Archiv 2009-10 - Gymnasium Bayreuther Straße Wuppertal

Bemerkenswert!

Nachzulesen sind auch zwei Ausgaben (pdf-Dateien) des Mitteilungsblattes "Neu am Bay".


Ergebnisse Lernstand 2010

GymBay schneidet gut ab

Die Ergebnisse der Lernstandserhebungen im landesweiten Vergleich sind da und machen uns mit Grund stolz auf unsere Schüler und auf unsere Arbeit.
In allen Bereichen haben unsere Schülerinnen und Schüler der jetzigen 9 fast durchweg Leistungen auf den beiden oberen Niveaus erbracht, im Fach Deutsch liegen sie dabei in Teilbereichen sogar weit über dem landesweiten Durchschnitt..

Text: Doris Dopf


Siegerehrung Mathematikwettbewerb

Die Sieger des Wettbewerbs

135 Schülerinnen und Schüler unserer Schule stellten sich am 18. März diesen Jahres der Herausforderung des Känguru-Wettbewerbs und erhielten jetzt in der Aula ihre Urkunden und Preise.
Erste Preise gingen an den schon bekannten Bastian Gräwinger aus der 7a und an Marvin Krause aus der 9a. Einen 1. Preis und den weitesten Känguru-Sprung erreichte Julian Kocke aus der 5d.

Text: Andreas Berner


Exkursion Medienhafen Düsseldorf

Schüler des GK Erdkunde in Düsseldorf

Nachdem wir vor einiger Zeit im Unterricht im GK Erdkunde der JS 12 den Umstrukturierungs- und Revitalisierungsprozess im Düsseldorfer Hafenbereich besprochen hatten, bot sich am Mittwoch, dem 07.07.2010 die Gelegenheit, die Neuorientierung vor Ort kennenzulernen. In kürzeren Vorträgen stellten die Schüler ihr Objekt den anderen vor. Nach einer kurzen Einkehr in ein "Café" der neuen Gastronomie lernten wir neben den Nutzungsstrukturen und der eigenwilligen Architektur des "Grand Bateau", den "Gehry-Häusern" und dem "Colorium" vor allem noch etwas über den Fernsehturm und seine hochentwickelte Technik. Von oben konnten wir unseren Gang noch einmal nachvollziehen und hatten zum Abschluss noch einen wundervollen Blick auf die Stadt, den Rhein und das weitere Umland.

Text: Isolde Müller


Informatikprojekt erfolgreich beendet

Herr Kniepkamp, Oliver Wagner, Dominic Medri und Herr Valette

Der Informatikkurs des Differenzierungsbereichs 10 brachte am 5.7.2010 ein Projekt erfolgreich zuende. Die Schülerinnen und Schüler hatten den Auftrag, eine Website auf eine Anfrage hin zu erstellen und zu präsentieren. Nun konnten sie ihre Arbeit Achim Kniepkamp, ihrem Kunden, vorstellen, der sich aus dem breit gestreuten Angebot die passende Seite aussuchen konnte. Achim Kniepkamp wählte die Seite von Dominic Medri und Oliver Wagner, die demnächst online gehen wird.

Das Projekt wurde begleitet vom IT-Scout Frederic Valette von der Firma Atos Origin, der die Schüler in technischen und organisatorischen Fragen beriet. Herr Valette wird auch im nächsten Jahr eng mit unserer Schule zusammenarbeiten. Ziel der Kooperation ist es, Schülerinnen und Schüler frühzeitig auf Arbeitsfelder im IT-Bereich hinzuweisen und das vorhandene Interessen zu stärken. Das dürfte mit diesem Projekt gelungen sein.


Die Intel Leibniz Challenge

Die erfolgreichen Teilnehmer

Gute Nachrichten für den Informatiknachwuchs: Zum ersten Mal traten Schülerinnen und Schüler unserer Schule bei der Intel Leibniz Challenge an, bearbeiteten über mehrere Monate erfolgreich die gestellten Aufgaben und konnten sich auf Anhieb im vorderen Drittel der knapp 800 Teilnehmer platzieren.
Die Intel Leibniz Challenge ist eine Kooperation des Chipherstellers Intel mit der Leibniz Universität Hannover und will im Rahmen der Initiative D21 allen Schülerinnen und Schülern der Klassenstufen 9 bis 13 die spannenen und vielfältigen Aufgaben eines Ingenieurs vermitteln. Dies ist offensichtlich bei den vier erfolgreichen Teilnehmern gelungen.
Als Anerkennung wurden nun Jonathan Siep, Jamal El-Sharif, Sara Grollius, Felix Wieland und Sagajan Sri Rangan (nicht auf dem Bild) die erfolgreiche Teilnahme mit einer Urkunde bestätigt.
Herzlichen Glückwunsch!


Brundibaraufführungen ein voller Erfolg

Schüler bei den Proben für Brundibar

Am 25.6.2010 ging die Premiere der Kinderoper die Kinderoper "Brundibár" von Hans Krása in der Aula unseres Gymnasiums über die Bühne. Unsere Chorklassen 5a, 6a und die Chorschüler der Wuppertaler Kurrende hatten sich lange auf dieses besondere Ereignis vorbereitet.
Ein besonderes Erlebnis war die Aufführung am 27.Juni um 16 Uhr in der alten Schmiede der Fa. Knipex in Wuppertal Cronenberg, über den die Wuppertaler Rundschau berichtete.

Die Oper Brundibár erzählt die Geschichte von Kindern, die erleben, dass man sehr viel erreichen kann, wenn man zusammenhält. Brundibár ist das einzige Musiktheaterstück in dieser Güte, das es schafft, mit kindgerechten Mitteln darauf aufmerksam zu machen, dass nur durch das Übernehmen von Verantwortung für Mitmenschen Integration und Gemeinschaft möglich sind.

Bei dem Opernprojekt wirkten über 75 Sänger im Alter von 8 bis 12 Jahren und 15 zumeist professionelle Musiker mit. Die Solopartien wurden ausschließlich aus den Reihen der Schule besetzt.
Zusätzlich zu der Opernaufführung - Brundibár wurde 55 Mal im KZ Theresienstadt gespielt - erstellten und präsentierten die Schülerinnen und Schüler eine Ausstellung, die informiert, dokumentiert und darstellt, wie das Leben in Theresienstadt war und wie heutige Schüler sich diesem Thema genähert haben und evt. auch hier in Wuppertal Spuren entdecken. Die Ausstellung baute auf dem Buch "Die Kinder aus Theresienstadt" von Kathy Kacer auf, das die Kinder der Chorklassen im Deutschunterricht gelesen haben.
Die Produktion von Brundibár war eine Gemeinschaftsproduktion der beiden Chorklassen des Gymnasiums Bayreuther Straße und der Wuppertaler Kurrende. Sie wird gefördert vom Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen. Neben der musikalischen Erarbeitung und der Vorbereitung der begleitenden Ausstellung sind die Schülerinnen und Schüler bei Bühnenbild, Kostüm, Maske und Marketing ebenfalls eingebunden gewesen. Lehrer, Eltern, Großeltern sowie Mona Tillmanns (ehemalige Schülerin, die eine Ausbildung zur Designerin macht) unterstützten die Schülerinnen und Schüler und ließen ihre Ideen Realität werden. Michael Dreiseitel inszenierte das Stück, Martin Lehmann und Christof Krügermann hatten die musikalische und organisatorische Leitung.


Qual der Berufswahl?

Schüler bei EDE

Schon zum fünften Mal seit 2002 hatten SchülerInnen der Abschlussklassen der Sekundarstufe I (10. und 9. Jahrgangsstufe wegen der Umstellung auf 8-jährige Gymnasialzeit) wie der Jahrgangsstufe 11 und 12 am 18.6. in der Veranstaltung "Berufe im Gespräch" (BIG) Gelegenheit, in zwei Gesprächsrunden BerufsvertreterInnen Fragen zu Voraussetzungen, Ausbildung/ Studium, Anforderungen im Berufsalltag wie Chancen und Aussichten zu stellen. Wieder zeigte sich, wie informativ und nützlich solche Kontakte sein können, auch wenn (fußballbedingt?) nicht alle Angemeldeten erschienen. Zu danken ist insbesondere den über 20 ehrenamtlichen Berufstätigen, die sich in ihrer Freizeit für die Gespräche zur Verfügung gestellt haben.

Erstmals durchgeführt wurde am 30.6. und 1.7. für alle 128 SchülerInnen der Jahrgangsstufe 10 ein Berufsorientierungscamp (BOC) gemäß dem Modul 2 der Stiftung Partner für Schule NRW, welches mit 7500 € von der Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit gefördert wird. In netto 12 Stunden übten die SchülerInnen, angeleitet von MitarbeiterInnen der Gesellschaft für Organisationsentwicklung going, in Gruppen ihre Teamfähigkeit und kommunikative Kompetenz und reflektierten deren Relevanz im Hinblick auf ausgewählte Berufsbilder/-zweige; im per Video aufgezeichneten Bewerbungsgespräch, einer kontrovers geführten Gruppendiskussion oder einer theaterpädagogischen Übung trainierten und beurteilten sie ferner situationsgerechtes Rollenverhalten. So sollten sie für Selbsteinschätzungen und prinzipielle Berufsanforderungen sensibilisiert und auf Bewerbungssituationen vorbereitet werden. Der Nutzen sollte sich zunächst etwa bei der Beschaffung von Plätzen für das Schülerbetriebspraktikum (im Januar 2011), aber auch langfristig bei Berufsentscheidung und Bewerbung um Ausbildungssplätze erweisen.

Noch näher am Ernstfall der Bewerbung waren die SchülerInnen der JS 12 beim Assessment-Center im Haus des Einkaufsbüros Deutscher Eisenhändler (EDE), dessen Personalabteilung bereits zum vierten Mal allen SchülerInnen in Tutorengruppen jeweils ganztägig und realitätsnah die Möglichkeit bot, gängige Auswahlverfahren wie Tests, Rollenspiele, Diskussionen und Präsentationen zu erproben und anhand eines individuellen Feedbacks eigene Stärken und Schwächen kennenzulernen. Da das EDE mit über 700 Mitarbeitern selbst ständig kaufmännisch ausbildet, auch im dualen System mit Kombination von Studium und Ausbildung, erhalten hier die SchülerInnen neben der Teilnahme an professionellen Personalauswahlverfahren auf aktuellem Stand auch interessante Einblicke in ein mittelständisches Untenehmen. Dafür sorgten unter der Verantwortung des Personalleiters Preiss in bewährter Weise Frau Braun und eine Reihe von Auszubildenden als Helfer; ihnen galt für die sorgfältige Vorbereitung wie die arbeitsaufwändige Durchführung an vier Tagen (28.und 29.6. sowie 6. und 7.7.) einmal mehr unser Dank.

Text: Hasso Maiweg


Begrüßung der neuen 5er

Eltern und Lehrer im Gespräch

Dienstagnachmittag, den 22.06.2010: Die Spannung stieg, die Aula war vollbesetzt, erwartungsfrohe und ein wenig ängstliche Gesichter waren zu sehen. Der Schulleiter Herr Appenzeller begrüßte die Neuen freundlich und lud sie zum ersten Kennenlernen der neuen Mitschülerinnen und Mitschüler und natürlich der Klassenlehrerin und Klassenlehrer und Paten ein.
Musikalisch und tänzerisch erfolgte eine Begrüßung seitens der 5e unter Leitung von Frau Spruck. Herr Kulla, der Erprobungsstufenleiter, lüftete dann das Geheimnis der Klassenzusammensetzung. Die Kinder zogen von dannen und lernten einander schon einmal spielerisch kennen. Die Eltern mussten ihre Kinder ziehen lassen, konnten sich am Kuchenbuffet auf dem Schulhof beköstigen und es ergaben sich erste Gespräche.
Auf reges Interesse stieß die brandaktuelle Information über die Übermittagsbetreuung: Frau Krüger, Frau Kottwig, Frau Wüster und Herr Krügermann informierten. Zu weiteren Gesprächen standen Herr Appenzeller, Herr Kulla und Frau Koch-Dannert zur Verfügung. Das gute Wetter trug zu einer offenen und gelösten Stimmung bei. Als dann schließlich auch die Schülerinnen und Schüler von der ersten gemeinsamen Begegnung zurückkehrten, wurden sie neugierig von ihren Eltern gefragt. Antworten, die zu hören waren: "Das war cool!" und "Den Lehrer mag ich!" , bewirkten allseitige Zufriedenheit und Freude auf den Start im neuen Schuljahr an der neuen Schule.

Text: Birgit Koch-Dannert


7a belegt Platz 1 bei "Be smart"

Schüler der 7a

Am Mittwoch, den 09.06. haben wir, die Klasse 7a, die Abschlussveranstaltung des "Be smart – don’t start"-Projektes auf der Kaiserhöhe besucht, an dem wir erfolgreich teilgenommen haben. Die AOK, die dies Projekt von November 2009 bis April 2010 durchgeführt hat, hatte alle Klassen eingeladen, die es geschafft haben, in dieser Zeit nicht mit dem Rauchen anzufangen. Neben verschiedenen Einzel-Events gab es drei Team-Events, für die wir uns angemeldet hatten.

Hochseil-Parcours
Unsere Klasse hat ein Kletterteam ins Rennen geschickt, welches aus 9 Personen bestand und sich "Die Knochenbrecher" nannte. Es mussten folgende Aufgaben erfüllt werden: das Erklimmen der Himmelsleiter, das Überqueren des Teambalkens und das Durchqueren des Spinnennetzes. Dies hat die Gruppe im Team so gut gelöst, dass sie die volle Punktzahl erreicht hat und als Preis grüne Trinkflaschen und einen Ball gewonnen hat.

Basketball-Turnier: "The Eagles" and "The Sharks"
Unsere beiden Teams, die aus jeweils zwei Spielern bestanden, hatten leider nicht so viel Glück. Sie verloren ihr erstes Spiel und verpassten ihre zweite Chance, bei der sie gegeneinander antreten mussten, weil nicht alle Spieler anwesend waren.

Fußball-Turnier: "The LMBC" und "Neon Green"
Die beiden Fußballteams bestanden aus je einem Mädchen und drei Jungen. Das "Neon Green"-Team verlor das erste Spiel und war somit ausgeschieden. "The LMBC" schaffte es bis ins Halbfinale und ist dann unterlegen. Am Schluss wurde unter allen noch anwesenden Klassen ein Sport-Event verlost. Dabei hatte unsere Klasse Glück: Wir haben den Klassenpreis gewonnen!!!

Nun kommt jemand in unseren Sportunterricht und bringt uns die an der Uni Wuppertal erfundene Sportart "Flumpy" bei.
Wir sind gespannt!!!.

Text von: Lisa Gerke, Lena Gundermann und Mira Röhder (alle 7a)


Erfolge bei "Big Challenge"

Schüler der 5a

Im Europa-Wettbewerb THE BIG CHALLENGE 2010 liegen jetzt die Ergebnisse vor. 2326 Schulen in Deutschland hatten insgesamt 276889 Schüler dazu angemeldet. In der Kategorie Marathon (Gymnasium) stellten sich davon 174252 Schüler dem zeitgleichen Test am 6. Mai 2010. Vom GymBay nahmen 163 Schüler teil: a) alle 27 Schüler der Klasse 5a; 43 Schüler der Klassen 7a und 7e; 93 Schüler aus den vier 8. Klassen. Die 5a war zum ersten Mal dabei und konnte zufrieden feststellen, dass 19 Schüler über dem nationalen Durchschnitt von 201 Punkten liegen. Die Leistung und der Mut wurden belohnt: Jeder Schüler erhielt drei Preise. Die Klassensiegerin ist Marinata Bundu mit 276,25 Punkten. Herzlichen Glückwunsch!
Aus den beiden 7. Klassen (Level 3) erreichten Lena-Maren Gundermann und Alina Marzin mit jeweils 300 Punkten (aus möglichen 350) die Spitzenplätze. Bravo! (Der nationale Durchschnitt liegt hier bei 212 Punkten.)
Schulsieger wurde Moritz Becker aus der Klasse 8c. Er errang 304,75 Punkte. Congratulations! (Der nationale Durchschnitt liegt hier bei 216 Punkten.) Moritz erhielt als Hauptpreis den neuen Diercke International Atlas – komplett in englischer Sprache.
Besondere Erwähnung verdient noch die Leistung der Klasse 8a. Von den 28 Schülern liegen 24 über dem nationalen Durchschnitt. Gut gemacht!

Text: H. D. Mück


Kooperation mit Lindgren-Schule

Schüler beider Schulen

Anfang Juni trafen sich Schüler der Astrid-Lindgren-Schule und des Gymnasiums Bayreuther Straße, um die Website der Lindgren-Schule hochzuladen. Die Seite wurde von Schülern des Differenzierungskurses Informatik 10 des GymBay entwickelt, gepflegt und aktualisiert wird sie nun von Schülern der Vohwinkler Schule. Eine weitere Zusammenarbeit ist geplant, um die Kooperation zu vertiefen.
Von unserer Schule sind Dennis Ahlrichs, Fabian Kunst, Oliver Wagner und Alessandro Ruda dabei, Rachid, Tugay, Daniel, Alexander und Lawinia bringen die Seite nun vor Ort auf den jeweils neuesten Stand.

Die Seite ist ab sofort unter http://www.astrid-lindgren-schule-wuppertal.de/ online.


Gründerpreis GymBay und VW

Schüler bei VW

Am Mittwoch, den 5. Mai 2010, fuhren wir, das sind Herr Willmund, Philipp, Tim, Jonathan und Nelly, um 7.40 Uhr mit dem Zug los. Wohin? Nach Wolfsburg zum VW Werk. Wusstet ihr, dass die Stadt Wolfsburg nur gegründet wurde, um die Arbeiter von Volkswagen um das Werk herum anzusiedeln? Wolfsburg ist also eine reine Arbeiterstadt. Da ist es nicht verwunderlich, dass fast alle Einwohner der Stadt auch tatsächlich bei VW arbeiten.
Jedenfalls nach einiger Zeit waren wir dann endlich im Forschungsgebäude von VW. Ihr fragt euch sicher, was wir eigentlich da wollten. Zusammen mit Herrn Willmund machen wir bei einem Projekt namens "Deutscher Gründerpreis" mit. Bei diesem Projekt müssen wir ein fiktives Unternehmen gründen, eine fiktive Unternehmensidee haben und alles rund um ein Unternehmen herausfinden und dazu Aufgaben bearbeiten. Zum Beispiel müssen wir einen Finanzplan aufstellen, aber auch spannende Sachen erledigen, wie zum Beispiel uns eine Marketingstrategie überlegen. Wer sich für Sozialwissenschaften und Wirtschaft interessiert, sollte sich die Chance nicht entgehen lassen, im nächsten Jahr mitzumachen. Denn bei diesem Projekt wendet ihr hervorragend das Wissen aus dem Sozialwissenschaftsunterricht an! Falls ihr Interesse habt, sprecht einfach Herrn Willmund an. Wir können euch das nur empfehlen, es macht echt super viel Spaß!

Ok, zurück zu VW. Also im Forschungszentrum angekommen, haben wir uns erst mal mit einigen Forschern und Mitarbeitern unterhalten im Rahmen unseres Projektes. Wir mussten ihnen unser Unternehmenskonzept vorstellen, um dann von ihnen Tipps und Verbesserungsvorschläge zu bekommen. Sie waren übrigens sehr hilfreich! Aber danach wurde es richtig spannend. Wir durften doch tatsächlich in die Forschungswerkstatt von VW Einblick nehmen. Ihr wisst doch bestimmt von den Elektroautos. Wir durften tatsächlich so eins einmal sehen. Die Mitarbeiter bastelten grade an einem solchen Auto herum. Es war ein ganz normales Auto, allerdings mit zwei Motoren, einem Elektromotor und einem Benzinmotor. Wenn also einmal der Elektromotor keinen Strom mehr hat, also das Auto nicht mehr antreiben kann, dann springt einfach der Benzinmotor an und man kann ganz normal damit weiterfahren. Im Boden des Kofferraums liegt eine riesige, silberne Batterie. Glaubt uns, so eine riesige Batterie habt ihr noch nie gesehen. Sie bildet den Akku für den Elektromotor. In ihr ist also der ganze Strom gespeichert, den der Elektromotor braucht. Die Mitarbeiter sind mit dem Auto für uns einmal eine Runde gefahren. Es ist so leise, man hört überhaupt nichts. Weil kein Geräusch zu hören ist, baut man jetzt sogar oft künstliche Geräusche in die Autos ein, damit wenn zum Beispiel Kinder auf der Straße spielen, sie das Auto hören und weglaufen können. Lustig oder? In den verschiedensten Räumen werden Motoren getestet und Autos mit neuen Erfindungen ausprobiert. Man kann sich die Halle wie eine riesige Werkstatt vorstellen, in der viele, viele Mechaniker und Forscher arbeiten. Noch ein spannendes Projekt wurde uns gezeigt. Die Mitarbeiter versuchen doch tatsächlich in ein Auto eine Standkühlung einzubauen. Wisst ihr ja, es gibt schon eine Standheizung, also wenn das Auto nicht fährt, kann es trotzdem noch beheizt werden. Tja und das versuchen sie jetzt mit einer Standkühlung. Ob das funktioniert? Und ob das so sinnvoll ist, da es doch bei uns fast nie heiß genug ist, als dass man gerne eine Standkühlung im Auto hätte? Wir lassen uns überraschen. Und ein bisschen Spielerei darf ja auch mal sein, erklären uns die Mitarbeiter. Wir lachen und verabschieden uns.
Auf dem Heimweg, sind wir erschöpft von den vielen Informationen aber auch begeistert von einer spannenden Reise.

Text: Nelly Politt


"Unser Woyzeck..."

Logo Unser Woyzeck

...nannte der Literaturkurs der Jahrgangsstufe 12 seine Inszenierung des Stücks, das Georg Büchner vor fast 200 Jahren kurz vor seinem Tod schrieb. Er war damals nicht viel älter als die Schülerinnen und Schüler selbst. Aber als sie sich dem Stoff des Zentralabiturs zu Beginn des Schuljahres näherten, schien er sehr weit weg von ihrem Leben.
Das hat sich gründlich geändert. Die 27 Mädchen und Jungen des Kurses haben sich eine sensible und glaubhafte Inszenierung erarbeitet, die sie am Freitag, dem 28.Mai um 19.30 Uhr in der Aula unserer Schule gezeigt haben.

Text: Doris Dopf


Besuch aus Indien

Flagge Indiens

Am Montag den 11.05.2010 kamen 13 indische Schüler/innen und zwei Lehrerinnen der Springdales School in Delhi/Indien zu Besuch auf unsere Schule, um mit unserer Schule ein neues Schüleraustauschprogramm fortzusetzen.

Das Programm begann mit vielen Reden, dann mit Liedern der Chorklassen und dem indischen Lied "Jai Ho" aus den Oscar-Preisträgerfilm "Slumdog Millionaire". Danach stellte die Chorklasse das besondere Gedicht "Rush" vor. Anschließend verwöhnten sich die Gäste mit einem üppigen Imbiss.

Den indischen Schülern gefiel das Begrüßungs-Event sehr. Die 17-jährige Aansha Malhotra (geht in die 12.Klasse) kommentierte, dass sie an Deutschland die Menschen gut findet, aber dass der Regen sehr schlecht ist und dass die Atmosphäre an unserer Schule die beste ist. Der 11-jährige Sanit Walia (geht in die 7. Klasse) sagte, dass er an Deutschland das ganze "Grün" und das damit zusammenhängende Wetter mag und er an Deutschland nichts zu aussetzen habe. Er mag es, dass unsere Schüler am GymBay so freundlich und höflich sind.

Text: Aayush Kapoor, Klasse 6

Die Betreuerin des Indienaustausches, Gisa Neveling, hat einen etwas ausführlicheren Artikel im PDF-Format geschrieben.


Trauriger Abschied

Hildegard Dillmann

Hildegard Dillmann ist tot. Seit nunmehr anderthalb Jahren kämpfte sie gegen ihre Krankheit an, der sie schließlich in der Nacht zum 3.5. erlag.

Die beliebte Mathematik- und Französischlehrerin bestach durch ihre Offenheit und ihre herzliche Art. Geradezu ansteckend war ihre Lebensfreude. Die ihr verbliebene Zeit nutzte sie so intensiv wie möglich.

Schülerinnen und Schüler, Eltern, Kolleginnen, Kollegen und Schulleitung danken für die gemeinsam verbrachte Zeit und nehmen in tiefer Trauer Abschied.


Indienreise, Ostern 2010

Der goldene Tempel von Amritsar

Als wir -Frau Daemgen, sechs Schülerinnen aus den Jahrgangsstufen 9 und 10, und ich- uns am 29. 3. zur zweiten Pilot-Indienreise kurz vor sechs Uhr am Wuppertaler Bahnhof trafen, ahnten wir, dass uns ein Abenteuer bevorstünde. Wir sollten nicht enttäuscht werden. In Solingen gesellten sich zwei Kollegen und sechzehn Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgangsstufen 11 bis 13 hinzu. Obwohl „wir“ Wuppertaler deutlich jünger waren, verlief das Aufeinander-Zugehen reibungslos, und es entstand im Laufe der Zeit ein herzliches Miteinander.

Der Flug und die Busfahrt zum Hotel in Delhi, wo Herr Singh uns empfing, waren gewiss anstrengend; nicht nur an diesem ersten Tag mussten wir abends schnell aus- und morgens schnell wieder einpacken, um uns für die nächste mehrstündige Zug- bzw. Busfahrt zu rüsten. Das Angebot war aber derart überwältigend, dass man dies gerne in Kauf nahm. Hier möchte ich beispielhaft einige wichtige Erlebnisse benennen.
Der Goldene Tempel in Amritsar und die Religiosität der Menschen dort waren sehr beeindruckend; hier konnte jeder Tourist und jeder Bedürftige eine kostenlose Mahlzeit erhalten, was einige Mädchen bewog, sich beim Erbsenlesen in der Küche zu beteiligen. An diesen Ort gelangten wir mit den „three-wheelers“, dreirädrigen, offenen Autos, deren Fahrer ein Übermaß an Wachheit brauchen, um sicher durch enge Gassen voll mit Menschen, Kühen, Rädern, Rikschas, sitzenden Menschen, Hunden und Pferden zu gelangen. Am selben Tag besuchten wir noch Jalianwala Bagh mit dem Märtyrerbrunnen, zu dem friedlich Demonstrierende (auch Frauen und Kinder) seinerzeit vergeblich geflüchtet waren, um dem Massaker durch die englischen Kolonialherren zu entgehen.

Die ReisegruppeSo bot schon der erste Tag eine überwältigende Fülle von Eindrücken: die noch zu sehenden Einschusslöcher, das Ausziehen der Schuhe im Tempel, die entwürdigende Armut, der dann folgende Flaggenappell an der pakistanischen Grenze – wer ein offenes Gemüt hat, nimmt wahr und denkt nach. So entstanden zwischen den Schülerinnen und den Erwachsenen auch viele Gespräche.

In Chandighar konnten wir dank Herrn Singh sogar Nek Chand treffen, den Begründer des „Rock Gardens“, einer Kunstoase aus Schrott. In der Paragon School kamen wir in Berührung mit der legendären indischen Gastfreundschaft, wurden versorgt und trugen Goethes „Zauberlehrling“ vor; die Solinger Schülerguppe hatte deutsche Lieder vorbereitet.

Indisches GerichtWeiter ging es in die Berge. Auch die Busfahrten waren erlebnisintensiv: Zu beobachten waren ästhetisch ansprechend gestaltete Lastwagen, Nischen mit Gottheiten am Wegrand, denen die Busfahrer Achtung zollten, Pilger und bunte Ortschaften. Es folgten die Fahrt mit einem Toy Train, der Besuch des Taj Mahal und der Geisterstadt Fatehpur Sikri, der Gang durch den Bazar von Jaipur und dabei erste Erfahrungen mit dem Handeln. Wenn man daran zurückdenkt, hört man das ständige Hupen, riecht die Düfte der Gewürze und auch der weniger anregenden Nischen an den Häusern, spürt die unebenen Straßen und wundert sich, dass keiner von uns verlorenging und dass keinem etwas passierte.

Die Stadt Dehradoon wirkte im Vergleich zu Delhi klein, obwohl sie eine Millionenstadt ist. An der Marshall School wurden wir wieder herzlich empfangen und geschickt zu einem Gesprächsaustausch angeregt. Die dortigen Schüler hatten sich Fragen in Englisch an uns überlegt, die dann öffentlich gestellt und von uns beantwortet wurden. Bald sprang der Funke über und wir bekamen das Angebot, jedes Jahr zehn Austauschschüler schicken zu dürfen. Selbst in der Presse wurden wir erwähnt. Artikel in der indischen Zeitung

In Rishikesh traten in unseren Blick dann der Himalaya und der Ganges, der an dieser Stelle wie ein sauberer Gebirgsbach wirkte, wenn er auch schon so breit wie ein Fluss war. Obwohl die Temperaturen stiegen, hatten wir „indische Gelassenheit“ entwickelt. Unsere Schülerinnen waren Profis im Umgang mit Unpässlichkeiten verschiedenster Art; sie halfen sich auch gegenseitig – welch ein schönes „Nebenprodukt“ dieses Unterfangens. Wir wurden Zeugen des Arti-Festivals und tauchten unsere Füße in den heiligen Fluss, wurden durch einen Ashram geführt und erlebten – wieder dank Herrn Singh – eine Begegnung mit Sunderlal Bohuguna, dem Begründer der Chipko-Bewegung. Er appellierte in seinem Vortrag im Hotel an die Kräfte, die der Jugend zugeteilt sind, um etwas zu verändern, erzählte von der Wichtigkeit der Bäume für den Menschen und beantwortete viele Fragen. Inhaltlich gibt es Parallelen mit der europäischen ökologischen Bewegung; trotzdem ist es etwas anderes, direkt zu erleben, wenn eine Persönlichkeit wie er spricht, der sein Leben einer wesentlichen Sache gewidmet und z.B. mit Gandhi einen Tag vor dessen Ermordung telefonisch gesprochen hat.

Herr SinghIn Haridwar wurden wir Zeugen religiöser Feierlichkeiten: Geschmückte Wagen mit Yogis und „tanzenden Göttern“ zogen durch die Straßen voll unzähliger Menschen. Zurück in Delhi begaben wir uns wie geplant in die Springdale School, die wir an einem zweiten Tag zur Durchführung der Schreibwerkstatt, die mit einem Studientag in Solingen beendet werden wird, noch einmal besuchten. Wie schön, dass am 10. Mai die ersten Lehrerinnen und Schüler von dort zu uns kommen! Bevor wir uns am letzten Abend von den Solingern verabschiedeten, die einen Tag früher zurückflogen, dinierten wir in einem sehr guten Restaurant in Anwesenheit des welterfahrenen Kulturattaches der Deutschen Botschaft, Herrn Groll; wir durften über den Teppich gehen, der für eine Hochzeitsgesellschaft ausgelegt war, und erlebten, wie der Bräutigam zu Pferd kam… Am letzten Tag waren wir allein, machten noch einen kurzen Abstecher in das Mahatma- Gandhi- Museum und das Kunstmuseum in Delhi und erkundeten die Gegend um unser Hotel.

Fazit?
In einer globalisierten Welt, in der jeder Sechste ein Inder sein wird, ist es wichtig, sich kulturell auszutauschen. Die Schülerinnen haben die so bezeichnete größte Demokratie mit ihren Elementen vom Mittelalter bis zur Neuzeit wahrgenommen - den Verkehr, die Umweltverschmutzung, die unbeschreibliche Armut und Überbevölkerung wie auch den Reichtum und die kulturelle Pracht. Sie kamen in den Hotels, in der Schule, beim Einkaufen, in den Zügen und auf der Straße mit vielen Menschen ins Gespräch. Manche Erlebnisse werden ihren Wert erst später zeigen, einige Beobachtungen werden in den Fächern Erdkunde, Englisch, Sozialwissenschaften und Religion noch ihre Deutung finden, viele Eindrücke werden sicher für das ganze Leben bleiben und persönlichkeitsbildend sein.

All das sind Gründe, diese Fahrt, wenn auch mit einigen Modifikationen, in der Schule zu etablieren. Verständnis reift durch Begegnung.

Elke Brackmann, 28.04.2010


Schulkonzert

Das Tonnenprojekt

Am 29.04.2010 fand das Schulkonzert des Gymnasiums Bayreutherstraße in der Aula der Schule statt. Chöre und Instrumentalgruppen stellten ihre in diesem Schuljahr und der Musikfreizeit in Solingen-Gräfrath neu erarbeiteten Stücke vor.

Die Trommelgruppe mit Frau Strobel begann mit ihren Tonnensolo und brachte Schwung in das Publikum. Die Chorklassen gaben einen musikalischen Einblick in die Kinderoper "Brundibar".

Der Chor

Schulleiter Detlef Appenzeller kommentierte das Konzert: "Toll! Das war einfach spitze! Mir gefiel am besten das Tonnensolo". Und Herr Kapoor, ein Vater, sagte, dass der Gesang der Chöre super war.

Text: Aayush Kapoor


Letzter Schultag der 13er

Schüler spielen mit ihren Lehrern

Lange hatten sie gewartet, aber am 16.4. war es dann soweit: Der letzte Schultag für die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 13 war angebrochen. Während des gesamten Vormittags sorgten seltsame Durchsagen für Verwirrung. Diese wurde nach der dritten Stunde aufgelöst, als sich die Schülerinnen und Schüler unserer Schule und die Lehrer auf dem Schulhof, um den letzten Schultag zu begehen.

Die angehenden Abiturienten hatten einige Spiele vorbereitet und die Lehrer mussten mitspielen - zur Freude aller anderen Schüler.


DELF-Prüfung absolviert

Die erfolgreichen Teilnehmer

Von 24 Schülerinnen und Schülern, die sich im Januar 2010 den Delf-Prüfungen unterzogen haben, waren 23 erfolgreich, darunter einige mit sehr respektablen Ergebnissen. Erwähnenswert ist, dass erstmalig an unserer Schule drei Kandidaten die Niveaustufe C1 mit Erfolg absolviert haben.
Erfreulich ist ebenfalls, dass sieben Schülerinnen aus dem Differenzierungsbereich, d.h. schon nach eineinhalb Jahren Französischunterricht plus intensiver Delf-Vorbereitung die A2-Stufe bestanden haben, z.T. mit hohen Punktzahlen.

Im Einzelnen haben folgende Schülerinnen und Schüler die Niveaustufe A2 absolviert:
Sarah Ammenhäuser, Lia Behrens, Johannes Berghaus, Frederike Bergmann, Sophie Beulke, Melanie Bohnen, Anna Dildey, Jessie Fink, Stella Hill, Carolin Jeske, Svenja Lange, Nadine Matyja, Elena Meyer, Miriam Stippe.

Die Niveaustufe B1 absolvierten:
Jan Becker, Julian Gadatsch und Sevda Kanat.

Die Niveaustufe B2 absolvierten:
Sarina Braun, Emel Koese und Lisa-Marie Zimmermann.

Die Niveaustufe C1 absolvierten:
Jana Hussner, Ntseseser Olivier Mboma und Kevin Schlottbohm.

Text: Isolde Müller


Erfolgreicher CAE-Zertifikatsabschluss

Die erfolgreichen Teilnehmer

Die beiden Schülerinnen Beke Brandenburg und Marieke Eckhardt (Jg. 13) haben den Aufbaukurs Certificate in Advanced English mit wunderbaren Ergebnissen abgeschlossen und konnten endlich ihre Zertifikate entgegennehmen.
Im Rahmen einer AG haben sich die beiden Schülerinnen intensiv auf das CAE vorbereitet, das von vielen Universitäten als sprachliche Eingangsvoraussetzung für ein Studium in englischer Sprache anerkannt wird. (Nähere Informationen unter www.cambridgeesol.org)

Text: Birgit Gößmann


Sieger beim Chinesisch-Wettbewerb

Die erfolgreiche Schülergruppe

Sechs Schüler unserer Schule konnten zusammen mit zwei Schülern des CFG den landesweiten „Kreativwettbewerb Chinesisch für Schülerinnen und Schüler in Nordrhein-Westfalen 2010“ in der Kategorie Sekundarstufe II gewonnen.

Die Kooperation mit der Universität hat 2008 begonnen. In dieser Zeit haben zahlreiche Schüler in einer AG Einblicke in die chinesische Sprache, aber auch die Philosophie und die Kultur allgemein erhalten. Wie viel sie dabei gelernt haben, dokumentiert eindrucksvoll die nun erhaltene Auszeichnung. Zur Belohnung steht nun eine Reise nach Peking und ein Chinesisch-Kurs vor Ort an. Herzlichen Glückwunsch!

Das Bild wurde von der Pressestelle der Universität zur Verfügung gestellt.


Flucht aus der DDR - Zeitzeuge am Bay

Holger Bethke stellt sich den Fragen der Schüler

Am Donnerstag, dem 11. März 2010, hatte der Differenzierungskurs Englisch/Geschichte der Jahrgangsstufe 9 unter der Leitung von Herrn Mück die Mitschüler der Jahrgangsstufen 10 bis 13 zu einer ganz besonderen Geschichtsstunde in die überfüllte Aula eingeladen. Das Thema war „Flucht in die Freiheit – Die Bethke-Brüder“. Der Kurs präsentierte dem Auditorium einen prominenten Zeitzeugen: Herrn Holger Bethke aus Köln. Holger (51) ist der jüngste der drei Bethke-Brüder ein und derselben Ostberliner Familie, denen es nacheinander geglückt ist, die DDR auf abenteuerlichen Wegen zu verlassen: Ingo Bethke (56), der älteste, paddelte mit 21 Jahren am 26. Mai 1975 auf einer Luftmatratze über die 200 Meter breite Elbe nach Niedersachsen; Zeitzeuge Holger, der jüngste, rollte mit 24 Jahren am 31. März 1983 per selbstgebauter Seilbahnkonstruktion über die Mauer in Berlin; und am 26. Mai 1989 holten Ingo und Holger ihren 34jährigen Bruder Egbert mit zwei Ultraleichtflugzeugen vom Typ Fox C-22 von Ostberlin nach Westberlin. Nach exakt 14 Jahren der Trennung waren die drei Brüder wieder vereint. Am 9. November 1989 fiel die Mauer, und jetzt konnten die Eltern alle drei Söhne wiedersehen.

In drei nachgestellten Video-Einspielungen auf YouTube konnte das Auditorium zunächst die drei dramatischen Fluchtszenen miterleben. Der Kurs hatte eine lange Liste von Fragen an den Zeitzeugen vorbereitet: Das Spektrum reichte vom Schulsystem in der DDR über die Jugendorganisationen „Junge Pioniere“ und „FDJ“ bis zur (vor)militärischen Ausbildung. Die letzten drei Fragerunden kreisten um technische Details der Flucht und die Folgen für die Familie Bethke. Am Ende jeder Fragerunde wurde den Zuhörern Gelegenheit gegeben, selbst Zusatzfragen zu stellen. Es wurden auch ethische Fragen aufgeworfen: Inwieweit darf ein junger Mensch mit dem natürlichen Recht auf ein Leben in Freiheit seiner eigenen Familie schaden, denn dass die DDR-Führung die zurückgebliebenen Familienmitglieder verfolgen würde, war ja kein Geheimnis.

Am Schluss gab es für den Zeitzeugen lebhaften Beifall. Wir bedanken uns noch einmal für den bereitwilligen Einsatz von Herrn Bethke. Ohne ihn hätte diese Veranstaltung nicht stattfinden können. Wir sind uns sicher, dass dieses besondere Erlebnis dem Fach Geschichte zugutekommen wird.

Text: Heinz Dieter Mück


Exkursion zum Tagebau Hambach

Tagebau in Hambach

Am Donnerstag, den 25.02.2010 besuchten die Grundkurse Erdkunde der Jahrgangsstufe 11 und der Leistungskurs Erdkunde der Jahrgangsstufe 13 den Tagebau der RWE Power AG in Hambach. Im Tagebau, der seit 1978 existiert, angekommen, hörten wir uns einen Vortrag über das Unternehmen sowie über die Braukohle und deren Abbau an. Anschließend verteilten wir uns auf zwei Busse, die uns durch das 3.389 Hektar große Gelände fuhren. In jedem Bus stellte sich ein Mitarbeiter der RWE Power AG unseren Fragen und gab uns genaue Information über die einzelnen Stationen.

Zunächst fuhren wir in Richtung der großen Schaufelradbagger vorbei an der langen Bandanlage. Dort erläuterten uns die Betreuer die Tagebautechnik. Nachdem wir diesen Bereich besichtigt hatten, wurden wir lange Zeit durch ein rekultiviertes Naherholungsgebiet gefahren, welches 1200 Hektar umfasst. Währenddessen erhielten wir viele weitere Informationen über das rekultivierte Gebiet und über das Themenfeld Rekultivierung selbst.
Zum Abschluss dieser informativen Exkursion erhielten wir ein Mittagessen, bevor wir wieder in Richtung Wuppertal fuhren.

Insgesamt war die Exkursion eine sehr gute Gelegenheit sich vor Ort ein Bild über den Braunkohleabbau zu machen, die hoffentlich alle so gut angenommen haben wie Sabrina R., die uns sagte: „ Es war sehr interessant den Tagebau zu besichtigen. Nun kann man sich das alles besser vorstellen und es fällt einem leichter im Unterricht mitzureden.“

Text: Katharina Wendt, Christina Reinders


Informatikpreis

Die erfolgreichen Wettbewerbsteilnehmer

Zum ersten Mal nahm unsere Schule im vergangenen Jahr am Informatikwettbewerb "Informatik-Biber" teil. Dieser auf Initiative des Bundeswettbewerbs Informatik gegründete und vom Bundesministerium für Forschung und Bildung unterstützte Wettbewerb soll Schülerinnen und Schüler schon früh für die Informatik begeistern.

Den Herausforderungen gewachsen zeigten sich insgesamt 65 Schülerinnen und Schüler unseres Gymnasiums, von denen die besten nun mit einer Urkunde belohnt wurden. "Ich bin auf alle Fälle wieder mit dabei!", betont Christopher Seidel aus der 9b.


Le Prix des Lycéens allemands

Fatima Togo und Martina Kowolik
Le Prix des Lycéens allemands ist ein Literaturwettbewerb des Institut Français: Deutsche Schüler lesen vier ausgewählte, aktuelle französische Jugendromane in Originalausgabe. Auf der Leipziger Buchmesse wird das von Schülern aus allen Bundesländern nominierte Buch vorgestellt und der Autor prämiert.

Zum ersten Mal hat eine Schülergruppe aus den Jahrgangsstufen 11 und 12 unserer Schule an dem Wettbewerb teilgenommen, die anspruchsvolle Lektüre auf sich genommen und sich daran erfreut. In diesem Zusammenhang konnten wir auch an einer Autorenlesung teilnehmen, zu der Sonia Ristic im November nach Wuppertal kam, um aus ihrem Roman („Orages“) zu lesen.

Martina Kowolik und Fatima Togo als Stellvertreterin (beide Stife 11) sind von der Schuljury bestimmt worden, das Votum unserer Schüler für den spannenden Roman „Mon amour Kalachnikov“ von Sylvie Desfors in Köln bei der Landesjury zu vertreten. Dort wurden Delegierte gewählt, die wiederum die Wahl der nordrheinwestfälischen Schüler bei der Bundesjury in Leipzig vortragen und verteidigen. Leider machte unser Favorit „Mon amour Kalachnikov“ nicht das Rennen, interessant war die Veranstaltung für die beiden Schülerinnen aber allemal. Und unsere Leseratten können im nächsten Jahr wieder dabei sein!

Text: Gesa Staake



Krimi-Schreibwerkstatt

Die Krimiautoren bei der Arbeit

Am Donnerstag, den 4.2.2010 versammelten wir, Schüler der Klassen 9 und 10, uns, um zusammen mit einem englischen Autoren Krimigeschchten zu verfassen. David Fermer, der schon seit einigen Jahren auf diesem Gebiet tätig ist, konnte uns hilfreiche Tipps geben.
Anfangs hatten die meisten noch keine Idee und ließen ihrer Kreativität erst später freien Lauf. Denn erst durch einige Übungen haben wir anfängliche Schwierigkeiten überwunden, beispielsweise indem wir lernten, den weiteren Verlauf der Geschichte zu hinterfragen. Der Engländer erklärte uns auf einfache und interessante Weise, was alles zu einem Krimi dazugehört.

Nach der Mittagspause, in der vom Schülercafe netterweise Brötchen, Toasts und Kuchen gesponsert wurden - Danke ;-) - fingen wir an zu schreiben. Am Laptop, aber auch auf Papier verwirklichten wir unsere Gedanken, die von Verbrechen, Erpressungen und Affären handelten. Wir konnten nicht glauben, dass wir zu Beginn der Stunde noch einfallslos waren. Acht Stunden verbrachten wir in A405 und uns wurde nicht langweilig - im Gegenteil, es war so spannend wie ein Kriminalroman. Zu Hause schreiben wir nun weiter und treffen uns noch zweimal, um die Geschichte zu perfektionieren.

Text: Kathi Shupp und Stella Hill, 9d


Skifahrt der Klassen 9a-d

Skifahrt der Stufe 9

Gesund und gut gelaunt war am 13. Februar die Skifahrt für die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 9 zu Ende. Sechs Skitage mit sehr guten Pistenverhältnissen garantierten den Schülern ein Schneevergnügen der besonderen Art. Fast alle der 104 Schülerinnen und Schüler können zufrieden zurückblicken und ihre Skifahrkünste nach nur einer Woche zum Teil erheblich verbessern. Alle haben die Talfahrt sowie die Panoramaabfahrt am Hühnerspiel geschafft.

Unter folgendem Link kann man nochmal in das Skigebiet klicken, um Erinnerungen wachzurufen oder die Fotos der Webcam anzuschauen: http://www.klausberg.it/de/

Text: Christof Krügermann


Neue Kollegin und neue Referendarin am Bay

Tzvetanka Spruck

Tzvetanka Spruck ist die neue Musiklehrerin an unserer Schule. Sie hat evangelische Kirchenmusik studiert und war bisher Kantorin in der evangelisch-reformierten Kirchengemeinde in Neviges.
Dort hat sie viele Chöre und Instrumentalgruppen in verschiedenen Altersgruppen geleitet und zum Teil selbst aufgebaut. Nun hat es sie zu uns ans Bay verschlagen.

Desirée Henning

Die neue Referendarin Désirée Henning hat 2008 bereits am Gymbay Vertretungsunterricht in Chemie gegeben. Nun freut sie sich sehr, dass sie am 01. Februar mit den Fächern Biologie und Chemie an unsere Schule zurückkehren konnte.
Die neue Kollegin liest gerne und versucht sich in den eigenen vier Wänden zeitweise in abstrakter Kunst.


SoWi-Kurse bei der IHK

Interessierte Schüler der Stufe 12

Am Freitag, den 22. Januar 2010, besuchten alle Sowi-Kurse der Jahrgangsstufe 12 die Industrie- und Handelskammer (IHK) des Städtedreiecks Wuppertal-Remscheid-Solingen.

Nachdem wir im großen Plenarsaal des IHK-Gebäudes am Islandlufer Platz genommen hatten, wurden wir zunächst über die Funktion und den Aufgabenbereich der Industrie- und Handelskammer informiert. Das wirtschaftliche Gesamtinteresse unserer Region gegenüber Kommunen, Politik und Öffentlichkeit repräsentieren – eine Funktion, die den Verbund aus bundes- weit ca. 3,6 Millionen gewerblichen Unternehmen zum wichtigsten Interessenvertreter der regionalen Wirtschaft macht.
Doch nicht nur alteingesessenen Firmen und deren Vertretern, sondern auch dem „Nachwuchs“ wird durch kompetente Aus- und Weiterbildung der Grundstein für einen erfolgreichen Einstieg in die Wirtschaft gelegt. Da wir uns ein Jahr vor dem Abitur auf der Zielgeraden unserer schulischen Laufbahn befinden, wurde nun besonders der Aufgabenbereich Ausbildungsberatung in den Mittelpunkt gestellt. Schule und was dann? Ausbildung oder Studium oder beides? Fragen, die sich wohl fast jeder von uns zur Zeit stellt. Um uns auf unserem beruflichen Werdegang zu unterstützten, wurden viele hilfreiche Informationsbroschüren der IHK zur Verfügung gestellt, u.a. auch ein „Ausbildungsatlas“, der wichtige Tipps zu den Themen Berufsfindung, Bewerbungsmappe oder das Verhalten am ersten Arbeitstag enthält.
Mit genügend Material ausgestattet widmeten wir uns daraufhin dem Vortrag des IHK-Hauptgeschäftsführers Michael Wenge über die Wirtschaftsentwicklung und den Strukturwandel im Bergischen Städtedreieck. Von der „Textilhochburg“ zum Hauptstandort der Chemieindustrie – eine Entwicklung, die uns von Herrn Wenge mit zahlreichen Schaubildern, Diagrammen und Beispielen für Wuppertaler Unternehmen anschaulich nahe gebracht wurde.

Nicht zuletzt die Diskussion über die Ansiedlung des IKEA-Möbelhauses in unserer Stadt oder den Umbau des Hauptbahnhofes am Döppersberg machte den IHK-Besuch zu einer Sowi-Stunde der besonderen Art.

Text: Julia Mirow


GymBay hilft Haiti

Klasse 5c

Erschüttert von der Notlage der Menschen in Haiti starteten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5c eine Spendenaktion für die Erdbebenopfer. Mit viel Engagement gelang es ihnen, innerhalb von nur einer Woche 600 Euro zu sammeln. Dieser ansehnliche Betrag kommt nun zwei Hilfsorganisationen zugute: Je 300 Euro gehen an ‚SOS-Kinderdorf’ und an die ‚Straßenkinderhilfe Haiti’.

Seit fast 60 Jahren kümmert sich ‚SOS-Kinderdorf’ weltweit um die Bedürfnisse, Anliegen und Rechte Hilfsbedürftiger. Nun, nach dem Erdbeben, werden in den SOS-Kinderdörfern hunderte heimatlos Gewordene aufgenommen. Zurzeit erhalten dort über 500 Kinder tägliche Lebensmittelrationen. Ziel ist, dass über die Hilfsorganisation in den kommenden Wochen bis zu 7.000 Kinder regelmäßig mit Essen und Trinken versorgt werden. (Näheres hierzu unter www.sos-kinderdorf.de)

Weit weniger bekannt ist die zweite von der 5c unterstützte Organisation. Die ‚Straßenkinderhilfe Haiti’ leistete bereits vor dem Erdbeben eine kostenlose medizinische Grundversorgung für die etwa 3000 Straßenkinder in Port-au-Prince. In einem zu einer Ambulanz ausgebauten Kleintransporter fährt die pensionierte deutsche Ärztin Dr. Barbara Höfler mit ihren Haitianischen Helfern mehrmals in der Woche zu den Schlafplätzen der Straßenkinder, um dringend benötigte medizinische Behandlungen durchzuführen. Nun, nach dem Beben, leistet Frau Höfler Noteinsätze. Weitere Informationen zu diesem großartigen Projekt finden sich unter www.strassenkinderhilfe-haiti.de.

Die 5c bedankt sich sehr herzlich bei allen Unterstützern der Sammelaktion!

Text: Sven Schmolke


Informationen innerhalb des Schulgebäudes in modernem Format

Display in A 2

Seit Beginn des Jahres 2010 hängt im Altbau ein großes Display. Hierauf wird der komplette Vertretungsplan inkl. notwendiger Raumänderungen digital veröffentlicht. Bei Bedarf wird ein News-Ticker zur Anzeige wichtiger Mitteilungen für die Schülerinnen und Schüler als zusätzlicher Lauftext eingeblendet. Somit entfallen umständliche Veröffentlichungen in Papierform am Schwarzen Brett beim Hausmeister sowie in A2. Alle Informationen über das Display aktualisieren sich automatisch in kurzen Abständen.
Dieses schulinterne Projekt, dessen Konzeption und Ausführung von der Programmierung bis zur Konfiguration des Gerätes ausschließlich in den Händen von Herrn Greven, sowie den Schülern Felix Wieland (JS 12) und Jens Dietrich (Abitur 2009) lag, ist somit zum Abschluss gekommen. Am 22.12.2009 mussten nur noch drei freundliche Mitarbeiter des Medienzentrums erscheinen und die Montage des Gerätes an dem von der Feuerwehr erlaubten Ort hinter der Glastür am Treppenabsatz von A2 vornehmen. Dem Förderverein sei für die Finanzierung des preisgünstigen Gerätes gedankt.


Siege bei den Schachmeisterschaften

Die Schachmeister

Bei den Stadtmeisterschaften im Schach siegten bei der C-Jugend Marvin Krause, Aleksey Borovikov, Alex Bliman, Sahman Kubilay und Nils Züsli. Nach 6 Siegen und einem Unentschieden gegen St. Anna I und II, RS Helmholtz I und II, gegen GE Barmen und die Mannschaft des CDG lagen sie gleichauf mit St.Anna auf Platz eins. Nachdem das notwendig gewordene Entscheidungsspiel wieder 2:2 endete, wurde unser Team aufgrund der besseren Brettpunktzahl Stadtmeister.
Bei der B- und der D-Jugend errangen die Bayreuther Spieler dazu noch je eine Vizemeisterschaft.


GymBay gegen Theaterschließung

Logo der Wuppertaler Bühnen

Seit Tagen wird im Kollegium und in den Klassen aufgeregt diskutiert: Die Stadt plant 2012 die Schließung des Theaters, nun formiert sich eine Koalition der Kulturinteressierten aus Eltern, Schülern und Lehrern, die ihren Unmut deutlich zum Ausdruck bringen. „Wir konnten in den letzten Jahren viele unserer Schüler mit besonderen Aktionen an das Theater heranführen“, betont Deutsch- und Literaturlehrerin Doris Dopf. „Im letzten Jahr hat z.B. eine achte Klasse Bühnenbilder für das aktuelle Stück An der Arche um Acht entworfen, nachdem sie den Wettbewerb zu Mozarts Zauberflöte gewonnen hatte.“ Schulleiter Detlef Appenzeller weist darauf hin, dass „gymnasiale Bildung ohne Theater für uns unvorstellbar ist. Theater ist Bildung!“ „Eindeutig das falsche Signal“, fasst Joachim Fries, langjähriger Leiter der Theater-AG unserer Schule, zusammen. „Das werden wir nicht akzeptieren!“ und Appenzeller ergänzt mit einem Brecht-Zitat: „Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren.“

Schüler, Eltern und Lehrer unterstützen deshalb den Aktionstag „Die 24h von Wuppertal“, der am 29. und 30. Januar stattfand. Einen ganzen Tag lang haben 200 Schauspieler, Sänger, Marionetten, Tänzer, Musiker, Bands, Chöre aus Wuppertal und ganz NRW auf der Bühne des Kleinen Schauspielhauses Präsenz zeigen und ihrem Ärger Luft gemacht – 24 Stunden lang. Am 30.1.2010 um 16.00 versammelten sich dann alle zur großen Kundgebung am Schauspielhaus.
Die Wuppertaler Gymnasien haben sich den Vorbereitungen angeschlossen. Sie wollen sich ihr Theater nicht einfach wegnehmen lassen und am Aktionstag darauf hinweisen, wie wichtig ihnen Kunst und Kultur ist. Auch von unserer Schule nahmen zahlreiche Schüler, Eltern und Lehrer teil, um auf die Notwendigkeit eines Theaters vor Ort und gegen die Kürzungen im Kulturbereich zu demonstrieren.

Demonstranten unserer Schule Demonstranten unserer Schule Demonstranten unserer Schule Demonstranten unserer Schule Demonstranten unserer Schule Demonstranten unserer Schule Demonstranten unserer Schule Demonstranten unserer Schule Demonstranten unserer Schule Demonstranten unserer Schule Demonstranten unserer Schule Demonstranten unserer Schule Demonstranten unserer Schule


Gewaltprävention am Bay

Schüler beim Training

Mitte Januar startete die Jahrgangstufe 8 mit einem Gewaltpräventionstraining. Dieses Training bildet einen neuen Baustein unseres Schulprogramms und besteht darin, den Schülerinnen und Schülern ein nachhaltiges Sozialtraining zukommen zu lassen. Auch wenn dies bereits an verschiedenen Stellen innerhalb unseres Schullebens stattfindet, bildet dieses mehrstufige Training doch einen intensiven Erfahrungsraum.

Es wird von der Agentur Steimel-Menschner-Projekte durchgeführt. Hinter diesen Namen stehen Theaterregisseure, die sehr intensiv und seit langer Zeit mit Schulen im Bereich der Prävention arbeiten. An unsere Schule haben wir bereits in drei Veranstaltungen (zwei Schülertrainings und ein Lehrertraining) sehr positive Erfahrungen mit Steimel-Menschner-Projekte gemacht (Siehe Foto – Schülertraining in der Klasse 10b – Juni 2009)

In einer Theateraufführung und mit kurzen szenischen Spielen werden Konfliktsituationen des Alltags nachempfunden und ausgewertet. Es geht darum, dass die Schülerinnen und Schüler alltagstaugliche Verhaltensalternativen in der Gruppe erproben.
Auch die Eltern werden dabei mit ins Boot geholt, denn im Rahmen des Projekts wird ein Elterntraining für alle interessierten Eltern angeboten, in dem ebenfalls Konfliktsituationen nachgespielt werden.

Das Gesamtprojekt wird von der Stiftung „Kompetenz im Konflikt“ großzügig unterstützt.
Text: Petra Balsliemke und Birgit Gößmann

Schüler simulieren Streit

Das Training 2010 - Schlichte Antwort statt Schläge

Am 25.02.2010 bekam der gesamte achte Jahrgang Besuch von Theaterpädagogen der "Steimel Menschner Projekte", deren derzeitiges Programm "Stark im Konflikt" heißt.
Zuerst wurden uns das Theaterstück "Tatverdächtige" vorgespielt. In diesem Stück geht es um Konflikt- und Drucksituationen und wie Jugendliche mit ihnen umgehen können.
Nach einer fast einstündigen Vorstellung verabschiedeten sich vier der insgesamt sechs Darsteller und wir gingen mit einem der Schauspieler in unseren Klassenraum. Der gelernte Theaterpädagoge fing an, sich mit uns durch kurze Spiele, wie 30 Sekunden in die Augen schauen ohne zu lachen und ohne wegzuschauen, warm zu machen.
Danach fingen wir an darüber zu reden und zu überlegen, wie Konfliktsituationen entstehen und wie man als Beteiligter Gewalt in so einer Situation vermeiden kann.
Anschließend stellten wir diese Konfliktsituationen in Zweierpaaren in der Mitte unseres Stuhlkreises nach; typische Situationen sind - auch im normalen Leben - Beschimpfungen zur Provokation. Wir lernten verschiedene Beleidigungstypen kennen und wie man entsprechend auf sie reagieren kann, immer mit dem Ziel, Gewalt zu vermeiden.
Um so neutral wie möglich zu erscheinen, zeigte unser Trainer uns eine gute Haltung und den richtigen Tonfall, um nicht ängstlich, aber auch nicht provokant zu wirken. Einfache Dialoge wie: "Sind deine Klamotten aus der Mülltonne?" "Nein, die sind von H&M.", kamen vor.
Nach ungefähr anderthalb Stunden, die sehr schnell umgingen, verließ uns unser Trainer und zeigte dann den Parallelklassen die gleichen Tipps wie uns, um Gewalt vorzubeugen.

Ich fand, dass dieser "Crashkurs" sehr informativ und interessant war, es hat viel Spaß gemacht und hoffentlich können wir in Zukunft dadurch Gewalt besser vermeiden.

Text: Natalie Bethke, 8d


Stern über Bethlehem...

Schüler beim Gottesdienst

Unter diesem Leitmotiv stand die diesjährige Weihnachtsandacht der Reli-Gruppen der JS 6 – am 18.12.2009 in der 4. Stunde. Mit Musik und besinnlichen Texten, mit szenischem Spiel und lebendigem Wechselgesang hielten die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 6 an und inne, um sich der Weihnachtsbotschaft bewusst zu werden und inhaltliche Impulse mit in den Alltag zu nehmen.
Jede Religionsgruppe hatte einen Part vorbereitet und trug somit zur besinnlichen, vorweihnachtlichen Feierstunde in der Aula bei. Mit einem fröhlichen „Gloria“ endete die Andacht.

Eine Fortsetzung gab es beim Weihnachtssingen in der Friedhofskirche am Montag, den 21.12.2009. Dort stimmten wir uns mit viel mehr Musik (Chöre, Bläser, Solisten und allen Besuchern) und einigen wenigen besinnlichen Texten auf Weihnachten ein.

Text: Birgit Koch-Dannert


Lesen ist Spannung pur...

Die Sieger des Vorlesewettbewerbs

... und ein Vorlesewettbewerb erst recht!

Am 15.12.2009 wurde der Schulsieger 2009/2010 ermittelt - ein spannendes Finale und äußerst interessante Bücher!

Aus den Klassen 6a, 6b, 6c, 6d und 6e wurden die im November ermittelten Klassensieger ins Rennen geschickt: aus der 6a Helen Deutscher und Linda Pattberg , aus der 6b Schahin Mahmoudi und Franziska Trimborn, aus der 6c Caro Möller und Nele Bohne, aus der 6d Theresa Datum und Leonard Hanfgarn und aus der 6e Julius Bleckmann und Amelie Esser.
Die Kinder stellten in der ersten Runde ihre eigenen Bücher vor und lasen mit gekonnter Betonung und in angemessenem Tempo eine ausgewählte Passage vor. Die Bücher kreisten um Themen wie Abenteuer, Freundschaft, Fantasy und Witz.
In der 2. Runde ging es um das sinnerfassende Lesen eines ihnen unbekannten Textes - Cornelia Funke:"Kein Keks für Kobolde". Der Jury, bestehend aus drei SchülerInnen und drei LehrerInnen, fiel die Wahl schwer, das Bewerberfeld lag bei der Endabrechnung dicht beieinander. Schließlich waren die Sieger ermittelt.

Alle erhielten als Klassensieger eine Urkunde und ein Buchpräsent. Die Schulsieger wurden besonders geehrt, mit einer Urkunde und einem gut dotierten Büchergutschein:
Wir gratulieren zum 3. Platz Nele Bohne, zum 2. Platz Caro Möller und zum 1. Platz Linda Pattberg, die die Schule bei der Regionalentscheidung vertritt!

Herzlichen Glückwunsch!!!

Text: Birgit Koch-Dannert


Exkursion Leistungskurs Erdkunde

Schüler der 13

Am Dienstag, dem 08.12.2009 machte der Leistungskurs Erdkunde der JS 13 einen Ausflug in die Euregio Maas-Rhein-Nord mit dem Ziel, die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zu untersuchen. In der kleinen niederländischen Grenzstadtstadt Venlo waren, wie zu vermuten, viele Deutsche zum Einkaufen, aber auch von den Niederlanden fuhren Menschen als sogenannte Grenzpendler täglich nach Deutschland, um einer Arbeit nachzugehen. Befragungen am Bahnhof ergaben, dass dies in Einzelfällen schon seit Jahren der Fall ist. Nach Stadtführung und Erläuterungen zur Geschichte der Provinz Limburg, denn was früher einmal zusammengehörte, wächst durch die Arbeit in der Euregio wieder zusammen, wurde auf Projekte verwiesen, die in ökologischer und kultureller Hinsicht bestehen. Eine Weiterentwicklung grenzüberschreitendender Zusammenarbeit findet auch im Gesundheitssektor statt. Im Unterricht wurden im Anschluss daran die Zielsetzungen der Euroregionen weiter vertieft.

Text: Isolde Müller


Der Mauerfall - Zeitzeuge am Bay

Herr Steinack im Gespräch mit den Schülern

Am 23. November 2009 erhielt unsere Schule Besuch von einem Zeitzeugen, der aus der DDR geflohen war und über seine Erlebnisse berichtete.
Da wir – die Klasse 10c – im Politikunterricht momentan die DDR und den Fall der Mauer durchnehmen, und wir im Rahmen von eben diesen an einem Wettbewerb teilnehmen, hatte sich Herr Steinack bereit erklärt uns zu unterstützen. Dafür war Herr Steinack am Montag, dem 23. November extra aus Bonn zu uns nach Wuppertal gekommen. In dem Gespräch erzählte er uns über seine abenteuerliche Flucht über die Mauer, bei der er sogar angeschossen wurde, und das Leben danach, das begann, als er in einem westdeutschen Krankenhaus aufwachte. Auch erfuhren wir viel über das Leben in der DDR.
Herr Steinack berichtete uns über die STASI und deren Methoden, die in der ganzen DDR bekannt waren. Auch erzählte er uns über die Benachteiligung derjenigen, die zum Beispiel als Kind nicht in der Pionierorganisation, oder später in der Freien Deutschen Jugend (FDJ) waren oder auch Erwachsene, die nicht der SED beitreten wollten. Es war interessant, Herrn Steinack zu zuhören, weil er selbst einer derjenigen war, die sich nicht einer solchen Partei angeschlossen haben. Daher war er schon als Kind benachteiligt und konnte uns sehr gut über die Folgen seiner Entscheidung, keiner solchen Partei beizutreten, erzählen. Auch seine Beweggründe zur Flucht konnten wir durch seine ausführlichen Erzählungen gut nachvollziehen: die Alleinherrschaft der SED, die Benachteiligungen politisch anders denkender Bürger, ein Vorfall auf seiner Arbeit und eine „Einladung“ zu einem Verhör bei der STASI. Es war völlig nachvollziehbar, dass er vor dem ihm bevorstehendem, menschenunwürdigem Verhör geflohen ist.
Während seiner Erzählungen stellten wir viele Fragen, die er uns alle bereitwillig beantwortet hat.

Wir konnten aus der Sicht einer Person, die dies alles hautnah miterlebt hat, Einblick in einen wichtigen Teil der deutschen Geschichte erhalten. Das Gespräch war sehr informativ und hat uns nicht nur in wissenstechnischer Hinsicht weitergebildet. Es hat zum Nachdenken angeregt und uns verdeutlicht, wie gut wir es eigentlich haben. Mit Herrn Steinacks Hilfe haben wir mehr gelernt, als wir es durch ein Buch oder im normalen Unterricht je gekonnt hätten.
Dafür wollen wir uns anschließend noch einmal herzlich bei ihm und seiner Frau, die mitgereist war, bedanken. Es war einfach toll, durch Herrn Steinack mehr über die DDR zu erfahren und auch sehr aufregend, ihm bei seinen Erzählungen zu zuhören. Vielen Dank!

Text: Jennifer-Luisa Mirow und Maleen-Thérese Hoeth


Gym Bay's next Vogelscheuche

Die Vogelscheuchen

Die Klasse 5d hat sich im Kunstunterricht in Gruppen aufgeteilt und diese verschiedenen Gruppen haben zusammen eine Vogelscheuche aus Abfallmaterial hergestellt. Die Vogelscheuchen wurden im Glasgang zwischen dem K-Trakt und dem NW-Trakt in der 3. Etage ausgestellt.
Bis zu den Weihnachtsferien konnten alle Schüler der Schule abstimmen, welche Vogelscheuche die Beste war.

Text: Yasmina Chikhi


"Aids & Art" am GymBay

Schüler bei der Projektarbeit

Nach den Herbstferien haben wir von unserer Kunstlehrerin erfahren, dass wir wieder etwas Besonderes im Unterricht machen. Sie schlug uns vor, am Projekt "Aids & Art" teilzunehmen. Hierbei geht es darum, sich künstlerisch mit dem Thema AIDS auseinanderzusetzen. Und sofort fanden wir uns in kleinen Gruppen wieder, die aus drei bis fünf Schülern bestanden. Es gab auch Leute, die alleine gearbeitet haben.
Nachdem das Konzept des jeweiligen Kunstwerks nach der ersten Stunde einigermaßen feststand, bekamen wir in der Woche darauf Unterstützung von einem Mann von der AWO (Aids Prävention) und einer Frau vom Haus der Jugend Elberfeld, die sich gut mit dem Thema auskennen. So konnten bisher noch ungeklärte Fragen auch noch beantwortet werden, damit der Umsetzung der vielen Ideen nichts mehr im Wege stand. Die Projekte umfassten von selbstgedrehten Videos bis hin zu Fotostorys viele verschiedene Darstellungsmöglichkeiten.
Nachdem uns Herr Ippendorf und Frau Raschtuttis mehrmals besucht hatten, wurde es langsam spannend. Bis zur Ausstellung im Schauspielhaus waren es nur noch wenige Tage, und die Projekte sahen noch nicht alle danach aus, als wären sie bis zum 01.12.09 auch tatsächlich fertig. Da hatte Herr Ippendorf noch eine Überraschung für uns: Am Donnerstag, der letzten planmäßigen Kunststunde vor der Ausstellung, sollte das Team vom ZDF für die Kindersendung logo! uns beim Arbeiten filmen und interviewen.
Donnerstag Morgen standen dann auch tatsächlich die Reporter vom ZDF in unserem Kunstraum. Insgesamt war der Aufwand des Fernsehteams sehr groß, denn in der Sendung logo! am 30.11.09 war der Beitrag über unser Projekt nur ca. 2 min lang. Und dafür sind sie extra aus Mainz angereist und haben eine Gruppe sogar nachmittags noch begleitet.
Zum Glück sind bis Dienstag Abend dann doch noch alle Kunstwerke fertig geworden, so dass uns die Ausstellung im Schauspielhaus gelungen ist. Allerdings war damit der Abend noch nicht beendet, anschließend fand nämlich noch ein Benefizkonzert statt. Leider konnten nicht mehr alle bleiben, um es sich anzusehen.
Jetzt warten wir nur noch auf die Preisverleihung, die wahrscheinlich am 17.12. stattfinden wird. Eine kleine Jury wird nämlich unsere Arbeiten bewerten. Als ersten Preis kann man z.B. einen Nachmittag im Kletterparcour auf der Kaiserhöhe gewinnen. Ich denke, alle Projekte sind sehr gut geworden, also hat es eigentlich jeder verdient zu gewinnen. Doch wie letztendlich die Jury entscheidet, wird sich noch zeigen.
Insgesamt war das Projekt "Aids & Art" eine schöne Abwechslung zum normalen Unterricht, vielleicht sind wir nächstes Jahr sogar wieder 'dabay'.

Text: Anna Dildey


Tag der offenen Tür

Die neuen Fünftklässler

Am Samstag, dem 5. Dezember 2009, fand – wie jedes Jahr um diese Zeit – an unserer Schule ein Tag der offenen Tür für die Grundschüler der jetzigen 4. Klassen und deren Eltern und Geschwister statt. In der Zeit von 10.00 bis 13.00 erlebten unsere Gäste einen vergnüglichen und informativen Vormittag.
Die Kinder konnten in verschiedenen Unterrichtseinheiten gymnasiale Atmosphäre schnuppern, auch in Fächern, die sie bisher noch nicht oder nur vom Hörensagen kannten. Die Eltern hatten eine weitere Möglichkeit, wie schon beim Informationsabend im November, das GymBay in all seinen Facetten an den Info-Ständen und in Gesprächen mit Vertretern der Lehrerschaft und der Schulleitung genauer kennen zu lernen. Abgerundet wurde der unterhaltsame Vormittag durch verschiedene musikalische Darbietungen, kurze Theateraufführungen, eine Chemie-Rallye und verschiedene kleinere Genüsse für das leibliche Wohl.


An der Arche um Acht

Waren Sie dabei? - Na, als Noah sein Schiff ablegen ließ, um die Sintflut zu überstehen. - Nein, natürlich nicht. Ich meine bei der Premiere des Theaterstücks am Freitag, 27.11.09. im Schauspielhaus. Schülerinnen der 9a, Sevcan Adigüzel, Ann-Christin Baumann, Melanie Bohnen, Alina Bruckert, Jessie Fink, Judith Gärtner, Hannah Lang, Simona Matzke und Miriam Stippe waren dabei.
Noch in der 8. Klasse gewannen sie den Kostümwettbewerb zu Mozarts Zauberflöte. Jetzt gestalteten sie die Kostüme und das Bühnenbild zur „An der Arche um Acht“. Kreative Ideen werden zusammen mit Johannes Weigand (Inszenierung) in die Realität umgesetzt.

Die Eisschollen, die Pinguinkostüme, die Krallen der Taube uvm. erarbeiteten sich die Schülerinnen in einem Jahr. Neben Intensivphasen in den Ferien wurde einmal pro Woche an Bühne und Kostümen gearbeitet. Damit trugen die 9 Mädchen wesentlich zum Gelingen der Aufführung bei, die spritzig, witzig und manchmal in ihrer Komik tiefgründig daher kam. Ich durfte als Begleiter der 6a mit Frau Koch-Dannert Zeuge dieser wunderbaren Premiere sein und empfehle jedem Leser doch eine der Aufführungen zu besuchen – zum Amüsieren, Nachdenken und Bewundern. Wenn Sie Genaueres erfahren wollen, lesen Sie den Hinweis der Wuppertaler Bühnen.
Toll, was unsere Schülerinnen der 9a mit ihrer Klassenlehrerin Doris Dopf und dem Schauspielerteam auf die Bühne gebracht haben.

Auch wir, die Schülerinnen der 9a fanden die Arbeit am Opernhaus und insbesondere mit Johannes Weigand, dem Regisseur, sehr interessant und amüsant. Es war sehr spannend, das Bühnenbild und die Kostüme zu gestalten. Der Prozess zwischen Ideensammlung und der Fertigstellung dauerte mehr als ein halbes Jahr und führte uns unter anderem in den Zoo, wo wir Pinguine aufmerksam beobachteten und zeichneten. Die Schauspieler haben das anscheinend auch getan. Wir haben die Launen und Leistungen der Theaterleute beobachten dürfen und konnten in die Labyrinthe des Opern- und Schauspielhauses abtauchen. All diese Erfahrungen werden wir nie vergessen, und wer weiß, vielleicht steckt auch in einem von uns ein zukünftiger Schauspieler, Regisseur oder Bühnen- bzw. Kostümbildner. So macht Schule Spaß.

Auch die WZ berichtete sehr positiv über Inszenierung und Idee.

Text: C. Krügermann und Schüler der 9a


Australienprojekt 2009

Die Schülergruppe im Kakadu Nationalpark

Am 02.10.2009 ging es für 16 Schülerinnen und Schüler unserer Schule nach Australien. Wir lebten dort für drei Wochen in Gastfamilien und lernten die Kultur eines anderen Landes kennen. Zwei dieser drei Wochen gingen wir in die Schule. Dabei stellten wir fest, dass das australische Schulsystem sich sehr vom deutschen unterscheidet, und das nicht nur in den Fächern. Neben Mathematik und Physik werden dort auch Fächer wie Fotografie oder Business angeboten. Außerdem verbrachten wir fünf abenteuerliche Tage im Outback, mit Wallabees und Krokodilen. Wir erlebten dort sehr spannende Dinge, und konnten sogar am Fuße eines Wasserfalls schwimmen.

Was das Leben in den Gastfamilien anging, so hatten fast alle Glück und bis auf wenige Zwischenfälle verlief alles problemlos.
Die Schüler am Lake Alexander Natürlich beschäftigten wir uns auch mit den Solarbooten, die ein großer Teil des Projektes waren. Wir testeten sie am Lake Alexander und stellten fest, dass sie schneller waren als wir es uns vorstellen konnten.

Der krönende Abschluss war der letzte Tag, an dem alle Gastfamilien und wir uns noch einmal in der Schule trafen, um die vergangene Zeit Revue passieren zu lassen.

In jeder Hinsicht erweiterte das Projekt unseren Horizont und ermöglichte uns einen Einblick in das Leben in einem fremden Land. Am Ende gab es viele Tränen, und keiner wollte schon zurück ins kalte Deutschland. Es war eine Zeit, die wir nie vergessen werden.

Text: Lana Horsthemke


GymBay-Schüler bei Lesung französischer Autorin

Sonia Risnic liest aus ihrem Buch

Am 18.11.2009 besuchten Schülerinnen aus Grund- und Leistungskurs der JS 11 bzw.12 im Fach Französisch: Sophie Beulke, Jana Deikun, Sarah Grollius, Julia Mirow, Nina Peters und Fatima Togo, im Rahmen des „Prix des Lycéens allemands“ eine Lesung der französischen Autorin Sonia Risnic.
Am Carl-Duisberg-Gymnasium fand von 11.Uhr bis etwa 13.00 Uhr diese Lesung statt, zu der auch Schülerinnen und Schüler anderer Schulen eingeladen waren. Deutsche Schüler bilden die Jury, die über die Preisvergabe entscheiden. Zu den vier zur Wahl stehenden französischen Jugendbüchern gehört auch „Orages“, aus dem Schüler des CDG und auch die Autorin selbst vorlasen. Der anschließende Austausch war lebendig und informativ.

Text: Isolde Müller


Sieger bei der Mathematik-Olympiade

Die Sieger unserer Schule

Am Donnerstag, den 12.11.2009, fand im Ganztagsgymnasium Johannes-Rau die zweite Runde der 49. Mathematik-Olympiade statt. Von den 158 Schülerinnen und Schüler die sich der mathematischen Herausforderung stellten, waren 19 vom GymBay: Klasse 5 a: Amina Adam, Johanna Nolzen, Valentina Voosen; Klasse 5 b: Jonas Lauscher; Klasse 5 d: Yeuheniya Ivanchuk, Julian Kocke, Tobias Orth; Klasse 6 a: Julian Hanke, Annika Lüdtke; Klasse 6 c: Lewin Deville, Jenny Hu, Svenja Kottwig; Klasse 6 d: Marie Schmidt; Klasse 7 a: Bastian Gräwinger; Klasse 7 d: Jenisha Jeyaseelan; Klasse 7 e: Jonas Bohne, Fabian Janik; Klasse 8 d: Valerie Boecker, Viktoria Boecker.
Diese Schülerinnen und Schüler wurden für ihre Leistung am 3.11.2009 im Rahmen einer Siegerehrung an unserer Schule für ihre Leistungen in der ersten Runde der 49. Mathematik-Olympiade ausgezeichnet, bevor sie in die 2. Runde einstiegen.

Die Sieger

Am 4.12.09 fand dann im Ganztagsgymnasium Johannes Rau die Siegerehrung der zweiten Runde der 49. Mathematik-Olympiade statt. Von unseren 18 Teilnehmerinnen und Teilnehmern freuen wir uns besonders über den erneuten Erfolg von Bastian Gräwinger, Klasse 7 a. Er hat in seiner Jahrgangsstufe den zweiten Platz erreicht. Julian Kocke aus der Klasse 5 d hat sich unter den 51 Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Jahrgangsstufe 5 als Bester erwiesen und den ersten Platz erreicht. Beide Preisträger haben neben der Urkunde noch einen Buchgutschein erhalten.
Wir freuen uns über die Begeisterung für die Mathematik an unserer Schule und hoffen, dass auch in den nächsten Jahren wieder viele Schülerinnen und Schüler an der Mathematik-Olympiade teilnehmen.

Wer Lust hat kann sich mit einer der Aufgaben, die Julian gelöst hat, beschäftigen. Sie ist hier abgedruckt:

490523
Judith, Hanna und Katrin haben jeweils Mütze, Schal und Handschuhe in einer Farbe; Judith in blau, Hanna in grün und Katrin in orange.
Im Dezember tauschen Judith, Hanna und Katrin Mütze, Schal und Handschuhe. Die Handschuhe werden nicht einzeln getauscht, so dass jedes Mädchen gleichfarbige Handschuhe trägt. Am Nikolaustag konnte man die folgenden Beobachtungen machen:

  • Nur Judith ist dreifarbig gekleidet, sie trägt ihre eigenen Handschuhe.
  • Bei Hanna haben Schal und Mütze nicht die gleiche Farbe.
  • Katrin trägt Hannas Mütze.

Welche Farben haben Mütze, Schal und Handschuhe, die Judith trägt, welche Farben tragen Hanna und Katrin?

Text: Ellen Voigt


Exkursion ins Wuppertaler Rathaus – Zwei Politikklassen im Gespräch mit dem Oberbürgermeister Peter Jung

Schüler des GymBay im Gespräch mit dem Oberbürgermeister

Im Rahmen des Politikunterrichtes unternahmen wir – die Klassen 8a und 8d - am Freitag, den 30.10.09 eine Exkursion ins Rathaus. Dort führten wir ein Gespräch mit unserem Oberbürgermeister Herrn Peter Jung. Im Ratssaal trat er uns sehr offen entgegen und beantwortete bereitwillig alle unsere Fragen.
Wir wollten natürlich vieles wissen, unter anderem wie er zu den einzelnen Parteien steht. Er möchte beispielsweise durchsetzen, dass keine Partei, die unter 5% der Stimmen bekommen hat, im Rat vertreten sein darf.

Sein wichtigstes Projekt ist der Umbau des Döppersbergs. Dieses Projekt hält er für eine einmalige Chance um Wuppertal attraktiver zu gestalten. Zu der Wirtschaftskrise sagte er, dass es Wuppertal nicht ohne Hilfe schafft, wieder in die positiven Zahlen zu kommen. Eins seiner nächsten Projekte wird außerdem noch die Fertigstellung der Nordbahntrasse sein. Außerdem nimmt er die Umstellung der „normalen Schulen“ in Ganztagsschulen in Angriff.
Herr Peter Jung informierte uns sogar auch teilweise über sein Privatleben: beispielsweise steht er um 5:00 Uhr morgens auf, um mit seiner Frau „Powerwalking“ zu betreiben.

Nach einem einstündigen Gespräch verabschiedete sich der Oberbürgermeister von uns und sein freundlicher Assistent, Herr Kötter, lud uns als gelungene Abrundung des Besuches im Rathaus noch auf einen Saft in der Lounge ein. Der Großteil der beiden Klassen war von dem Besuch beim Oberbürgermeister positiv überrascht und wir würden uns freuen, wenn noch weitere solcher informativen Ausflüge geplant werden würden..

Artikel von: Leonie, Luisa, Jule, Marcia, Natalie und Inga


Wir waren da, wo Kolumbus nie ankam

Die Indienreisegruppe

In der Nacht vom 10.10.2009 sind 22 Schüler und vier Erwachsene vom GymBay und vom RöGy (Röntgen-Gymnasium) in Neu Delhi von Rajvinder Singh empfangen worden. Das war der Anfang einer interessanten, aufregenden und abenteuerlichen zweiwöchigen Reise. In der ersten Wochen haben wir alle wichtigen Sehenswürdigkeiten und Städte im Norden Indiens gesehen und bewundert, z. B. den Taj Mahal, den Golden Tempel, Fatehpur Sikri die Geisterstadt), Jaipur, das Himalaja... In den letzten vier Tagen besuchten wir unsere Partnerschule, Springdales School, in Delhi, wo wir sehr herzlich empfangen und versorgt wurden. Dort haben wir mit der Schreibwerkstatt begonnen, die Herr Singh geleitet hat. In der Geschichte haben wir unsere eigenen Erfahrungen und Eindrücke umschrieben und indirekt berichtet, wie wir Indien erlebt haben, indem wir unsere Gefühle auf unsere Hauptperson Olaf übertragen haben. Wir freuen uns im März nächsten Jahres die Schüler der Springdales School bei uns Willkommen zu heißen.

Uns hat die Reise nach Indien sehr gefallen und uns die Augen für neue Kulturen und Lebensarten geöffnet. Doch nicht nur kulturell sind wir einen Schritt weiter, wir haben auch neue Freunde gefunden, zu denen wir immer noch Kontakt haben. Zurückblickend können wir sagen, dass diese Reise sich wirklich gelohnt hat und dass wir sie weiterempfehlen können.

Text: Simona Matzke, Jessie Fink und Alina Bruckert


Chorklassen und Chöre des Gym Bay beim Festival der Stimmen

Der Chor

Am Mittwoch, den 4.11.2009 fand im Rahmen des Festivals der Stimmen ein Konzert der Wuppertaler Schulchöre in der Stadthalle statt. Unsere Schule war mit über 100 Sängerinnen und Sängern dabei. Die Chorklassen 5a & 6a, der Chor 7-13 und der Projektchor haben zusammen mit der Hauptschule Elberfeld-Mitte und der Gesamtschule Ronsdorf Songs aus Musical, Pop und Gospel aufgeführt. Der Song „Love shine a light“ wurde sogar auf 1 live gespielt. Vor ausverkaufter Stadthalle verzauberten 500 Sängerinnen und Sänger die Konzertbesucher unter anderem mit dem Welthit „We are the world“ von Michael Jackson. Die Begeisterung der jungen Musiker unter der Leitung von Christoph Spengler übertrug sich auf das Publikum, das mit Standing Ovations 3 Zugaben des Gospels “Make my day“ einforderte.

Die Stücke des Konzerts erklangen auch im Gym Bay am 5.12. beim „Tag der offenen Tür“ und beim „Weihnachtssingen“ am 21.12.2009 in der Friedhofskirche.

Weiter Bilder gibt es bei Flickr.com.

Text: Klasse 5a, Christof Krügermann


DELF-Zertifikate verliehen

Die Absolventen

Schon seit einiger Zeit war klar, dass sie die Prüfung bestanden hatten, aber jetzt endlich waren auch die Urkunden da: Zahlreiche Schülerinnen und Schüler nahmen erfolgreich am DELF-Zertifizierungsprogramm für die französische Sprache teil und konnten die schrifltiche Bestätigung entgegennehmen. Die Teilnehmer haben alle mit guten und teilweise mit sehr guten Erfolgen bestanden.

Die Niveaustufe A 2 absolvierten: Justus Arnold, Anne Braune, Miriam Gernt, Sara Grollius, Claudia Guski, Valerie Kalms, Sevda Kanat, Nicolas Klasmeier, Martina Kowolik, Lia Palsbröcker, Ximena Probst, Vera Riffelmann, Fatima Togo aus den Klassen 10c und 10d.

Die Niveaustufe B 1 absolvierten: Jasmin Pietrzak Klasse 10d, Nilay Dogan, Lena Panzer, Antonia Weiland aus der Jahrgangsstufe 11, Jana Hussner, Emel Koese, Yukina Proske aus der Jahrgangsstufe 12.

Die Niveaustufe B 2 absolvierten: Ntseseser Olivier Mboma, Kevin Schlottbohm aus der Jahrgangsstufe 12, Joachim Behrens, Jens Dietrich, Phillip Keldenich und Anna Lampenscherf aus der Jahrgangsstufe 13.
Herzlichen Glückwunsch!


Neue Referendare

Die neuen Referendare

Viele Referendare haben ihre Ausbildung bei uns begonnen (von links nach rechts): Volker Henn unterrichtet Geschichte und Sozialwissenschaften, Laetitia Hoffmann Sport und Chemie, Heidi Landau Deutsch und Sport. Deutsch unterrichtet auch Thomas Kuhbier, sein zweites Fach ist Sozialwissenschaften. Corinna Heinrichs ist mit Englisch und Französisch dabei, Carolin Dörner mit Deutsch und Englisch. Sonja Grützner schließlich unterrichtet die Fächer Biologie und Erdkunde.


Kommunalpolitiker am Bay

Herr Kolle im Gespräch mit Schülern und Schülerinnen unserer Schule

Was hat das Wasser aus unserer Leitung mit Kommunalpolitik zu tun? Nichts? Doch. Herr Kolle, 27 Jahre alt, Kommunalpolitiker aus Wuppertal von der SPD bringt den Schülern unserer Schule vor Ort Politik näher. „Alles, was uns hier berührt und mit dem wir konfrontiert werden, ist Kommunalpolitik“, erklärt Daniel Kolle dem Kurs Sozialwissenschaften in der 11. Jahrgangsstufe. Dies werde allgemeine Daseinsvorsorge genannt.
Außerdem wurde die hohe Verschuldung Wuppertals und ihre Gründe und Folgen thematisiert. Des Weiteren sei die Problematik unserer Stadt die hohe Auswanderungsrate. Jährlich ziehen circa 5000 Einwohner von Wuppertal weg.
Herr Kolle, der für den Bezirk Elberfeld-Mitte kandidiert hat, fühlt sich verantwortlich Jugendlichen Politik greifbarer zu machen. Vielleicht gerade deshalb beantwortete er die Fragen der Schüler neutral und authentisch. „Kanzler werden? Ja, das möchte ich!“, antwortet er bejahend die Abschlussfrage der Lehrerin.

Politik geht Jeden etwas an. Genau das hat Daniel Kolle sehr interessant und aufschlussreich vermittelt.

Text: Johanna Teichmann und Yasemin Kizilkaya


"Als die Römer frech geworden,..."

Schüler bei der Varusschlacht

...zogen sie nach Deutschlands Norden."
Dorthin zog es auch 40 Schüler und Schülerinnen am 28. August. Genauer: In Kalkriese nördlich von Osnabrück besuchten sie den wahrscheinlich ursprünglichen Ort der historisch markanten Varusschlacht: Hier hatte der in Rom erzogene Germane Arminius den römischen Feldherrn Varus in eine Falle gelockt und seine drei Legionen samt Frauen und Kinder vernichtet. Dass sich dahinter viel Leid der Germanen und Römer verbarg, davon konnten sich die Schüler in interessant gestalteten Führungen überzeugen.
Da sich die Varusschlacht in diesem Jahr zum 2000sten Mal jährt, ist in Kalkriese das Museum komplett neu konzipiert worden. Deshalb war die Exkursion trotz langer Anfahrt eine für alle lohnende Sache.

Text: E. Ahlrichs


Pädagogischer Tag

Die Physiker bilden sich fort

Intensive Arbeit in entspannter Lernatmosphäre - so zeigte sich der pädagogische Tag zur Individualisierung von Lernprozessen anlässlich unserer Umstellung auf das 65'-Modell am 2.2.09.
Zunächst gab es einen Vortrag zum aktuellen Kenntnisstand der Neurobiologie des Lernens für alle Kolleginnen und Kollegen. Danach zog man sich in Fachgruppen zurück und arbeitete unter Anleitung an einer schülerorientierten Anpassung an die längere Taktung. Themen waren u.a. Methoden des kooperativen und differenzierten Lernens, die Schulung der Diagnosefähigkeit im Mathematikunterricht auch für Schüler, Förderpläne und vieles mehr. Nach einem arbeitsreichen Tag mit viel Input geht es ab sofort in der Praxis weiter...


Riesenspaß auf der Kaiserhöhe

Unsere neuen Fünftklässler

Am Freitag, den 21. August 2009 hatten unsere neuen 5er einen ganzen Vormittag Gelegenheit einander, ihre Paten und Patinnen sowie ihre KlassenlehrerInnen besser kennenzulernen. Die Klasse 5a spielte mit Frau Brackmann Minigolf. Alle anderen 5er vergnügten sich im jeweiligen Klassenverband auf der Kaiserhöhe. Es gab einige erlebnispädagogische Spiele, Fußball, Völkerball und vieles mehr.

Text: Ann-Kathrin Kuhn


Neue Kollegen

Frau Scheurer und Herr Bauer

Seit Beginn des Schuljahres werden die Naturwissenschaften unserer Schule durch Antje Scheurer verstärkt. Sie unterrichtet die Fächer Biologie und Chemie. Die gelernte medizinisch-technische Assistentin hat nach ihren Staatsexamina an verschiedenen Schulen gearbeitet und bei uns eine Heimat gefunden.
Tobias Bauer unterrichtet Physik, Technik und Mathematik. Studiert hat er in Duisburg und war zuvor an der Gesamtschule Langerfeld.

Vivien Osgood und Matthias König

Unsere Englischfachschaft wird durch gleich zwei neue Kollegen verstärkt. Vivien Osgood unterrichtet neben Englisch auch Kunst. Die gebürtige Wuppertalerin hat in Dortmund studiert und wechselt von der Gesamtschule Vohwinkel zu uns. Sie kehrt damit zurück auf ihre alte Schule: 1999 hat Vivien Osgood ihr Abitur am GymBay gemacht!
Auch Matthias König unterrichtet Englisch. Sein zweites Fach ist Französisch. Herr König ist am Bodensee aufgewachsen und hat in Tübingen studiert. Er wohnt erst einige Zeit in Wuppertal.

Frau Stachuletz und Frau Albring

Auch die Naturwissenschaften am Gymbay haben seit den Sommerferien tatkräftige Unterstützung bekommen. Sowohl in der Biologie als auch in der Chemie konnte eine Vertretungsstelle erfolgreich besetzt werden.

Sarah Stachuletz unterrichtet Chemie in der 6, 7, 8, und 10 Klasse. Das zweites Fach der Remscheiderin ist Geschichte.
In ihrer Freizeit liest und kocht sie gern, wenn sie nicht gerade von ihren zwei Katzen zum Kuscheln vereinnahmt wird.

Antje Albring unterrichtet Biologie in den Jahrgangsstufen 6, 7, 8 und 11. Die Bochumerin studierte an der Ruhr-Universität Bochum. Zu ihren Hobbys zählen Handball spielen, Sport jeder Art und reisen.

Beide freuen sich auf die Arbeit und Zusammenarbeit mit Schülern und Kollegen.