Archiv 2007 - Gymnasium Bayreuther Straße Wuppertal

Bemerkenswert!

Nachzulesen sind auch zwei Ausgaben (pdf-Dateien) des Mitteilungsblattes "Neu am Bay".


Abschiede

Frau Wenzel-Romeo und Herr Bott

Still wurde es im Lehrerzimmer, als Schulleiter Appenzeller am letzten Schultag Frau Wentzel-Romeo und Herrn Bott in den Ruhestand verabschiedete.

Er zeichnete die Biographien der verdienten Kollegen nach und dankte für 32 bzw. 20 Jahre Dienst an unserem Gymnasium. Frau Wentzel-Romeo wird sich nun verstärkt ihren zahlreichen Hobbys, wie z.B. dem Wandern und der Musik widmen können, Herr Bott bricht nach Kanada auf, wo er seine Zeit als Pensionär beginnt.

Wir wünschen beiden Kollegen alles Gute!


Abschlussgottesdienst

Die Akteure

Es war zwar weder der Auszug aus Ägypten noch die Inbesitznahme des Gelobten Landes selbst, aber an diesen Ereignissen orientierte sich der Gottesdienst der Fünfer am letzten Schultag. Schüler der Klassen 5a und 5c spielten den Auszug aus der Grundschule, die langen Wege innerhalb der Schule und das Erreichen des (Klassen)zieles.

Gemeinsam dankte man für das gelungene Jahr und wünschte sich und den anderen Fünftklässlern gesegnete Ferien und alles Gute für das weitere Schuljahr.


Abiturfeier 2007

Die Abiturienten

Sitzen konnte und wollte kaum jemand, als am 15.6.2007 in der Aula unseres Gymnasiums die Abiturzeugnisse an die Jahrgangsstufe 13 überreicht wurden. Die Bühne war erst wenige Tage zuvor montiert worden, ein roter Teppich war ausgerollt und Sekt und Orangensaft kaltgestellt.

Kurz nach 16 Uhr begann das Programm mit einem Auftritt der „Wise Guys“ aus dem Kreise der Abiturienten. Schulleiter Detlef Appenzeller hob in seiner Rede die Leistung und die Verantwortung der Schüler hervor, Tania Dahlhaus und Mona Tillmanns bedankten sich in ihrer Rede für die Schüler bei Eltern und Lehrern für die erfahrene Unterstützung.

Die Rede der Schüler von Tania Dahlhaus und Mona Tillmanns

Bei der Überreichung der 61 Abiturzeugnisse durch den Schulleiter und die Beratungslehrer Isolde Müller und Joachim Rohde wurden besonders Marie Singer und Marcel Grigo für ihr hervorragendes Abschneiden gelobt; letzterer erhielt, ebenso wie Dimitrij Rudmann und Naoya Oku, die Mitgliedschaft in der Deutschen Physikalischen Gesellschaft als Ausdruck der Anerkennung ihrer Leistungen. Christian Dávid wurde für sein langjähirges Engagement an unserer Website-AG und Katharina Schäfer mit dem Apollinaire-Preis geehrt.

Beim abschließenden Empfang ließen sich die stolzen Abiturienten von Familienmitgliedern und Lehrern feiern. Danach ging es nach Hause, um noch einmal durchzuatmen, bevor auf dem Ball am Abend weiter gefeiert wurde.


Vorneweg dabay

Koedukation ist gut, Jungen- und Mädchenprojekte sind auch gut. Zusammen sind alle drei besser, sie ergeben ein komplexes Konzept. Deshalb hat die Lehrerkonferenz das Jungenprojekt „Echt stark“ in unser Schulprogramm aufgenommen.
Die örtliche Presse berichtete inzwischen mehrfach sehr positiv über dieses Angebot am Bay. Sechsundzwanzig (das sind mehr als jeder dritte Junge) Jungen aus den achten Klassen haben an drei Tagen, nämlich am 2., 3. und 9. Mai sowie am 11., 12. und 13. Juni, vormittags mit hierfür speziell ausgebildeten Trainern an dem Projekt mitgemacht.
Im nächsten Schuljahr wird für die achten Klassen „Echt stark“ wieder angeboten werden. Vielleicht werden sich dann noch mehr Jungen melden!?

Bay the way
am 24.August werden alle Schülerinnen der dann bestehenden achten Klassen das Schauspiel „click it“ ‚ ein Stück über das Chatten im Internet mit anschließender Diskussion mit den Schauspielern besuchen.
Georg Reichel


Stadtmeister 2007 gesucht - und gefunden!

Das Schachteam

In diesem Jahr wurden wieder mal in den verschiedensten Sportarten Stadtmeistertitel ausgespielt und vergeben.

Dazu waren die Sieger zur Preisverleihung ins Cinemaxx in Wuppertal eingeladen. Zunächst gab es eine Menge Reden, darauf folgte dann die Siegerehrung. Unsere Schule ist bei drei Disziplinen an den Start gegangen und hat diese drei Titel auch alle souverän mit nach Hause genommen.
Zum einen hat unser Handball-Jungen-Team den Titel geholt; folgende Schüler waren am Sieg beteiligt: Thilo, Björn, Dennis, Leon, Christoph, Philipp, Dennis, Jan und Linus.

Auch unsere Schachtruppe, bestehend aus Marvin Krause, Julian Marenz, Thimo Fritzler und Lev Tyspin, war erfolgreich. Schließlich wurden auch unsere Tennisspielerinnen Alina, Jasmin, Cosima und Sharon geehrt.

Es war also ein erfolgreiches Sportjahr für das Gymnasium Bayreuther Straße!

Einen herzlichen Dank möchte ich noch an alle Coaches und Eltern richten, die uns Sportler tatkräftig unterstützt und uns zu unseren Siegen verholfen haben.
Sharon Gehde.


Schulkonzert ein voller Erfolg

Der Posaunenchor

Auch dieses Jahr fand das alljährliche Schulkonzert in der Aula des Gymnasiums Bayreuther Straße statt. Am 22.05.2007 um 19.30 Uhr eröffnete der Schulleiter Herr Appenzeller das Konzert. Die Schüler haben seit ca. einem Jahr an ihren Stücken geprobt um den Zuschauern einen schönen musikalischen Abend bieten zu können. Das ist ihnen auch gelungen. Das Publikum zeigte seine Anerkennung mit lang anhaltendem Applaus. Von Bläsern, Streichern über Gitarren, Querflöten und Klavier bis zum Schulchor war alles vertreten. Den Anfang machte der ehemalige Schüler Dustin Ucke mit der Trompete. Besonders aufgeregt war Marius Groß aus der Klasse 6b vor seinem Auftritt. Seit drei Jahren spielt er schon Kornette. Er übt mit der Bläsergruppe der Schule die Stücke einmal pro Woche. Am Ende war er froh, dass alles so gut verlief.

Der ChorAuch Asya Candan aus der 7e spielt seit fünf Jahren Querflöte und übte die Stücke seit ca. einem halben Jahr; auch sie war erleichtert, dass es so gut geklappt hat. Theresa Peters aus der 8a spielt seit sieben Jahren Geige und war trotzdem vor ihrem Solo aufgeregt. Doch auch das war sehr gut, fand Herr Müller, der begeistert im Publikum zuhörte.

Zum Abschluss bedankte sich Herr Appenzeller mit Blumen bei den Lehrern, die die Organisation übernommen hatten: Frau Schmitz-Paul, Frau Reitere, Herr Schroeder und Herr Krügermann.

Nach diesem erfolgreichen Konzert proben die Schüler jetzt wieder fleißig für das 100 jährige Schuljubiläum, das im September dieses Jahres stattfinden wird.
Text: Lina Böckler und Cindy Simmat, 8a


Erstes Dreierball - Jahrgangsstufenturnier

Die Sieger

Am Mittwoch den 9. Mai richtete das Gymnasium Bayreuther Straße unter der Leitung von Frau Studzinski und als Schiedsrichterassistentin Frau Koch-Dannert in der Doppelsporthalle das erste Dreierball-Turnier für die Jahrgangsstufe 6 aus.

Alle Klassen der Jahrgangsstufen 6 hatten sich gründlich auf die anstehenden Spiele vorbereitet und fieberten seit Tagen dem sportlichen Ereignis entgegen. Die Spiele im System jeder gegen jeden waren hart umkämpft, verliefen aber trotz angespannter Nerven größtenteils fair.

Während des Turniers war die Spannung sehr groß. Die im Vorfeld selbst ausgedachten Schlachtrufe der einzelnen Klassen erfüllten oft lautstark die ganze Halle.

In der Nachbetrachtung ist diese Aktion auch von Schülerseite als gelungen zu bezeichnen. Die Schülerinnen und Schüler äußerten sich begeistert und wünschen sich auch in den nächsten Jahren Wettkämpfe über die Klassengrenze hinweg.

Verdienter Turniersieger wurde übrigens die Klasse 6c!!! Hier noch einmal die herzlichsten Glückwünsche!
Text: Danja Studzinski, Birgit Koch-Dannert


Gymbay-Schüler beim NRW Schulschach-Cup

Die Turnierteilnehmer

Nach dem ersten und zweiten Platz bei den letzten Schulsportmeisterschaften lag der große NRW Schulschach-Cup als Herausforderung vor unserer Schach-AG. Trotz anfänglicher Schwierigkeiten, bei denen uns erst zwei Spieler kurzfristig absagten und dann noch eine Fahrgelegenheit fehlte, gelang es uns dank Familie Schmidt doch noch pünktlich am Samstag, den 05.05.2007 um 8.00 Uhr zu starten.
Ein so großes Turnier hatte noch keiner unserer acht Teilnehmer (Jan Becker, Jonas Herbert, Dreni Imeri, Julian Marenz, Dennis Müller, Philipp Schmidt, David Tent und Lev Tsypin) besucht. 31 Mannschaften von weiterführenden Schulen und etwa gleich viele Grundschulmannschaften mit jeweils acht Spielern saßen in der Kur- und Konzerthalle in Olsberg und kämpften um den Cup.

Auch wenn wir es nicht unter die ersten drei schafften, war es doch ein spannender und ereignisreicher Tag, der allen Spielern viel Spaß gemacht hat und in unserer AG noch lange für Gesprächsstoff sorgen wird.

Bis zum nächsten Jahr sagt eure Schach AG. Die wird übrigens von Herrn Maurer geleitet; wer noch mitmachen will, ist herzlich willkommen!

David Tent, 7b


Schüler erfolgreich bei "Jugend musiziert"

Elif Tatli und Joachim Behrens

Elif Tatli (16) und Joachim Behrens (16), beide Schüler unseres Gymnasiums, konnten gemeinsam mit zwei anderen Jugendlichen im Frühjahr 2007 die Jury des Regionalwettbewerbs von „Jugend musiziert“ begeistern und gewannen den ersten Platz. Dieser berechtigte sie zur Teilnahme am Landeswettbewerb. Hier erspielten sie sich mit ihrem Gitarrenquartett „Saitenstiche“ (www.saitenstiche.de.vu) einen hervorragenden 3. Platz.

Zurzeit laufen schon wieder die Vorbereitungen für ein neues Programm. Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg bei weiteren Auftritten!


LET’S MAKE LOVE poems…

Die Sieger des Wettbewerbs

…hieß es im Englischunterricht für drei Klassen der Jahrgangsstufe 10. Der Auftrag zu dichten erfolgte im Rahmen eines Wettbewerbs.
Rechtzeitig zum Valentinstag zierten 20 gelungene Werke auf großen roten Herzen das Schülercafé.
Dorthin verlegte am 14.02. die Klasse 9 ihren Unterricht, um neben den Lehrkräften als Jury zu fungieren. Am 15.02 war es dann soweit. Die drei Klassen versammelten sich in der Aula. Nach einem musikalischen Auftakt mit „Love Is All Around“, intoniert von Herrn Krügermann, wurden dem kritischen Publikum unter der Moderation von Dorit Schneider und Lena Kläser zehn preiswürdige Gedichte vorgetragen und von Herrn Appenzeller prämiert.
Die Schokoladenherzen und englischen Gedichtbände werden sicher zur poetischen Weiterentwicklung beitragen.
Der erste Platz ging an Lisa-Marie Zimmermann (10b) und Jan Söhnchen (10a). Ihre Gedichte sind hier wiedergegeben.

Jan Söhnchen: LOVE Lisa-Marie Zimmermann: Love is …

I love you because I feel I must,
I love you becuase of your trust,
I love you till I am dust!

I love you when the sun is shining,
I love you because your beauty is blinding,
I love you no matter what the others are saying!

I promise I love you,
I promise I do,
I promise I can’t live without you!

Love is the blue sky
Without you
The blue sky is nothing

Love is light
Without you
Light is nothing

Love is a feeling
Without you
I feel nothing

Love is life
Without you
Life is nothing

Love is you
Without you
Love is nothing


Die Rote Zora...

Die Schauspieler...und ihre Bande - so hieß die Geschichte, die kurz vor den Weihnachtsferien von der Theater-AG unter Leitung von Herrn Fries, aufgeführt wurde.
Zwar wurde die Vorstellung auf der eher provisorischen Bühne im „Bunker“ aufgeführt, da die Aula noch immer saniert wird, aber der Andrang war trotzdem nicht weniger groß.

Die musikalischen BegleiterZuerst fürchteten wir, dass nicht alle Karten verkauft würden und tatsächlich blieben einige wenige Karten zurück, die aber dann rasch an der Abwendkasse noch unters Volk gebracht werden konnten. Dies ist aber auch kein Wunder, da wir ja noch tatkräftige Unterstützung vom Krügermann-Ensemble bekamen, welches das Stück mit wundervollen Melodien unterlegte!

Wenn wir nun zurückblicken, können wir auf drei voll ausverkaufte Vorstellungen stolz sein, aber es gab leider auch eine schlechte Seite, da während der Premiere in der Schule eingebrochen wurde. Glücklicherweise kam niemand zu Schaden, und, wie wir später sahen, waren auch die Einnahmen des Vorverkaufs noch vorhanden.

Die Theater-AG feiert ihren 
ErfolgZu guter Letzt waren aber dann doch alle zufrieden, das Publikum applaudierte, die Schauspieler waren froh endlich die Ergebnisse der langen Vorbereitung präsentieren zu können und auch Herr Fries war sehr zufrieden mit der Leistung seiner Theater-AG.
Aber wir freuen uns natürlich jetzt schon auf die neue Aula und darauf, dass wir schon bald wieder aufführen können, nämlich nächsten Herbst zum Schuljubiläum!

Aron Hoffmeister Cristobal, Mitglied der Theater-AG


Weihnachtliche Klänge

PosaunenAm 20.12.06, dem letzten Schultag vor Weihnachten, erfüllten in der ersten großen Pause Posaunenklänge den Altbau.

Auf dem Programm standen bekannte Lieder wie "Tochter Zion", "Kommet ihr Hirten" und "Es ist für uns eine Zeit angekommen", aber auch "Hört der Engel helle Lieder" oder "Santa Claus is coming to town."

Schüler und Lehrer lauschten den Klängen unserer Bläsergruppe, die in der ersten großen Pause die Weihnachtstage musikalisch einläutete. Danach ging es beschwingt und weihnachtlich gestimmt in die Klassen.

Die Gruppe ist vom ehemaligen Kollegen Herrn Richter gegründet und besteht seit über 40 Jahren.
Wer die Bläser verstärken will, meldet sich bitte bei Herrn Schroeder.


Hebe Kohlbrügge

Hebe KohlbrüggeFrau Dr. Hebe Kohlbrügge war am Donnerstag, den 07.12.06 und am Dienstag, den 12.12.06 in der Religionsgruppe der 7. Klassen von Frau Wüster. Dort wurde sie von unserem Schulleiter herzlich begrüßt. Sie erzählte von ihren Aufträgen und aus ihrem Leben im Widerstand gegen das Dritte Reich.
Sie lebte in den Niederlanden und fuhr unter Anderem von dort aus über Belgien und Frankreich in die Schweiz. Von dort sandte sie Hilferufe nach London, wo ihre Regierung Zuflucht gefunden hatte. Als dieser Auftrag erfüllt war reiste sie in ihr Heimatland zurück. Doch Frau Kohlbrügge sollte persönlich mit der Exilregierung sprechen und versuchte nach London zu fahren. Sie hatte einen gefälschten Ausweis und wurde bei einer Kontrolle erwischt. So kam sie in das Konzentrationslager Ravensbrück. Dort musste sie als Krankenpflegerin arbeiten und sich um ca. 20 Babys kümmern, die wie die Fliegen starben, da sie ständig erkrankten.
Nach ihrer Haftzeit fuhr sie wieder nach Holland zurück, musste sich jedoch noch ein halbes Jahr verstecken.
Frau Dr. Kohlbrügge schrieb ein Buch über ihr bewegtes Leben, in dem sie auch theologische Gedanken verarbeitete. Das Buch heißt: „Zwei mal zwei ist fünf .“ Der Titel bedeutet, dass nichts im Leben so ist, wie man es plant.

Von L-A. Pachero, D.Foede, N.Fleischmann, J.Klumbis aus der 7a


Lesewettbewerb am GYMBAY am 11.12.2006

Hervorragende Leseleistungen bei der Endausscheidung!!!
Knappes Endergebnis: ein Punkt trennte jeweils die ersten drei Schulsieger!
Annika Freudewald geht als Schulsiegerin in die nächste Runde!

LesesiegerDie Klassensieger der 6a, Annika Freudewald und Seliem El-Sayed, der 6b, Pia Grundmann und Jan Breitenbach, der 6c, Julian Trimborn und Annika Reith, und schließlich der 6d, Katharina Schupp und Julian Marenz, präsentierten sich und ihre Bücher in Bestform. Spannendes, Gruseliges, Fantasievolles und Lustiges wurden stimmungsvoll vorgestellt und atmosphärisch einfühlsam gelesen, die Autorenpalette umfasste u.a. Erich Kästner, Astrid Lindgren und Cornelia Funke.
Im zweiten Teil stieg die Spannung im Rahmen des Vorlesewettbewerbs und auf Grund des vorgelesenen Buches spürbar an: es musste ein unbekannter Roman gelesen werden: „Drachenreiter“ von Cornelia Funke. Die Entscheidung fiel den Juroren, drei Lehrer und vier Schülern, sehr schwer. Das Teilnehmerfeld lag insgesamt sehr dicht beieinander, die Auswertung der Bewertungsbögen ergab schließlich einen Punkte-Abstand bei den ersten drei Plätzen von jeweils nur einem Punkt.
Auf Platz drei landete Julian Marenz, Platz zwei erreichte Julian Trimborn und Schulsiegerin 2006/2007 wurde Annika Freudewald !!! Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner des Js 6 Vorlesewettbewerbs des GYMBAY!!!

Als Anerkennung und weiteren Leseanreiz überreichte Herr Kulla – als Jury-Mitglied und zugleich als Repräsentant der Schulleitung - den Gewinnern einen Büchergutschein, der mit 10, 15 und 25 € dotiert ist und vom Förderverein gestiftet wurde. Viel Spaß beim Lesen!

Annika Freudewald wird im Februar die nächste Runde des Vorlesewettbewerbs bestreiten und auf andere Schulsieger Wuppertals treffen. Gutes Gelingen und erfolgreiches Lesen!!!

PS: Durchgeführt wurde der diesjährige Lesewettbewerb im Auftrag der Fachschaft Deutsch, wobei besonders die Deutschlehrerinnen Frau Steiner, Frau Schlösser-Flume, Frau Koch-Dannert und Herr Schmolke den aktiven Part inne hatten. Weiter so! Den Jury-Mitgliedern Frau Neveling, Frau Studzinski und Herrn Kulla als Lehrer-Vertreter und den Schüler-Vertretern Nelly Politt, Tom Thöne, Lars Schäfers und Sebastian Zorn sei herzlich für ihr gutes Ohr und unbestechliches Urteil gedankt! Prima!

B. Koch-Dannert


Rauchfrei am Bay - „Be smart –don’t start (smoking)“

Test der LungenfunktionAm Montag, den 04.12.06, hatten die siebten und achten Klassen die Gelegenheit im Rahmen des Projektes “Be Smart - Don´t Start“ eine Informationsstunde zum Thema Rauchen in unserer Aula zu besuchen.

Dort erklärte ihnen Rike Hübner, eine Mitarbeiterin der AOK und Leiterin des Projekts, die Gefahr des Rauchens. Sie erläuterte die Schadstoffe der Zigarette und wies auch auf die Gefahren des Wasserpfeifenrauchens hin, das bei vielen Jugendlichen momentan beliebt ist.
„Der Vortrag war sehr interessant“, erzählte Katharina Wendt, Schülerin der Klasse 8e.

Nach dem theoretischen Teil gab es für die Klassen auch noch einige Stationen für die Klassen. So konnten sie an einem Quiz mit einem einbegriffenen Gewinnspiel zum Thema Rauchen teilnehmen und ihr Können an einem so genannten LUFU(Luftzufuhrmessgeät) testen. Der stolze Gewinner mit der stärksten Puste war Dennis Röhrig: „Das Pusten am LUFU hat sehr viel Spaß gemacht und ich habe sogar einen Ball gewonnen. Auch der Vortrag war sehr gut gestaltet.“

Die Klassen waren begeistert von der Informationsstunde und nahmen mit Freude einige Flyer an, die sie weiter über das Rauchen aufklären.

Anna Beielstein, 8e

3. Preis für die Klasse 7dWie alle 7. Klassen des Gymnasiums Bayreutherstraße - und mehr als 70 Schulklassen aus Wuppertal - haben wir an dem Projekt ,,Be smart don't start'' teilgenommen, bei dem es darum geht, dass mindestens 90% der Klasse ein halbes Jahr lang nicht raucht. Zusätzlich gab es einen Kreativwettbewerb bei dem die Klasse 7d mit 3 Schülerinnen vertreten war. Am 9.Mai wurden 12 Projekte im Cinemaxx vorgeführt. Unter anderem gab es Theaterstücke, Raps und Fotoausstellungen. Wir haben eine Powerpoint-Präsentation vorgestellt, für die wir uns Monate lang vorbereitet haben und Interviews mit Rauchern aller Altersgruppen durchgeführt haben. Nachdem alle Projekte vorgestellt worden waren beriet sich die Jury spannende 40 Minuten lang, um die Sieger festzulegen. Wir sind sehr glücklich über unseren dritten Preis.
Natürlich wird die Klasse auch am sportlichen Abschlussfest des Anti-Rauch-Projektes in der Unihalle mit einem starken Team vertreten sein.

Nadine, Johanna und Laura 7d


Infotag für die Eltern der Viertklässler

Bio-ÄpfelAm Montag, den 6. November 2006, fand an unserer Schule wie jedes Jahr der Infotag für die Eltern der kommenden Klassen 5 statt. Zu Beginn des gelungenen Abends verteilten einige Schüler Bio-Äpfel, um darauf aufmerksam zu machen, dass uns gesunde Ernährung wichtig ist. Somit hatten die Eltern ein Mitbringsel für die daheimgeblibenen Kinder.

Ansprache des SchulleitersNach der Eröffnung durch die Bläser begrüßte Herr Appenzeller die Eltern in der überfüllten Aula. In seinem Vortrag gab er einen breiten Überblick über das Angebot unserer Schule und über unsere pädagogischen Ziele.

Ansprache des SchülervertretersEingerahmt von Musikstücken, die Antonia Weiland darbot, gab es dann weitere Informationen durch den Erprobungsstufenleiter, Herrn Kulla, durch 2 Schüler und durch den Pflegschaftsvorsitzenden, Herrn Brandenburg. Beim anschließenden Rundgang duch das Haus konnten sich die Eltern in mehreren Gruppen detailliert von der Qualität unseres Gymnasiums überzeugen.


Deutsch-Französischer Schüleraustausch

in Grenoble (Bastille)

Vom 7. bis zum 14. November verbrachten 23 Schülerinnen und Schüler unserer neunten Klassen in Begleitung von Frau Schmitz-Paul und Herrn Greven eine Woche in Roussillon (Isère), um ihre französischen Austauschpartner kennenzulernen. Neben dem Besuch der Schule standen Fahrten nach Lyon, Vienne und Grenoble auf dem Programm.

Im Mai 2007 hat der Gegenbesuch stattgefunden. Neben schulischen Veranstaltungen wurden gemeinsame Exkursionen nach Köln und Duisburg organisiert. Im Rathaus von Barmen gab es einen Empfang. Abgeschlossen wurde die Woche mit einer Stadtrallye durch die Elberfelder Innenstadt, wofür die Schülerinnen und Schüler sich noch über ein Eis freuen konnten.


Enthüllung der Büste von Armin T. Wegner

Mischa Wegner vor der Büste seines Vaters

Im Foyer der Schule wurde anlässlich des 120-ten Geburtstages des in Wuppertal geborenen Schriftstellers Armin T. Wegner eine Büste durch seinen Sohn Mischa Wegner, der Wuppertaler Kulturdezernentin, Frau Drevermann, sowie Herrn Appenzeller feierlich enthüllt. Auf der anschließenden Festveranstaltung in der Aula wurden Lehrer und Schüler angesichts dieses großen Geschenks der Armin-T-Wegner-Gesellschaft aufgefordert, sich mit dem Werk des Dichters und Schriftstellers auseinanderzusetzen, um den oft als "vergessenen Schriftsteller" bezeichneten Wegner nach Wuppertal heimkehren zu lassen. Die geladenen Gäste waren auch von zwei modernen Vertonungen lyrischer Werke Wegners, die von den Komponisten selber vorgetragen wurden, außerordentlich beeindruckt. Der Festakt endete mit der von unserer Schülerin Antonia Weiland unter Begleitung von H. Krügermann vorgetragenen „Träumerei“ von R. Schumann.

Nach der Enthüllung


Schülerinnen und Schüler der 8a, 8d und 8e nehmen am Zeitungsprojekt der WZ teil

Man kann durchaus von einem Erfolg sprechen. Die Aktion „KLASSE!“ der Westdeutschen Zeitung (WZ) trifft bei einer großen Menge von Schülern und Schülerinnen auf Zustimmung. Insgesamt 17.500 Kinder und Jugendliche aus 700 Klassen in NRW nehmen an der Aktion teil und lesen Zeitung, schreiben Artikel, können Grüße verschicken und ähnliches. Natürlich entstehen auch Fragen, die nur von den Redakteuren der WZ beantwortet werden können. So viele Schüler und Schülerinnen wären aber eindeutig zu viele Besucher für die WZ, so dass also eine Gruppe von Redakteuren zu den Schulen kommt, die Klassen jedoch nur von einer Person besucht werden. Doch was passiert überhaupt während des 45-minütigen Besuches? „Wir machen eine Fragestunde“, so die Antwort der Redakteurin Sabine Malt, deren Schwerpunkt Jugendarbeit ist. Es funktionierte gut. Die gesamte Zeit konnte mit Fragen und Antworten gefüllt werden, wobei diese sich teilweise stark von einander unterschieden. So wurden sowohl Fragen zu dem Beruf des Redakteurs, als auch zur Ausbildung zu diesem oder auch zu der Aktion selbst gestellt. Auch die Frage, warum eine solche Aktion überhaupt stattfindet, war schnell beantwortet: Ziel sei es, die Lesemotivation zu erhöhen und schon bei Grundschulkindern Begeisterung fürs Zeitung lesen zu wecken. Außerdem sind die Kinder und Jugendlichen „die Leser von Morgen“, also in Zukunft für das Weiterbestehen der Zeitung wichtig.

WZ-Redakteurin mit 2 
Schülerinnen aus der 8aNachdem die Stunde, in der auch Fotos gemacht wurden, beendet war, hatte die Redakteurin noch einen langen Tag vor sich. Im Durchschnitt besuchen die Redakteure sechs Schulen in zwei Wochen, um überhaupt allen teilnehmenden Klassen die Möglichkeit zu geben, Fragen an die Redakteure der WZ zu stellen.

Wahnsinnige Storys schreiben und hautnah am Geschehen berichten - so stellen sich manche Kinder das Reportersein vor. Natürlich ist dieser Job mit Vorteilen und Spaß verbunden, aber es ist auch ein sehr anstrengender Beruf. Denn wie Frau Malt berichtete, wird viel Arbeit investiert, um zu recherchieren und einen Artikel korrekt zu verfassen. In der Redaktion werden täglich hunderte von Storys vorgeschlagen, aber nur wenige davon in die Zeitung aufgenommen. Darum sei es wichtig, technisch begabt zu sein, um sich schnell Informationen über Ereignisse mit Hilfe von Mobiltelefonen oder dem Computer zu beschaffen. Auch die Ausdrucksweise sowie der Schreibstil spielen eine wichtige Rolle für den Artikel. Deswegen wird sehr darauf geachtet, was den Leser mehr interessieren könnte und was weniger. Auch Überschrift und Kommentare sind ein besonderer Bestandteil, der die eigene Meinung des Redakteurs enthalten kann, wobei Kommentare ausschließlich der Meinungsäußerung dienen.

Tobias Vornholt und Martin Preuß, 8a


Schreibwerkstatt

Vom 14.08. – 18.08.06 fand an unserer Schule zum zweiten Mal eine Schreibwerkstatt mit Rajvinder Singh statt.

Rajvinder SinghDies ist ein Projekt, in dem Schüler in kleinen Gruppen gemeinsam eine Kurzgeschichte schreiben. Hierbei sollen sie den bewussten Umgang mit der Sprache und Kompromissbereitschaft lernen. Alle Geschichten, die in einer solchen Schreibwerkstatt entstehen, werden in einem Buch verlegt, das mit den Autoren auf der Buchmesse in Frankfurt vorgestellt wird. Es heißt „Über den Horizont hinaus“. Geleitet und beaufsichtigt wird das Projekt von dem Autor Rajvinder Singh. Dieser ist in Indien aufgewachsen und lebt mittlerweile seit 25 Jahren in Berlin. Er hat schon zahlreiche Romane und Gedichtsammlungen in deutscher Sprache veröffentlicht.

An unserer Schule nahmen an diesem Projekt zehn Schülerinnen und ein Schüler der 10. Jahrgangsstufe teil: Kay Pfefferkuchen, Selina Augst, Julia Glauch, Diana Kinnert, Beke Brandenburg, Emel Köse, Katja Burtyanska, Marisa Rogge, Helen Singer, und wir, Jana Hussner und Dorit Schneider.

Am Montagmorgen traf unsere Gruppe zum ersten Mal Herrn Singh. Zunächst stellte er sich vor und äußerte sich begeistert über den Umgang mit der Sprache. Dann mussten wir uns, in vier Gruppen eingeteilt, überlegen, wovon unsere Kurzgeschichte handeln sollte. Basierend auf einer Idee von Selina arbeitete Herr Singh einen groben Handlungsverlauf aus, der im Großen und Ganzen akzeptiert wurde. Gemeinsam entwickelten wir eine genauere Version der Geschichte und teilten jeder Gruppe ein Stück der Story zu.

Noch am selben Tag schrieb jeder einen eigenen Entwurf, sodass es jeweils drei Fassungen eines Abschnittes gab. Wir arbeiteten nicht wie sonst von der 1. – 6. Stunde sondern bis 16:00 Uhr, was auch an den folgenden Tagen die Regel war.

Am zweiten Tag einigten wir uns auf einen Abschnitt pro Gruppe, der mehr oder weniger Ideen von allen Schülern enthielt. Schließlich begann ein Verfahren, das in den nächsten Tagen mehrfach wiederholt wurde: Herr Singh las gemeinsam mit uns die Texte und verbesserte sie. Er überlegte sich geschicktere Formulierungen, tauschte Wörter aus und strich Unnötiges. So veränderten sich unsere Texte mehr und mehr, obwohl uns das nicht immer gefiel. Manchmal entstanden längere Diskussionen, wie zum Beispiel um das Wort „mutterhaft“, das Herr Singh überzeugt verteidigte. Schließlich blieb es bei unserem Vorschlag „mütterlich“. Am vierten Tag fügten wir die vier Teile zusammen und beschäftigten uns erneut mit dem Korrekturlesen der Geschichte. Endlich hatten wir unsere fertige, neunseitige Kurzgeschichte vor uns liegen, deren ursprüngliche vier Teile erstaunlich gut zusammenpassen.

Hier eine kurze Zusammenfassung unseres Ergebnisses, dessen Titel „One Way Ticket“ lautet:

Phil, ein junger Deutscher, lebt seit einigen Monaten in Indien. Dorthin ist er geflohen um sich vor seinen Eltern für den Rauswurf aus der Schule aufgrund von Drogenkonsum nicht rechtfertigen zu müssen. Er entzieht sich auch der Verantwortung einer Beziehung und verlässt seine Freundin Maria, die er in Indien kennen gelernt hat. Wenig später trifft er die einheimische Tara. Obwohl Phil zunächst sehr wenig über sie erfährt, werden die beiden gute Freunde. Schließlich entdeckt Phil, dass Tara ihm etwas verheimlicht und sie seine Hilfe benötigt. Diesmal stellt er sich der Herausforderung.

PräsentationDas taten auch wir und präsentierten die Geschichte am Abend des letzten Tages in einer öffentlichen Lesung in der Schule, die durch einen Lachanfall unsererseits aufgelockert wurde. Das Rahmenprogramm des Abends bestand aus Reden von Herrn Appenzeller, Herrn Singh und Vertretern der Deutsch-Indischen-Gesellschaft, sowie aus passenden musikalischen Einlagen von Herrn Krügermann und Frau Kullmann. Diese Veranstaltung war genau wie das gesamte Projekt hervorragend von Frau Müller-Fischbach und Frau Gössmann organisiert, bei denen wir uns im Namen der Gruppe noch einmal herzlich bedanken.

Alles in allem war die Schreibwerkstatt ein recht gelungenes, aber anstrengendes Projekt.

(Dorit Schneider u. Jana Hussner)

Jungautorinnen vom Bay lesen auf der Frankfurter Buchmesse 2006

Auf Einladung der Deutsch-Indischen Gesellschaft und des Schriftstellers Rajvinder Singh konnten fünf Teilnehmerinnen der diesjährigen Schreibwerkstatt mitten in den Herbstferien nach Frankfurt reisen und das Ergebnis ihrer Arbeit auf der renommiertesten Buchmesse der Welt dem internationalen Publikum vorstellen. Der folgende Artikel entstand in der entspannten Atmosphäre der Rückfahrt als Gemeinschaftsprodukt der fünf Schülerinnen.

Buchmesse 2006

Frankfurter Buchmesse – wir sind dabei

Nachts halb sechs in Wuppertal, fünf Wecker klingeln. 1 ½ Stunden später stehen Helen Singer, Julia Glauch, Jana Hussner, Diana Kinnert und Dorit Schneider zusammen mit Frau Müller-Fischbach und Frau Gößmann am Hauptbahnhof. Alle sind bereit. Die Reise zur Frankfurter Buchmesse kann beginnen. Wir, Teilnehmer der diesjährigen Schreibwerkstatt, steigen in den Zug und fiebern der bevorstehenden Lesung unserer Erzählung entgegen.

Es wird eine unterhaltsame Fahrt, trotz eines unfreundlichen Schaffners. Angekommen in Frankfurt machen wir uns beeindruckt von dem riesigen Messegelände auf den Weg zum indischen Pavillon. Die quietsch-gelben GymBay-T-Shirts erfüllen ihren Zweck, indem sie sämtliche Blicke auf uns lenken.

LesungNachdem wir uns Vorträge über die deutsch-indischen Beziehungen angehört haben, betreten wir aufgeregt vor ca. 70 Zuhörern, unter denen sich die indische Botschafterin und Vertreter der Deutsch-Indischen-Gesellschaft befinden, das Podium. Um das Gesamtwerk „Über den Horizont hinaus“ vorzustellen, lesen wir exemplarisch (mit oder ohne funktionierende Mikros) unsere Erzählung vor. Danach tauschen wir uns kurz aus mit Schülern aus Dresden, die ebenfalls an einer Schreibwerkstatt teilnahmen.

indische BotshafterinNun dürfen wir endlich die Messe erkunden. Diese Erkundungen sind von Begegnungen mit den Reichen und Berühmten geprägt. Wir sehen unter anderem Ulrich Wickert und Professor Karasek und nicht Eva Herman. Den Höhepunkt für Diana bildet folgender Dialog mit Hape Kerkeling: „Entschuldigen Sie, dürfte ich ein Autogramm haben?“ Lächelnd und mit quietschender Stimme antwortet Hape: „Wie heißt du denn?“ „Diana.“ „Ich heiße Horst Schlemmer.“ „Hi, Horst.“ „Hallo Diana.“ Dankend nimmt Diana das Autogramm entgegen. Sie erbeutet ebenfalls ein Autogramm von Günter Grass, der von vielen Reportern umgeben ist. An diesem Tag spielen die Bücher also leider nicht die Hauptrolle für uns.

Autogramm von Hape KerkelingGlücklich darüber, dass wir die Moving Walkways (Laufbänder) benutzen dürfen, machen wir uns schließlich, nach sechs Stunden, auf den Rückweg. Nun sitzen wir im Zug und schreiben diesen Artikel. Abends neun Uhr in Wuppertal. „Thank you for travelling with Deutsche Bahn“.

Das Buch “Über den Horizont hinaus”, Herausgeber: Rajvinder Singh, ist im rga-Buchverlag erschienen. Es enthält u. a. die in den GymBay-Schreibwerkstätten 2005 und 2006 entstandenen Erzählungen. (ISBN 978-923495-90-0)


Das biblische Freilichtmuseum Nimwegen

Wie in den vergangenen Jahren machten alle Religionsgruppen der Jahrgangsstufe 6 zu Beginn des Schuljahres eine Exkursion nach Holland in das Bibelmuseum von Nijmwegen.

Vor dem Bibelmuseum Vor dem Bibelmuseum

Am Dienstag, den 12.09.06 waren wir, die Jahrgangsstufe 6, mit unseren Religionsgruppen im biblischen Freilichtmuseum Nimwegen (Nijmwegen). Dort war es sehr interessant und man konnte viele Sachen bestaunen, z.B. ein Fischerdorf und eine Stadt, wie sie vor 2000 Jahren war. An ein paar Stellen standen Leute, die so verkleidet waren wie Leute früher aussahen. Manchmal haben sie auch etwas erzählt oder vorgeführt. Das schöne am Museum ist, dass es sehr weitläufig und an der frischen Luft ist. Außerdem ist es sehr schön gestaltet. Mir hat gut gefallen (und geschmeckt), dass wir in einem Dorf Schafskäse und Fladenbrot bekommen haben. Doof war nur, dass die Busfahrt insgesamt vier Stunden gedauert hat, aber sie lohnte sich!

Anna Dildey, Klasse 6d


Neue Referendare

Frau HangauerIrene Hangauer, geb. am 29.01.63 in Düsseldorf-Benrath. 1982 Abitur in Mettmann. Studium des Komunikationsdesign in Wuppertal, März 1993 Abschluss mit Diplom. Im Studium habe ich Bücher illustriert und sehr viel gezeichnet. Ebenso habe ich Techniken der künstlerischen Druckgrafik gelernt und Bücher gestaltet. Für einen Verlag habe ich eigene Arbeiten angefertigt und Radierungen gedruckt. Auf kleinen Ausstellungen habe ich meine Arbeiten präsentiert und Zeichnungen verkauft. Einige Malkurse in der Malschule von Beate Brüggen in Lank-Latum für Kinder im Alter von 5-12 Jahren wurden von mir durchgeführt, ebenso Kindermalkurse zu verschiedenen Themen. Ich male seit zwei Jahren Acryl auf Leinwand, besuche einen Kurs bei dem Künstler Peter Caspary in Wuppertal. Im August 2006 begann für mich das Referendariat am Gymnasium Bayreutherstrasse in Wuppertal.

Herr TepeMoin. Mein Name ist Erwin Tepe. Seit August absolviere ich am Gymbay meine zweijährige Lehrerausbildung in den Fächern Biologie und Physik. Meine letzten 6 Jahre verbrachte ich in Kiel, Schleswig-Holstein, bin verheiratet und habe zwei Kinder (5 und 6 Jahre alt). Zu meinen Hobbys zählen Sportklettern, Kanu- und Radfahren.

Ich habe den Eindruck, das Gymbay ist eine Schule, an der man sich wohlfühlen kann, sowohl als Lehrer als auch als Schüler.


Pinguinale

Vorbereitungen

Im Schuljahr 2005/06 hat unsere Schule einen Pinguin für die Pinguinale gestaltet. Nähere Einzelheiten hierzu findet man unter "Archiv".

Die Pinguinparade

Am 19.08.2006 war es dann soweit: Unser Pinguin hatte seinen großen Auftritt auf der Pinguin-Parade, gezogen von Schülerinnen und Schülern und begleitet von Schülern, Eltern und Lehrern ging es zum Wuppertaler Zoo.

Nach der Pinguinale und seinem Auftritt bei seinen Artgenossen im Zoo wird der Pinguin in der Schule oder auf dem Schulhof einen besonderen Platz bekommen.