren auch diesmal wieder zahlreiche Teilnehmer erfolgreich.
Unmittelbar vor den Weihnachtsferien wurden sie nun durch den Schulleiter Detlef Appenzeller mit einer Urkunde geehrt. Der Aufforderung, sich weiter in die Fragestellungen des Faches einzuarbeiten, kommen die Teilnehmer sicher nach.
Herzlichen Glückwunsch!


Ergebnis vom Sponsorenlauf 2011 - "Wir laufen ohne Halt - für Integration und gegen Gewalt"

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Und wir haben ein Ergebnis!

Dank der Laufstärke unserer Schüler und Schülerinnen und der zahlungswilligen Sponsoren wurde am 21.09.2011 die Summe von 14.714,55 € erlaufen. Dies ist das höchste Ergebnis, was bislang bei einem Sponsorenlauf erzielt wurde. Herzlichen Dank!

Die RAA darf sich über eine Spende von 3000 € freuen, die am 10.02.2012 mit der Verleihung der "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" übergeben wird.

Auch die Kunst, der Sport und die Schulhofgestaltung werden im neuen Jahr offen legen, wofür sich die Austragung auszahlt. Die Hälfte des eingelaufenen Geldes wird für allgemeine Projekte der Schule verwendet.

Text: Fiffi Behrens


GYM BAY schneidet erfolgreich bei der 2. Runde der 51. Mathematik-Olympiade ab

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Mathematik macht Spaß

An der 2. Runde der Mathematik-Olympiade haben dieses Jahr 13 Schülerinnen und Schüler teilgenommen und am 10.11. im WDG ihr Bestes in Sachen Mathematik gegeben.

Bei der Siegerehrung am 01.Dezember 2011 bekamen Max Reicherseder, 5 b, und Jonas Lauscher, 7 d, eine Urkunde über die erfolgreiche Teilnahme überreicht.

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Carina Bockmühl, 5a, und Yevheniya Ivanchuk, 7 d, belegten in ihrer Jahrgangsstufe jeweils den 3. Platz und erhielten neben der Urkunde noch einen Büchergutschein über 10 Euro.

Besonderen Erfolg hatte Julian Kocke, 7 d. Er war zum dritten Mal bester seiner Jahrgangsstufe und wird für Wuppertal im Februar in der dritten Runde in Lippstadt antreten. Das ist dieses Jahr eine besondere Ehre, denn es gab nur 5 Plätze für die Teilnahme an der dritten Runde. Wir freuen uns, das das Gymnasium Bayreuther Straße als eines von vier Wuppertaler Gymnasien durch einen Schüler bei der Landesrunde vertreten wird.



Text und Bilder: Ellen Voigt



Didgeridoo Workshop - I play the Didgeridoo … What about you?

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Australian sounds at Bay School

Recently we were offered a didgeridoo workshop at our school. It was interesting for the students of year nine because we had discussed the topic Australia in our English lessons before and, of course, we had also talked about the didgeridoo, which is the one of the oldest instruments in the world.

When we had first heard the strange sound it makes no one could imagine playing this himself/herself or participating in such a workshop, but some of us wanted to find out how to get such great tunes from such a tube and so we signed up.

We had two meetings, each of which lasted three hours, and in the first one our tutor, Oliver Heltewig, welcomed us. Oliver is a teacher at the Sophie-Scholl-Gesamtschule in Remscheid and he has been playing the didgeridoo for many years. He told us about how he started playing the didgeridoo and how hard it was to learn it.

After six hours of intensive practice we were finally able to make various sounds such as the sound of a kangaroo. We even performed in a group at the open house (Tag der Offenen Tür). In my opinion it was worth it. It was not just learning how to play this instrument, but we have also gained experience for our life and improved our English vocabulary, because we mostly talked English. The workshop was interesting and a lot of fun.

Participants: Anna-Lena Gawens, Julia Thauwald, Laura Feldmann, Julia Gönster, Isabella Ende, Johanna Liedtke, Nicolas Peters, Stella Sommer, Kira Thulke, Lena Gundermann, Gudrun Wüster and Carola Boeker.

Text: Anna-Lena Gawens (9e)
Bild: B. Gössmann


Unsere Mensa hat ihren Betrieb aufgenommen

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Seit dem 21. November 2011 hat die Mensa ihren Betrieb aufgenommen. Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 9 haben seitdem von 12.50 bis 13.50 Uhr eine Mittagspause und erhalten die Gelegenheit, in der Mensa ein Mittagessen einzunehmen.

Anschließend wird gegebenenfalls ab 13.50 Uhr der Nachmittags­unterricht mit der 5. Stunde fortgesetzt.

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Das Zeitschema für die Sekundarstufe I:

Mittagspause: 12.50 – 13.50
5. Stunde: 13.50 – 14.55
6. Stunde: 15.05 – 16.10

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Der Unterricht der Sekundarstufe II wird ab 13.05 Uhr ohne Mittagspause nach dem bisherigen Zeitschema fortgesetzt. Schü­ler­in­nen und Schüler, welche die 5. Std. frei haben, können natürlich auch in der Mensa essen.
Der Stundenplan wurde für einige Klassen der Sek I geringfügig geändert.


Rückblick - Tag der offenen Tür am 19.11.2011

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Am 19.11.2011 fand unser "Tag der offenen Tür" (von 10 bis 13 Uhr) statt.

Allen Eltern und Kindern,
die sich für die richtige weiterführende Schule entscheiden müssen, bot das Gymnasium Bayreuther Straße ein buntes und interessantes Programm für die Viertklässler. Wir, das Städtische Gymnasium Bayreuther Straße, wollten Ihnen und Ihrem Kind auf diesem Wege ermöglichen, unsere Schule kennenzulernen, insbesondere Details über das Schulleben, die Kollegen und Kolleginnen und unser pädagogisches Konzept.
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Es wurde ein buntes, vielfältiges Programm unserer Schule in Fachräumen und bei diversen Führungen dargeboten. Neben der schon traditionellen Chemie-Show, wurden Probestunden in den Naturwissenschaften und weiteren Kernfächern angeboten.

Bilder: H. Maiweg


Shakespeares Sonette zur Darstellung gebracht

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Die beiden Englisch LK 13 des GymBay boten reichhaltige Unterhaltung. Während der Englisch LK 13 von Frau Brackmann "Much Ado About Nothing" in Originalsprache spielte, wurden an den drei Abenden (11.11./ 12.11 und 14.11.) Shakespeares Sonette 33, 116 und 130 durch den Englisch LK 13 von Frau Jesinghaus-Eickelbaum zur Darstellung gebracht, d.h. gestalterisch zum Leben erweckt.

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Zu den Aufführungen von "Much Ado About Nothing" gibt es ebenfalls eine ausführliche Nachbetrachtung.

Nachdem erst einmal der Originaltext eindrucksvoll zu Gehör gebracht wurde, übertrugen die Schülerinnen diesen dann in eine moderne englische Form. Als nächstes hörten wir dann eine „wallisertitsche“ Version der Sonette – ein ungewohnter Ohrenschmaus, der alle erfreute.

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Am Ende stand eine moderne kreative Fassung des jeweiligen Sonetts im Vordergrund, z.B. ein Brief an die im Sonett adressierte Person oder Gedanken über den Wert äußerlicher Schönheit oder eine „coole“ Rap-Version eines Gedichts.

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Die von den Schülerinnen und Schülern im Unterricht entwickelten Beiträge waren für die Zuschauer eine Wohltat, da sich die Grundgedanken auf diese Weise in vielen Facetten erschlossen. Hätte man sie nur gelesen, wären diese Aspekte nicht unbedingt deutlich geworden. Deswegen: Dank an Frau Eickelbaum und ihren Leistungskurs, der den Abend mit vielen pfiffigen Ideen bereicherte!



Text und Bilder: E. Brackmann


„Much Ado About Nothing" in Originalsprache

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Der Englisch LK 13 von Frau Brackmann spielt "Much Ado About Nothing" in Originalsprache in imposanten Vorstellungen. Bereits am 11.11. und am 12.11. waren die gut besuchten Aufführungen begeistert vom Publikum aufgenommen worden. Am 14.11. bot in der restlos ausverkauften Schlussvorstellung das Ensemble nochmal ihr gesamtes Können auf.

Während es im modernen Hollywoodfilm die Braut ist, die sich nicht traut, ist es bei Shakespeare der durch eine Intrige irregeführte Claudio (Carlo Figge), der die Hochzeit mit seiner Hero (Johanna Teichmann) platzen lässt, aber natürlich nur , bis die Schurken der Intrige aussagen (Steffen Schulz, Alexander Ranft) und die Braut sozusagen wiedergeboren wird.

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Amors Gewalt siegt mit Hilfe einer anderen Intrige, an der Don Pedro (Dana Sadar) nicht ganz unschuldig ist, selbst über den hartnäckigen Junggesellen Benedick (Aron Hoffmeister-Cristobal) und die ihm in Wortgefechten ebenbürtige Beatrice (Nelly Politt).

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Das Stück „Much Ado About Nothing“ ist nicht ganz leicht einzuordnen, da diese Komödie auch tragische Elemente enthält. Die Spielfreude der beiden Leistungskurse half dem Besucher, ein eigenes Urteil dazu zu fällen. Auch Sonette wurden vor dem Stück zur Darstellung gebracht.



Text und Bilder: H. Maiweg


„Ein Sommernachtstraum“ von William Shakespeare

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Theater AG zum letzten Mal unter der Leitung von Joachim Fries

Seit 34 Lehrerjahren schwingt er den Zauberstab bei einer Vielzahl von Schul-Theateraufführungen mit SchülerInnen von der Orientierungsstufe bis zur Abschlussklasse und wieder einmal ist ihm in der vollbesetzten Aula an drei Abenden vor einem Publikum aus drei Generationen das Kunststück gelungen, den Traum vom Theater zu verwirklichen, der eben nicht nur des guten Willens bedarf, wie es Shakespeare an seinen biederen Handwerksleuten verspottet, sondern auch der Magie eines Oberon, der Verwirrung der Phantasie, aber auch Verzauberung und letztlich die Vereinigung der Liebenden zu stiften vermag.

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Nach der letzten Aufführung am 14. Oktober, die optisch durch ein romantisches Bühnenbild und farbenprächtige Kostüme, akustisch durch wohl gewählte Musik (nicht nur von Mendelssohn), sprachlich durch Schlegels Übersetzung (mit aktualisierenden Zwischentexten von Ulrich Land) und darstellerisch durch die Begeisterung der Mitwirkenden überzeugte, hat Nelly Politt, eine der Hauptdarstellerinnen, Joachim Fries dafür mit anrührenden Worten gedankt, die verdeutlicht haben, wie wichtig es ist, neben dem notwendig oft kognitiv dominierten Unterricht auch dem kreativen und spielerischen Zusammenwirken angemessenen Raum zu geben.





Text und Fotos: H. Maiweg


„Schäkespear und kein Ende…“ (Goethe, Rede zum Schäkespears Tag“)

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Liebe Eltern und Freunde unseres Gymbay,

fast genau auf den Tag, am 14. Oktober 1771, schrieb Goethe diese bedeutsamen Worte. 240 Jahre später ist Shakespeare Teil des Englischcurriculums sowohl in Leistungs- wie auch in Grundkursen zur Vorbereitung auf das Abitur.

Da Sie sicher auch wissen wollen, womit Ihre Kinder sich im Moment oder in der Zukunft beschäftigen müssen, ist es für Sie gewiss interessant, den Barden in englischer Sprache aufgeführt zu sehen.

Das Stück „Much Ado About Nothing“ ist nicht ganz leicht einzuordnen, da diese Komödie auch tragische Elemente enthält. Die Spielfreude der beiden Leistungskurse wird Ihnen helfen, Ihr eigenes Urteil dazu zu fällen. Auch Sonette werden vor dem Stück zur Darstellung gebracht.

Übrigens: Ein deutscher Leitfaden wird bei der Aufführung für Sie bereit liegen.

Seien Sie also herzlich zu einem der Termine eingeladen, die Sie dem Plakat entnehmen können.



Text: Elke Brackmann und Britta Jesinghaus-Eickelbaum

Bild: Johanna Teichmann, Jg. 13


Nächstes Jahr in Be'er Sheva !? Nächstes Jahr in Jerusalem!?

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Wuppertal und Be'erSheva - Städt. Gymnasium Bayreuther Straße und Ytzhak Rabin High School

Die Kontakte sind geknüpft! Die Schulpartnerschaft kann Wirklichkeit werden. Eine wechselseitige Begegnung von Schülerinnen und Schülern ist geplant.

In der Zeit von Montag, d. 12.09.2011, bis Donnerstag, d. 15.09.2011, besuchte eine Delegation aus Wuppertal die Partnerstadt Be'erSheva in Israel. Ziel war es, die Kontakte zwischen den Schulen zu stärken und eine Intensivierung der Beziehungen herbeizuführen. Drei Wuppertaler Schulen waren mit von der Partie. Vom GymBay machten sich Herr Appenzeller und Frau Koch-Dannert auf den Weg.

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Sie lernten ein modernes, expandierendes Be'erSheva kennen, welches in seiner Tradition auf Abraham, den Urvater der drei monotheistischen Religionen, und Abrahams Brunnen (=Be'er) zurückgeht und sich als absolut weltoffen und gastfreundlich erwies. Das Programm vor Ort, vom Freundeskreis Wuppertal - Be'erSheva und unseren Partnerschulen erstellt und begleitet, war außerordentlich: Dichtgedrängt, abwechslungsreich und so herzlich und gastfreundlich, dass wir tief beeindruckt und berührt waren.

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Be'erSheva selbst, der Empfang beim Oberbürgermeister, die Stadt, die Schulen, ihr Alltag und ihre Lebenssituation, das Tote Meer und ein Besuch in Jerusalem standen auf dem Programm, das Größte waren die persönlichen Kontakte, die offenen Gespräche während der Exkursionen oder beim gemeinsamen Essen - ob in einem Wadi in der Nähe des Toten Meeres oder bei der Schuldezernentin privat.

Es wäre schön, wenn aus diesen Anfängen eine stete und rege Partnerschaft erwachsen und das Interesse aneinander und füreinander in einem Schüleraustausch Gestalt annehmen könnte.

Schülerinnen und Schüler aus den jetzigen JS 10 und 11 sollen die ersten sein, die diese Chance im nächsten Jahr nutzen können.

Text und Fotos: Birgit Koch-Dannert